Rock Pop
2 Jahre PLANET.TT im GASOMETER
Verfügbare Termine
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Spielstätte
Planet.tt Bank Austria Halle Gasometer Guglgasse 8 1110 Wien ÖsterreichEvent Information
Beschreibung
2 Jahre Planet.tt in der Bank Austria Halle im Gasometer mit Bauchklang, Sofa Surfers & Special Guests: Beide Bands sind internationale Aushängeschilder der heimischen Musikszene. Während Bauchklang als die mittlerweile weltweit bekannteste Beatbox-A-Capella-Band auf den größten Festivals Stammgast ist, gelten die Sofa Surfers als die ungekrönten österreichischen Electronic-Kaiser.
Diese beiden Bands zusammen auf die Bühne unseres Planeten zu bekommen, war nicht so einfach - und wir sind wohl zu Recht stolz darauf.
Das wird DIE Live-Party-Nacht im September! U-Bahn fährt durch!
BAUCHKLANG
„Signs“, Signale. Man muß nicht lange herumrätseln beim Titel dieses neuen Albums. Er ist ein Statement, ein Leuchtfeuer, ein Fanal. Ein Zeichen der Rundumerneuerung. Bauchklang haben ihren einzigartigen “Vocal Groove“-Sound verfeinert, ausgefeilt und weiterentwickelt, die repetitive Hypnotik und unterschwellige Dramatik der Songs unterstützt die Botschaft: es wird Veränderungen geben, neue Sichtweisen, ein radikal neues Denken - erkenne das Menetekel an der Wand. „Signs“: ein markanter Auftakt für ein neues Jahrzehnt.
Ihr Ausgangspunkt liegt fünfzehn Jahre zurück in der Hauptstadt Niederösterreichs St. Pölten. Die fünf Vocalisten Andi Fraenzl, Alex Böck, Gerald Huber, Christian Birawsky und Philipp Sageder denken das Genre A-Cappella praktisch neu und übersetzten es ins dritte Jahrtausend.
Bauchklang verbinden und verdichten Dub, Elektro, HipHop, Drum’n’Bass und World Music zu facettenreichen, komplexen Klangbildern, grooveorientiert, dicht gewebt und zugleich sphärisch.
Die Aufnahmesessions für „Signs“, das neue, dritte Studio-Album, reichen bis ins Jahr 2006 zurück. Live-Jam-Sessions sollten die rohe Energie und gleichzeitig stupende Präzision der Gruppe, die nachträgliche Overdubs fast unnötig macht, festhalten. Die neuen Tracks forcieren stärker denn je den Club-Kontext und die Nähe zur elektronischen Musik. Die lange Reifezeit von „Signs“ brachte insgesamt eine stärkere Fokussierung mit sich – nicht nur musikalisch, auch textlich.
http://www.bauchklang.com
http://www.myspace.com/bauchklang
SOFA SURFERS
Die 1996 von Wolfgang Frisch, Michael Holzgruber, Markus Kienzl und Wolfgang Schlögl gegründete Band startete mit der Musik zu einem Cyberpunkmovie „Wirehead“ ihre Laufbahn. Dieser engen Verflechtung von Klang und Bild blieben sie sich bis jetzt verpflichtet. Siehe dazu insbesondere die Soundtracks zu den Brenner-Filmen mit Josef Hader der letzten Jahre.
Die Alben der Sofa Surfers zeichnen sich durch eine stetige Stilentwicklung aus. Die Band nimmt gerne Risiko und gestaltet sich in Arbeitsweise und Konzept immer wieder neu. Diese Tatsache macht die Sofa Surfers schwer einzuordnen. In diesem Freiraum haben sich die Sofa Surfers längst gängigen Szenezwängen entzogen Doch mit nunmehr 5 Studioalben am Konto enthüllt sich ein schlüssiges Gesamtbild von höchst musikalischen Stilfusionen in eher dunklen popkulturellen Grenzgebieten.
Ursprünglich mit Kruder & Dorfmeister im Rahmen der Wiener Lounge/Downbeat-Elektronik wahrgenommen, gab es 2005 auf dem selbstbetitelten roten Album durch den ins Boot geholten Sänger Emanuel Obeya die erste ganz große Zäsur, ab nun wurde Soul & Groove ganz groß geschrieben. Und hier knüpft das neue Album “Blindside“ an, Obeya ist nach wie vor mit dabei, ebenfalls richtige Drums, die Scheu von der E-Gitarre ist endgültig genommen und sie darf auf „Blindside“ beinahe durchrocken. Die elektronischen Wurzeln der Band sind natürlich nach wie vor präsent, vermengen sich inzwischen auf’s Stimmigste mit einer höchst individuellen Soul/Groove/Post-Rock-Band. Der Sound ist sowieso ein Vergnügen, wenn im ersten Track der glasklare Bass losrockt, weiß man schon wo man daheim ist. Eine der besten, österreichischen Bands!
