PINK - Tickets

Auf einmalige Weise vereinbart P!NK Party mit Ballade, Sinnlichkeit mit Schärfe und Pop mit Punk. Ihre Konzerte hinterlassen seit bald einer Dekade ein enthusiastisches Publikum.

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Künstlerbeschreibung

Jeder, der in den vergangenen Jahren Zeuge eines P!NK-Konzerts oder einer ihrer „Award Show“-Auftritte war, konnte erkennen, dass sich die Sängerin so ganz nebenbei ein zweites Karriere-Standbein aufgebaut hatte: Luftakrobatik und Trapezkunst. In gewisser Art und Weise ist dies ein Berufsbild, das auch ihren eigentlichen Hauptjob bestens beschreibt. Mit ihren fünf bahnbrechenden Alben vollführte P!NK einen riskanten Drahtseilakt und gab weit mehr von ihrem Privatleben Preis als jeder andere High-Flyer aus der Welt der Nummer-Eins-Hits und internationalen Multi-Platin-Smashs es jemals gewagt hätte. In ihren autobiographischen Song-Lebensbeichten gehen dabei Großspurigkeit und Selbstzweifel stets Hand in Hand. Die halsbrecherische Offenheit, mit der sie zu Werke geht, lässt einem den Atem stocken – ganz so, als wenn man tatsächlich eine Seiltänzerin bei der Ausübung ihres Berufs beobachtet.

Zugegeben: man kann nicht behaupten, dass P!NK ihre waghalsige Pop-Artistik ganz ohne Sicherheits-Netz ausübe. Wenn man sich auf die Expertise ausgewiesener Fachleute wie Max Martin, Dr. Luke, Billy Mann, Linda Perry oder Butch Walker verlassen kann, sind die Absturz-Risiken durchaus überschaubar. In Kombination mit P!NKs unbestechlichem Ohr für Hooklines gelang es im Ergebnis immer wieder, selbst mit extrem ungeschönten Statements den ganz großen Pop-Wurf zu landen.

Sollte der Ausdruck „brutalst ehrlicher Ohrschmeichler“ im Normalfall wie ein kompletter Widerspruch in sich klingen – mit „Greatest Hits… So Far“ zeigt P!NK, dass sie eine Frau ist, die Gegensätzliches zusammen zu führen vermag. Die 21 Songs der „Standard Edition“ dokumentieren die Geschichte eines Superstars, der alle Facetten zeigt, die eine Frau in den 2000er Jahren nur haben kann: draufgängerisch und gleichzeitig schüchtern… glamourös und gleichzeitig bodenständig… wütend und gleichzeitig bedauernd… extrem bescheiden und doch unverfroren spektakulär… und, in jedem erdenklichen Zusammenhang ihres Namens: schön und ungekünstelt.

Alle Songs auf „Greatest Hits… So Far!!!“ sind Tagebucheinträge. „Seit ich mit sechzehn meinen ersten Plattenvertrag unterschrieb, bin ich im Laufe der Jahre erwachsen geworden, nebenbei habe ich eben Alben veröffentlicht, die nun jedes Kapitel meines Reifeprozesses dokumentieren“, sagt P!NK, die einst als Alecia Moore das Licht der Welt erblickte. „Jedes Album ist die Zusammenfassung eines Lebensabschnitts, doch ich habe mir nie vorgenommen, etwas Bestimmtes zu machen. Ich wachse mit meinem Publikum und die Dinge, die in mir und um mich herum stattfinden, sind mein Antrieb, weiter zu machen.“

Zur Zeit ist P!INK in Feierlaune – jedenfalls, wenn man nach den beiden neuen Songs des Albums geht. Die erste Single „Raise Your Glass“ ist die fulminante Partyhymne einer Sängerin, die in dem Ruf steht, genau zu wissen, wie man Party macht. Das andere neue Stück „F---in’ Perfect” ist bei genauerer Betrachtung tatsächlich weit weniger albern als man anhand des Titels vermuten könnte: vielmehr ist es ein weiterer Selbstbewusstseins-Booster in bester P!NK-Tradition, der Plattitüden vermeidet – einfach nur Kraftanken für das eigene Ego. Beide Stücke schrieb sie zusammen mit Max Martin und Shellback, dem Team, mit dem sie 2008 ihren bis dato größten Hit produziert hatte: „So What“.

