Dota "Kleingeldprinzessin" Kehr & Uta Köbernick & Johann Hauer (DE): Zwei der bemerkenswertesten jungen deutschen Liedermacherinnen, beide ausgezeichnet mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, machen bei diesem Doppelkonzert gemeinsame Sache. Sie singen "unvermeidliche Lieder", mitten drin im Alltag und voll im Leben, dem die beiden Künstlerinnen auf die Finger – und sonst wohin – schauen, Dota "Kleingeldprinzessin" Kehr in Berlin und Uta Köbernick, aus Ostberlin stammend, in Zürich. Unterstützt vom Akkordeonisten Johann Hauer erwarten das Publikum dabei Lieder über öffentliche Verkehrsmittel, hinterhältige Tütensuppen, Romantik, Rosinen und Großstadtträume. Unter anderem.
Dota Kehr: Stimme, Gitarre Uta Köbernick: Stimme, Gitarre, Geige, Klavier Jonas Hauer: Akkordeon
20. März: AGNES PALMISANO TRIO (AT): Diese praktizierende Expertin des "Wiener Dudlers" verbindet in ihrer Arbeit mühelos Kunst- und Unterhaltungsmusik. Agnes Palmisano hat zum einen klassischen Gesang studiert und zum anderen bei den Großen der Wiener Musik gelernt, bei Trude Mally und Kurt Girk, dazu ihr künstlerisches Vokabular in der Zusammenarbeit mit Karl Hodina, Gerhard Bronner und jüngeren KünstlerInnen stets erweitert. In Trio-Besetzung wird nun der Wiener Musik nachgeforscht. Schubert, Schönberg, Schrammel kommen zum Zug, Kabarettlieder treffen auf Dudler und dazu fügen sich wie selbstverständlich Eigenkompositionen. "In ihrem Gesang lösen sich die Grenzen zwischen Kunst- und Volksmusik unmerklich Richtung Transzendenz auf." (Samir Köck, Die Presse)
Agnes Palmisano: Stimme Helmut Stippich: Schramelharmonika, Stimme Daniel Fuchsberger: Kontragitarre, Stimme
20. März: HAVELANGE (BE): Havelange spürt der Musik des alten Wallonien nach, besonders jener, die zum Tanzen und bei den verschiedensten Festen gespielt (und dafür komponiert) wurde. Angeführt von Marinette Bonnerts Akkordeon beschwört dieses Trio zwischen Folklore und Alter Musik ein Lebensgefühl herauf, dem sich auch heute niemand verschließen mag, eines der gemeinsamen Freude an der Welt und dem Leben an sich, die intensiven instrumentalen Dialoge laden schließlich unweigerlich zum Tanzen ein.
Marinette Bonnert: Akkordeon Gabriel Lenoir: Geige Julien Biget: Bouzouki Das Trio
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