Oper, Operette
DIE LUSTIGE WITWE
Verfügbare Termine
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Spielstätte
Kufstein Festung Josefsburg 6330 Kufstein ÖsterreichEvent Information
Beschreibung
Trotz seiner jungen Geschichte erfreut sich der OperettenSommer in Kufstein bereits jetzt größter Beliebtheit und zählt zu den absoluten Highlights des Tiroler Veranstaltungskalenders. Auch im August 2009 bildet die einzigartige Kulisse der Josefsburg den Rahmen für einen Operetten-Leckerbissen.
Am Programm steht Franz Lehàrs erfolgreichstes und bekanntestes Werk – „Die lustige Witwe“. Franz Lehárs „lustige Witwe“ heißt Hanna Glawari und ist nicht nur lustig, sondern auch reich. Um ihr millionenschweres Erbe für die kleine finanzschwache Balkanmonarchie Pontevedro zu retten, soll sie in Paris mit dem pontevedrinischen Gesandschaftsattaché Graf Danilo Danilowitsch verheiratet werden. Bei aller Vaterlandsliebe will der die Witwe aber nicht. Einstmals hatte er sie geliebt, wegen des großen Standesunterschiedes jedoch nicht geheiratet. Sein Trost: „Da geh’ ich ins Maxim, da bin ich sehr intim...!“ Als seine Liebe zur Glawari aber neu entflammt, kommt es trotz etlicher stolzer Gefühlsschwankungen beiderseits zu einem musterhaften Happy End.
Bis heute gilt „Die lustige Witwe“ als Meisterwerk Lehárs und zudem als musikalischer Gipfelpunkt der so genannten "Silbernen Ära" der Wiener Operette.
Ihre geniale Musik ohne jedes billige Sentiment, gepaart mit einer bissigen Kritik an den aktuellen gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen, hat nichts von ihrem Reiz eingebüßt. Ihre Melodien – darunter Danilos "Da geh‘ ich zu Maxim", Hannas schwelgerisches Vilja-Lied oder das große Walzerduett "Lippen schweigen, s’flüstern Geigen" –, die von nichts anderem singen als von den Wünschen und Begierden, Passionen und Trieben der Protagonisten, versprechen einen abwechslungsreichen und feurigen Operettenabend.
Was anziehen? Die punktgenaue Wetterprognose zur Veranstaltung von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
Am Programm steht Franz Lehàrs erfolgreichstes und bekanntestes Werk – „Die lustige Witwe“. Franz Lehárs „lustige Witwe“ heißt Hanna Glawari und ist nicht nur lustig, sondern auch reich. Um ihr millionenschweres Erbe für die kleine finanzschwache Balkanmonarchie Pontevedro zu retten, soll sie in Paris mit dem pontevedrinischen Gesandschaftsattaché Graf Danilo Danilowitsch verheiratet werden. Bei aller Vaterlandsliebe will der die Witwe aber nicht. Einstmals hatte er sie geliebt, wegen des großen Standesunterschiedes jedoch nicht geheiratet. Sein Trost: „Da geh’ ich ins Maxim, da bin ich sehr intim...!“ Als seine Liebe zur Glawari aber neu entflammt, kommt es trotz etlicher stolzer Gefühlsschwankungen beiderseits zu einem musterhaften Happy End.
Bis heute gilt „Die lustige Witwe“ als Meisterwerk Lehárs und zudem als musikalischer Gipfelpunkt der so genannten "Silbernen Ära" der Wiener Operette.
Ihre geniale Musik ohne jedes billige Sentiment, gepaart mit einer bissigen Kritik an den aktuellen gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen, hat nichts von ihrem Reiz eingebüßt. Ihre Melodien – darunter Danilos "Da geh‘ ich zu Maxim", Hannas schwelgerisches Vilja-Lied oder das große Walzerduett "Lippen schweigen, s’flüstern Geigen" –, die von nichts anderem singen als von den Wünschen und Begierden, Passionen und Trieben der Protagonisten, versprechen einen abwechslungsreichen und feurigen Operettenabend.
Was anziehen? Die punktgenaue Wetterprognose zur Veranstaltung von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik
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