„Mit Max und Johan [Shellbacks richtiger Name] zu arbeiten, ist wie zu einer Party kommen, die schon am Laufen ist und bei der man schon immer sein wollte”, sagt P!NK. „Wir fühlen uns miteinander wohl und sind Freunde. Das ist für mich bei einer Zusammenarbeit das Allerwichtigste. Die Stimmung im Studio ist immer extrem entspannt, wie sind nie ‚auf der Suche‘ nach etwas oder probieren zu angestrengt an etwas herum. Wenn es hinhaut, dann haut es eben hin und glücklicherweise haut es bei uns immer hin. Genau wie der Wein – der ist wirklich irrsinnig gut.“

Man sollte – um im Winzer-Jargon zu bleiben – nie eine Platte veröffentlichen, die noch nicht ausgereift ist. Wir gehen zurück zu ihrem ersten Soloalbum „Can’t Take Me Home”, das 2000 erschien und bei dem offensichtlich wird, dass sich ihr Persönlichkeit noch mitten im Fermentierungsprozess befand. Dennoch erwischte ihr Debüt einen Traumstart und das musikalisch eher im Urban Pop verortete Werk erreichte auf Anhieb Doppelplatin in den USA. Gleichzeitig etablierte sich die Newcomerin auch in zahlreichen anderen Ländern als Topsellerin mit großer Zukunft. Und nicht zuletzt bescherte ihr das Album mit „There You Go“ auch gleich ihren ersten US-Top-Ten-Hit, der sich natürlich auch auf „Greatest Hits… So Far!!!“ findet. Doch die Musik war bei Weitem nicht so speziell und persönlich, wie jene, die folgen sollte.

„Zur Zeit des ersten Albums war ich einfach nur happy, dass ich nicht bei McDonald’s jobben musste, dass ich eine eigene Bleibe hatte – ich kam ja direkt von den Straßen Philadelphias“, erinnert sie sich. „Ich war noch ziemlich naiv und wurde durch die Gegend gekarrt, um diese ganzen ‚heißen Produzenten‘ zu treffen. Bei diesem Album war ich eigentlich noch im Begriff, Musik für mich zu entdecken – ich liebe R&B und HipHop – und mich in dieser neuen Welt zurecht zu finden. Einige Zeit war ich praktisch obdachlos, ich lebte in der Bronx, wo ich mit achtzehn meinen ersten Verlagsdeal abschloss. Dann lebte ich mit Songwritern zusammen – drei dieser Lieder schafften es auf die Platte. Ich war also alles andere als eine Marionette.“

Sollte irgendjemand tatsächlich irgendwelche Strippen an ihr befestigt haben, so wurden diese spätestens mit „M!ssundaztood“ ein für alle Mal gekappt. Das Album ist als eines der größten Follow-Up-Überraschungs-Erfolge in die Popgeschichte eingegangen. Mit den Songs vollzog P!NK einen heftigen Richtungswechsel: plötzlich sang der Shootingstar über die persönlichsten und intimsten Angelegenheiten. Nicht jeder war davon überzeugt, dass dies der allercleverste Schritt in kommerzieller Hinsicht war… bis sich herausstellte, dass das Album Fünffach-Platin in den USA erreichte und sich weltweit mehr als zwölf Millionen Mal verkaufte. Die ehemalige 4 Non Blondes-Sängerin Linda Perry, die sich kurz zuvor dem Produzieren zugewandt hatte, half P!NK dabei, ihren Instinkten zu vertrauen und sowohl ihre Stimme als auch ihr Leben vor der Welt zu entblößen. Schnell wurde klar, dass ihre Fans es bevorzugten, wenn P!NK alle Formate sprengte, anstatt sie versuchte, sich in eines hinein zu zwängen. Der Song „Get The Party Started“ wurde seinem Titel mehr als gerecht (und als Opener des Best-Of-Sets ausgewählt), doch es waren die entwaffnend ehrlichen Lebensbeichten „Don’t Let Me Get Me”, „Just Like a Pill” und „Family Portrait”, die P!NKs neuen Platinstatus endgültig untermauerten.

‘M!ssundaztood’ war meine ‚Coming Out‘-Party”, sagt sie heute. „Ich wusste, dass ich zu mehr fähig war. Die Welt hatte ja keine Ahnung, wer ich war und was in mir steckt – und zu einem gewissen Teil hat sie das immer noch nicht. Ich hatte eine Menge zu sagen, also wollte ich nicht, dass es andere für mich tun. Ich war 21, dreist und draufgängerisch, und ich hatte mir in den Kopf gesetzt, dem gesamten Universum mitzuteilen, wer ich bin, inklusive aller guten und schlechten Seiten. Und wenn das den Leuten nicht gefiel, dann könnten sie mir mal den Buckel runterrutschen. Und das habe ich dann auch sehr erfolgreich getan.“

Wie sich herausstellen sollte, war es das darauf folgende Album, das von den Leuten „missverstanden“ wurde. An das passenderweise „Try This“ betitelte Werk erinnert man sich heute allgemein als „P!NKs Rockalbum“ und war in erster Linie das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit mit Tim Armstrong, Sänger und Gitarrist der kalifornischen Punkrockband Rancid. Es wurde, gemessen an den Verkäufen und Radio-Einsätzen, das am wenigsten erfolgreichste Album in ihrer Karriere, zeigte andererseits aber auch, dass die Sängerin, die von Rockfans bereits in die Schublade „Dance-Pop-Diva“ gesteckt worden war, eine Joan-Jett-Seite an den Tag legen konnte, wenn sie nur wollte – eine These, die u.a. der Song „Trouble“ unterstrich. Auch wenn das Album keine intimen Geständnisse enthielt, wie die Veröffentlichungen zuvor und danach, so war das für P!NK für den Moment mehr als okay.

