FM4 Soundpark Tour 2011
Verfügbare Termine
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Spielstätte
Weekender Club Tschamlerstrasse 3 6020 Innsbruck ÖsterreichEvent Information
Beschreibung
FM4 Soundpark Tour 2011
mit OGRIS DEBRIS, THE BETH EDGES & LUISE POP
Gerade erst feierte der FM4 Soundpark sein 10-jähriges Bestehen, jetzt geht er wieder auf Tour! Dabei im Gepäck drei vielversprechende österreichische Bands: Ogris Debris, The Beth Edges und Luise Pop.
The Beth Edges
The Beth Edges sind eine junge Band. Manche sagen, sie machen Britpop, andere meinen, es wäre Indierock. Alle sagen, es ist erstaunlich gut. Das erstaunlich bezieht sich auf ihr Alter, das Gut bezieht sich auf ihre Musik und ist mit jugendlicher Coolness tiefgestapelt. Wer erst „Time“, einen Song aus den Aufnahmesessions zur ersten EP, und dann die aktuelle Single „Other Side“ hört, kann erahnen, wie viel Talent hier zu keimen begonnen hat. Dass die vier jungen Burschen am vorderen Rand der 20er auch noch gut ausschauen: geschenkt. Weder wird es sie nach oben bringen, noch davon abhalten können, dort hinzukommen. The Beth Edges können etwas, das sehr selten ist: Echte, griffig kompakte Songs schreiben und spielen. Songs, die einerseits komplett neu sind und die man andererseits doch sofort mitsingen kann (und will), weil sie einem vertraut wie alte Freunde erscheinen. Davon wollen sie mehr. Die Fans. Aber sie bekommen nie genug. Nie!
Ogris Debris
"Once you know their tune, you will easily be able to pick out an Ogris Debris from the mass of uniform cucumbers floating the ocean of music out there. Just be aware, they are hard to pin down, what seems like a cuddly deep house cat can become a roaring techno panther in the next instant. But that’s just what Ogris Debris are: Catchy, weird and funky, with an edge… Like a marriage between a zirconia blade and a pussy willow. Or as french producer Ark once put it: “Like Christmas on acid!”
Never to be missed on stage. Live!"
Luise Pop
Zwischen zwei einander fernen Welten, zwischen archaisierender Loner-Lyrik und spielerischer Theorieliebe, entfaltet sich das weite Reich von LUISE POP. Rock’n’Roll reibt sich an elektronischer Strenge in einander jagenden Melodiefeuerwerkskaskaden, Surf noir trifft auf Synthieklänge in brilliantem Technitonecolor, als würden sich The Drums, Le Tigre, Pattie Smith und New Order auf dem Karneval der Seelen zur Mondscheinserenade verabreden. Doch jenseits koketter Postpunk-Coolness hallt ein Echo aus jenen goldenen Zeiten wider, in denen ein Pop-Song in zweieinhalb Minuten die Welt aus den Angeln zu heben vermochte. Eine Intensität des Unfertigen, in der mehr James Dean als Grace Kelley, mehr Camp als Glamour liegt, eine slackerhafte Eleganz des Vergänglichen, die der Dada Baroness huldigt: „We love you like hell.“ Woher wissen wir, dass Himmel und Hölle der selbe Ort sind? Der Unterschied liegt im Herzen des Betrachters.