DIE ECHTEN verhören sich gut und manchmal verhältnismäßig oft, und das zu jeglicher Unzeit.
Die Silbe „Ver“ bedeutet jedoch an sich nichts Negatives, man denke etwa an
Ver-trauen (keine Scheidung)
Ver-sprechen (keine Aufforderung, etwas Falsches zu sagen)
Ver-dienen (kein Fehler eines Servicebediensteten)
Aber: Hat ein Dieb ein chronisches Ver-langen?
Glaubt ein Ver-zweifelter nicht automatisch?
Ist jemand, der mit den falschen Leuten ver-kehrt, daher im falschen Putzclub?
Und was bitte bedeutet pönt ohne ver-?
Diese und andere spannende Fragen verantworten DIE ECHTEN in ihrer neuen verdichteten und
vertonten Veranstaltung – mit den besten VerECHTungen e-ver.
Die Echten besinnen sich in Ihrem bereits 11. Programm auf genau das, was Ihren bisherigen Erfolg,
ihre Beliebtheit und ihre Einzigartigkeit bis jetzt ausmachte:
Das Verhören von nationalen und internationalen Pop-und Rock Standards und Hits.
Titel wie „Wann da da Boat woxt“ (Under the Boardwalk), Amoi no 17 sein (Summer of 69), Bedroom
Ants (Bad Romance), Sellerie (Valerie), Billig Jean ( Billy Jean), um nur einige zu nennen, trieben ihrem
Publikum Lachtränen in die Augen.
Auch in ihrem neuen Programm „Verhört“ setzen sie auf ihr bewährtes Erfolgsrezept:
Man nehme gut abgehangene Pop- und Rockklassiker und würze sie mit neuen, deutschen Texten - wobei mittlerweile auch schon zahlreiche Eigenkompositionen ins Programm Eingang gefunden haben, die über derartige Ohrwurm-Qualität verfügen, dass sie kaum von den Cover-Versionen zu unterscheiden sind.
Die seit geraumer Zeit neue Besetzung von Die Echten kann als stimmgewaltigste seit Bestehen der Acappella Formation bezeichnet werden:
Christine Kisielewsky, Stephan Gleixner, Franz Alexander Langer und Alexander Wartha
definieren das Genre Acappella neu!
4 Soul, Rock und Jazz Stimmgranaten vereint zu einem derartige dichtem Soundgefüge, dass man seinen Ohren nur schwer trauen und kaum glauben kann, dass hier gänzlich auf Instrumente verzichtet wird.
Echt, Echter, Die Echten
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