‘Try This‘ war für mich eine emotionale Verschnaufpause“, erklärt sie. „Ich hatte die zwei Jahre zuvor mit Touren und Interviews zugebracht, und jedes Interview war wie eine Therapiesitzung. Ich hatte es satt, über die Scheidung meiner Eltern zu sprechen, oder über Drogen, oder über das Davonlaufen. Ich wollte etwas Spaß haben, und ich wollte auch ein wenig zu meinen Punkrock-Wurzeln zurückkehren. Egal, was nach ‘M!ssundaztood’ gekommen wäre, es konnte ja eigentlich nur ein ‚Misserfolg‘ werden – doch vier Millionen Alben weltweit zu verkaufen und meinen Traum wahr zu machen, einen Grammy als beste Rocksängerin zu gewinnen, ist in meinen Augen irgendwie alles andere als ein ‚Misserfolg‘.“

Alles fügte sich 2005 wieder zusammen mit dem Album, das der zweite ganz große Smash in ihrer Karriere werden sollte: „I’m Not Dead“. Allein den Titel konnte bereits als keckes Statement hinsichtlich der Gerüchte über ihren kommerziellen Niedergang interpretiert werden. Einer der vielen Hits des Albums war „U + Ur Hand“, ein Paradebeispiel für den harten und kompromisslosen Rockpop-Stil des unschlagbaren Duos Max Martin / Dr. Luke. Doch auf dem Album waren noch unzählige weitere sensationelle Singles – u.a. die erste Auskopplung „Stupid Girls“, dessen Satire-Video sie mit einem Schlag in die Wahrnehmung der Öffentlichkeit zurück katapultierte. Oder das Herz zerreißend catchy „Who Knew”. Und mit „Dear Mr. President” zeigte P!NK, dass ihre Persönlichkeit nicht nur eine Punkrock-Seite beherbergt, sondern in ihr auch eine verkappte Folk-Singer-Songwriter-Seele schlummert.

Als unschlagbar entpuppte sich dabei die Kombination aus persönlicher Revitalisierung und neu entdecktem Teamwork. „Als wir uns an ‚I’m Not Dead‘ machten, war das wohl die kreativste Zeit in meinem ganzen Leben“, sagt sie. „Alles flog mir einfach nur so zu. Es kam mir vor, als sei ich aus einer Betäubung aufgewacht. Ich wurde 25, ich interessierte mich für Politik, ich las jeden Tag die ‚New York Times‘ und ich festigte mit dem Album einige meiner wichtigsten Beziehungen: zu Billy Mann, mit dem ich ‚Dear Mr. President‘, ‚I’m Not Dead‘, ‚Runaway‘ und ‚Stupid Girls‘ machte, zu Butch Walker, mit dem ich ‚Long Way To Happy‘ und ‚Leave Me Alone‘ machte und zu Max Martin, mit dem ‚Who Knew‘ und ‚U + Ur Hand‘ entstanden. Es war eine fantastische Zeit und ich fühlte mich mit der Welt verbunden, ich fühle mich wach, lebendig und präsent.“

Erstaunlicherweise hatte P!NK, obgleich sie oft auf Platz eins der Airplay-Charts gestanden hatte, noch keinen Nummer-Eins-Hit in den US-amerikanischen und deutschen Charts landen können – bis zur Veröffentlichung von „So What“ im Frühjahr 2008. Es war die erste Single aus ihrem fünften Album „Funhouse“. Wieder einmal dominierte Autobiographisches die Sujets der Stücke, so nahm die Sängerin u.a. im Text zu „So What“ offenherzig (und humorvoll) Bezug auf ihre private Trennung und engagierte ihren Ex-Partner sogar für eine Cameo-Rolle im Video. Die Botschaft des Ganzen war jedoch viel universellerer Natur: die Zeile „So what, I’m a rock star, I got my rock move…“ liest sich zwar wie ein Satz, wie ihn nur P!NK sagen kann, hatte aber für Millionen von Fans, denen es in unserer turbulenten Zeit manchmal schwerfällt, ihre Zuversicht in die eigene Person und ihren Stolz aufrecht zu erhalten, symbolische Bedeutung. Das Angeberische des Songs hält sich die Waage mit der Verletztlichkeit von „Sober“, der die Frage stellte: erlebst du das Leben wirklich, wenn du immer nur Party machst? Oder „Please Don’t Leave Me“, das zeigt, wie zu viel Stärke auch zu einer Schwäche werden kann. Alle Facetten fügen sich in dem Song „Glitter In The Air“ zu einem Ganzen, der für alle Zeiten mit der Erinnerung an P!NKs luftakrobatischen Auftritt bei den Grammy Awards 2010 verbunden bleiben wird.

