The Baseballs - Tickets

In einem Musikschuppen treffen Sam, Digger & Basti aufeinander und beginnen,
moderne Songs ins Rock-'n'-Roll-Gewand zu kleiden.

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Künstlerbeschreibung

DAS TWO DAYS A WEEK Festival dauert 2015 drei Tage – darum heißt es ja auch so! Klingt komisch? Ist es auch.

Doch es gibt eine logische Erklärung:

HATEBREED Headliner am WARM UP DAY – Freitag 17. Juli 2015 – GRATIS! ABER NUR FÜR ALLE TDAW FESTIVALPASS INHABER!

Die US Hardcore Legenden konnten ihre Konzerttermine leider nicht komplett an das TWO DAYS A WEEK anpassen, also geht das Festival einfach einen Schritt weiter und hängt einen Tag an, so einfach ist das. Und weil man im Burgenland schon immer etwas cooler als anders wo war, ist dieser Warm Up Day für Zweitagespassbesitzer GRATIS!

Den Opener geben die Jungs von A CAUSTIC FATE aus Mattersburg. Gediegener Rockcore, Immer eine Bank die genialen KONTRUST und sowieso aus einer anderen Galaxie sind RUSSKAJA. Bravo!

 

Der TAGESPLAN mit seinen LINE-UPS sieht wie folgt aus:

Freitag 17. Juli – WARM UP DAY

HATEBREED

RUSSKAJA *NEU*

KONTRUST *NEU*

A CAUSTIC FATE  *NEU*

 

Samstag 18. Juli

FLOGGING MOLLY

ANTI-FLAG

KATZENJAMMER

SEPULTURA

LESS THAN JAKE

SKINDRED

KVELERTAK   *NEU*

JOHN COFFEY  *NEU*

THE OVERALLS

 

Sonntag 19. Juli

IGGY POP

THE BASEBALLS

ARCH ENEMY *NEU*

THERAPY? *NEU*

MOLOTOV

THE LOCOS

WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER  *NEU*

CANNONBALL RIDE  *NEU*

 

TWO DAYS A WEEK Festival 2015

17. -19. Juli

OTTAKRINGER ARENA Wiesen

mit IGGY POP, FLOGGING MOLLY, THE BASEBALLS, ANTI-FLAG, HATEBREED, ARCH ENEMY, KATZENJAMMER und vielen mehr

ACHTUNG: Tageskarten sind ab sofort erhältlich!

Drei ausgemachte Rock-’n’-Roll-Sänger mit Brief, Siegel und Tolle treffen sich zufällig in der Teeküche eines typischen Heavy-Metal-Probenbunkers in Berlin. Sie identifizieren die jeweils anderen an der Haarpracht als Artgenossen, jammen spontan und gründen eine Band, deren Debüt-Album wenig später bundesweit in den Läden steht. Klingt erfunden? Stimmt aber.

Sam hatte sich fälschlicherweise bei einer Coverband beworben und dafür den weiten Weg aus Reutlingen auf sich genommen. Digger war aus Köln zu Besuch bei seiner großen Schwester und half bei der Gelegenheit in der Band seines Schwagers aus. Und Basti wohnt ohnehin in Berlin. Hat was von Schicksal. „Zugegeben, der Begriff ‚Teeküche’ ist nicht ganz korrekt – ‚ siffiges Leergutlager’ trifft es eher”, merkt Digger an, „aber ‘Blue Suede Shoes’ funktionierte bei uns auf Anhieb – und zwar als dreistimmiger Satzgesang.” Das gab es noch nicht in musikalischen Sphären von Elvis, Jerry Lee Lewis, Buddy Holly und Co.: Der „Voc ’n’ Roll” ist geboren. Und The Baseballs gleich dazu.

Auch die privaten Gemeinsamkeiten klingen nach schicksalhafter Zusammenführung Seelenverwandter: Den ersten ernst zu nehmenden Tonträger aller drei – nach Benjamin Blümchen – zierte das Konterfei des King, ein jeder könnte jede Rolle jeder Folge der „Simpsons” problemlos synchron sprechen, und natürlich haben sie alle immer einen Kamm in der Tasche. Vor allem aber übt der Lifestyle der goldenen Fünfziger eine fieberhafte Anziehungskraft auf das Trio aus, schon im Jugendalter. Aus mitunter so simplen wie nachvollziehbaren Gründen: „Wer damals gegen seine Eltern rebellieren wollte, musste sich nur eine Tolle kämmen und eine Lederjacke anziehen”, blickt Basti sehnsüchtig in die Vergangenheit. „Heute dagegen kann man seine Eltern doch kaum noch schocken – es sei denn, man wird Investment-Banker.”

Und das kommt zu keinem Zeitpunkt in Frage – der Style steht seit der Kindheit. Die Koteletten sprießen, seit der Haarwuchs es zulässt, und muss die Tolle anlassbedingt ein wenig heruntergekämmt werden – im Herzen sitzt sie perfekt. Voc ’n’ Roll, das bedeutet für The Baseballs nicht nur Look und Lifestyle, es ist ein Synonym für gute Laune. Und das in jedem Alter, so Sam: „Schließlich darf beim Hüftschwung der orthopädische Aspekt nicht außer Acht gelassen werden: Stetiges Kreisen des Beckens reduziert die Notwendigkeit künstlicher Hüftgelenke!”

Abseits solch tiefgehender Überlegungen sind Sam, Digger und Basti permanent auf der Suche nach aktuellen Titeln, die darauf warten, „verrollt” zu werden. Oder, um es mit den Jungs zu sagen: „Wir nehmen gute Songs und führen sie ihrer wahren Bestimmung zu.”

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