Diese beiden Bands zusammen auf die Bühne unseres Planeten zu bekommen, war nicht so einfach - und wir sind wohl zu Recht stolz darauf.
Das wird DIE Live-Party-Nacht im September! U-Bahn fährt durch!
BAUCHKLANG
„Signs“, Signale. Man muß nicht lange herumrätseln beim Titel dieses neuen Albums. Er ist ein Statement, ein Leuchtfeuer, ein Fanal. Ein Zeichen der Rundumerneuerung. Bauchklang haben ihren einzigartigen “Vocal Groove“-Sound verfeinert, ausgefeilt und weiterentwickelt, die repetitive Hypnotik und unterschwellige Dramatik der Songs unterstützt die Botschaft: es wird Veränderungen geben, neue Sichtweisen, ein radikal neues Denken - erkenne das Menetekel an der Wand. „Signs“: ein markanter Auftakt für ein neues Jahrzehnt.
Ihr Ausgangspunkt liegt fünfzehn Jahre zurück in der Hauptstadt Niederösterreichs St. Pölten. Die fünf Vocalisten Andi Fraenzl, Alex Böck, Gerald Huber, Christian Birawsky und Philipp Sageder denken das Genre A-Cappella praktisch neu und übersetzten es ins dritte Jahrtausend.
Bauchklang verbinden und verdichten Dub, Elektro, HipHop, Drum’n’Bass und World Music zu facettenreichen, komplexen Klangbildern, grooveorientiert, dicht gewebt und zugleich sphärisch.
Die Aufnahmesessions für „Signs“, das neue, dritte Studio-Album, reichen bis ins Jahr 2006 zurück. Live-Jam-Sessions sollten die rohe Energie und gleichzeitig stupende Präzision der Gruppe, die nachträgliche Overdubs fast unnötig macht, festhalten. Die neuen Tracks forcieren stärker denn je den Club-Kontext und die Nähe zur elektronischen Musik. Die lange Reifezeit von „Signs“ brachte insgesamt eine stärkere Fokussierung mit sich – nicht nur musikalisch, auch textlich.
http://www.bauchklang.com
http://www.myspace.com/bauchklang
SOFA SURFERS
Die 1996 von Wolfgang Frisch, Michael Holzgruber, Markus Kienzl und Wolfgang Schlögl gegründete Band startete mit der Musik zu einem Cyberpunkmovie „Wirehead“ ihre Laufbahn. Dieser engen Verflechtung von Klang und Bild blieben sie sich bis jetzt verpflichtet. Siehe dazu insbesondere die Soundtracks zu den Brenner-Filmen mit Josef Hader der letzten Jahre.
Die Alben der Sofa Surfers zeichnen sich durch eine stetige Stilentwicklung aus. Die Band nimmt gerne Risiko und gestaltet sich in Arbeitsweise und Konzept immer wieder neu. Diese Tatsache macht die Sofa Surfers schwer einzuordnen. In diesem Freiraum haben sich die Sofa Surfers längst gängigen Szenezwängen entzogen Doch mit nunmehr 5 Studioalben am Konto enthüllt sich ein schlüssiges Gesamtbild von höchst musikalischen Stilfusionen in eher dunklen popkulturellen Grenzgebieten.
Ursprünglich mit Kruder & Dorfmeister im Rahmen der Wiener Lounge/Downbeat-Elektronik wahrgenommen, gab es 2005 auf dem selbstbetitelten roten Album durch den ins Boot geholten Sänger Emanuel Obeya die erste ganz große Zäsur, ab nun wurde Soul & Groove ganz groß geschrieben. Und hier knüpft das neue Album “Blindside“ an, Obeya ist nach wie vor mit dabei, ebenfalls richtige Drums, die Scheu von der E-Gitarre ist endgültig genommen und sie darf auf „Blindside“ beinahe durchrocken. Die elektronischen Wurzeln der Band sind natürlich nach wie vor präsent, vermengen sich inzwischen auf’s Stimmigste mit einer höchst individuellen Soul/Groove/Post-Rock-Band. Der Sound ist sowieso ein Vergnügen, wenn im ersten Track der glasklare Bass losrockt, weiß man schon wo man daheim ist. Eine der besten, österreichischen Bands!
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