P!NK selbst erinnert sich, dass der große Triumph aus einem Chaos heraus entstanden war. „Nachdem ich quasi ununterbrochen auf Tour gewesen war und erleben musste, wie sich mein Privatleben in seine Bestandteile auflöste, konnte ich nur eines tun. Es war einer der finstersten Momente in meinem Leben - also rief ich meinen Freund Butch an, wir zogen ins Chateau Marmont, und heulten uns durch einige Songs. Dann rief ich meinen Freund Billy Mann an und wir heulten uns durch einige andere Songs. Ich rief meine Freunde Max und Johan an, und wir heulten (und lachten) uns durch ein paar weitere Songs. Liebeskummer ist einfach ein Arschloch. Endlich ergab sich auch die Gelegenheit, mit Tony Kanal von No Doubt zu schreiben. Das hatten wir uns seit Jahren vorgenommen. Mit ihm entstand der Song ‚Funhouse’.”

Auch abseits ihrer fünf Alben und den Hitsingles sammelte P!NK eifrig Erfolge: zusammen mit Christina Aguilera, Mya und Lil‘ Kim gelang ihr 2001 mit „Lady Marmelade“ ihr erster (geteilter) Nummer-Eins-Hit, ihre Kompositionen wurden von Sängerinnen wie Mya, Faith Hill, Lisa Marie Presley und Hillary Duff aufgenommen, und sie arbeitete mit Eminem, Herbie Hancock, John Legend und Beck. Sie unternahm spektakuläre Konzertreisen mit ‘N Sync und (nachdem beide einen musikalischen Reifeprozess durchschritten hatten) Justin Timberlake. Als sie bereits längst den Status „Arena Headliner“ für sich beanspruchen konnte, veröffentlichte P!NK Live-DVDs, u.a. mit Aufnahmen ihrer atemberaubenden „Funhouse“-Tour. Auch Awards gab es in Hülle und Fülle: neunmal wurde sie für einen Grammy nominiert, zweimal erhielt sie die Auszeichnung, acht MTV Video Music Awards-Nominierungen resultierten in fünf Trophäen, dazu kamen unzählige Preise wie ASCAP Awards, BMI Awards, Billboard Awards, Brit Awards und sogar Nickelodeon Kids’ Choice Awards.

Es ist nicht weiter verwunderlich, dass die heute 31-jährige aus Doylestown, Pennsylvania, die dafür bekannt ist, ein Ausrufezeichen in ihrem Namen zu führen, gleich deren drei an das Ende des Titels ihres Best-Of-Albums gepackt hat. Unter den 21 Songs finden sich neben den beiden neuen Songs „Raise Your Glass“ und „F---in’ Perfect” auch zwei bislang unveröffentlichter Stücke aus den P!NK-Archiven, darunter die Max Martin-Komposition „Whataya Want From Me“, mit der US-Shootingstar Adam Lambert in diesem Jahr ein Riesen-Hit gelang. Dazu gibt es eine DVD mit den Videoclips zu den Singles und einige Live-Mitschnitte. Wenn dereinst in zehn Jahren (oder bei ihrer Quote vermutlich wesentlich früher) ihr nächstes Best-Of-Album ansteht, werden gewiss sechs Ausrufezeichen nötig sein. Mindestens.

Die 2010er-Jahre werden P!NK genauso brauchen wie die Nuller-Jahre. Die warmherzige Unverblümtheit ihrer Texte und die Hooklines, die es Radio-Programm-Gestaltern auf der ganzen Welt praktisch unmöglich macht, ihre Songs nicht zu spielen, sind schlichtweg unverzichtbar. 2008 sang P!NK einen Song über das überstimulierte Leben und fragte: „How do I feel this good sober?” („Wie kann ich mich nüchtern so gut fühlen?“). Ohne diese Frage, die zweifellos einen sehr ernsthaften Hintergrund hat, gar zu flapsig zu beantworten, ist die offensichtliche und naheliegende Antwort: man bekommt dieses Hochgefühl, wenn man P!nks Musik auflegt.

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