Rock Pop
Mardi Grass.bb, The Great Bertholinis
Verfügbare Termine
Bei dieser Veranstaltung sind derzeit keine Vorstellungen buchbar!
Spielstätte
Salzburg Rockhouse Schallmooser Hauptstrasse 46 5020 Salzburg ÖsterreichEvent Information
Beschreibung
Price lauschte ihnen Backstage, Milla Jovovich tanzte bei ihrem Cannes-Konzert und wir freuen uns auch auf die "New Orleans Alternative Groove Attack" von The Mardi Grass.bb! Intro schrieb über die Supportband The Great Bertholinis - Burlesque Indie Polka Circus: "Fans von Tom Waits, Pogues, 16 Horsepower oder Kaizers Orchestra werden ihre wahre Freude haben."
Mardi Gras BB
Weit über 100.000 verkaufte Alben, Gastspiele auf allen bedeutenden Musik-Festivals dieses Planeten, Moskau, Paris, Rom, Istanbul, London, Amsterdam, Den Haag, Budapest, Brüssel, Lissabon, Montreux - um nur einige wenige Stationen zu nennen... In Cannes verzierte man die Filmfestspiele, auf der Bühne tanzte sich Milla Jovovich die langen Beine noch viel länger, in Montreal zelebrierten sie ihren Voodoo-New Orleans-Groove vor 60.000 begeisterten Zuschauern. Prince himself ließ es sich nicht nehmen, dem gesamten Konzert backstage beizuwohnen.
"Wenn Mardi Gras.bb loslegt, müssen Stühle festgebunden und Hallendächer festgehalten werden", beschrieb ein Journalist einmal treffend die Live-Qualitäten der Second Line-Apologeten. Mardi Gras.bb hat nicht nur den Brassband-Sound entstaubt und in die Klubs getragen, diese Bande hat der versammelten Gilde der Zweifler, Nörgler und Theoretisierer das dumme Grinsen mitten aus dem Gesicht geschlagen. "Weiße sollen das sein? Unglaublich!" Dürfen die das? Klar dürfen die das!
Nach den schier unfassbaren Veröffentlichungszyklen vergangener Tage, 7 Alben und eben so vielen Welt-Tourneen in nur 7 Jahren, hat sich Snake Doktor Wenz, Rosenhirn der Blechblas-Dissidenten von Mardi Gras.bb, diesmal geschlagene 24 Monate Zeit gelassen, um am neuen Werkstück zu feilen.
"My Private Hadron" titelt die von Fans und Fachpresse gleichermaßen herbeigesehnte achte Schallfolie und erscheint, hier ist die Ordnungszahl Programm, im Oktober 08 beim Frankfurter Kultlabel Hazelwood Vinyl Plastics. Der Physiker weiß, Hadronen, das sind Nuklearteilchen, zehn hoch minus dreizehn Zentimeter groß, sphärisch, starker Wechselwirkung unterworfen und darum extrem instabil. Der Laie ahnt, die Bande um "der Welt letzten großen Entertainer" (Musikexpress) führt erneut Elementares im Schilde. Wer zudem den "antiparallelen Spin" und die geradezu manische Neigung des so called "Teutonic Phenomenon" (Rolling Stone Magazine USA) kennt, auf die Gesetzmäßigkeiten des internationalen Musik-Bizz zu scheißen und sich mit jedem Album quasi neu zu erfinden, wird gespannt sein auf das, was da kommen mag. Die Wenigen, die zur Audition von "My Private Hadron" in die Hazelwood Studios zu Frankfurt geladen waren, waren sich einig: Sensation!
Der Mimus Albus steckt im Atom!
The Great Bertholinis
„Fans von Tom Waits, Pogues, 16 Horsepower oder Kaizers Orchestra werden ihre wahre Freude haben."
Hier trifft die „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band˜ auf Tom Waits und tanzt beschwingt mit Bela Lugosi in einem zirzensischen Spektakel aus Möglichem und Unmöglichem, zwischen Polka und Bluegrass, zwischen Pop und kosmopolitischer Folklore. Mit der törichten Beharrlichkeit von Don Quijote belagern die acht Gaukler das musikalische Wunderland. Die Rücken am hölzernen Kapillar des schattigen Riesen, den Zwicker im Anderland – beobachtend die Scharmützel der Meanies und der Husaren. Wenn The Great Bertholinis dann zu ihren Instrumenten (Posaune, Trompeten, Saxophon, Banjo, Lapsteel, Kontrabass, Gitarren und Schlagzeug) greifen, hat das Kraft und beste Unterhaltung ist garantiert. Es knarzt und rumpelt an allen Ecken und Enden. Rock, Polka, Bluegrass, Pop, Folk und Walzer verschmelzen in einer wilden Instrumentierung zu einem kosmopolitischen Ganzem. Dabei wechseln sie spielerisch zwischen schwelgerischen Balladen und ausgelassener Tanzparty. Die musikalischen Vorbilder reichen von Django Reinhardt über Dean Martin bis zu Kurt Weill. The Great Bertholinis verlegen das Epizentrum zeitgenössischer Popularkultur auf den 47. Breitengrad und keinem fällt’s auf – was der eigentliche Verdienst ist.
Mardi Gras BB
Weit über 100.000 verkaufte Alben, Gastspiele auf allen bedeutenden Musik-Festivals dieses Planeten, Moskau, Paris, Rom, Istanbul, London, Amsterdam, Den Haag, Budapest, Brüssel, Lissabon, Montreux - um nur einige wenige Stationen zu nennen... In Cannes verzierte man die Filmfestspiele, auf der Bühne tanzte sich Milla Jovovich die langen Beine noch viel länger, in Montreal zelebrierten sie ihren Voodoo-New Orleans-Groove vor 60.000 begeisterten Zuschauern. Prince himself ließ es sich nicht nehmen, dem gesamten Konzert backstage beizuwohnen.
"Wenn Mardi Gras.bb loslegt, müssen Stühle festgebunden und Hallendächer festgehalten werden", beschrieb ein Journalist einmal treffend die Live-Qualitäten der Second Line-Apologeten. Mardi Gras.bb hat nicht nur den Brassband-Sound entstaubt und in die Klubs getragen, diese Bande hat der versammelten Gilde der Zweifler, Nörgler und Theoretisierer das dumme Grinsen mitten aus dem Gesicht geschlagen. "Weiße sollen das sein? Unglaublich!" Dürfen die das? Klar dürfen die das!
Nach den schier unfassbaren Veröffentlichungszyklen vergangener Tage, 7 Alben und eben so vielen Welt-Tourneen in nur 7 Jahren, hat sich Snake Doktor Wenz, Rosenhirn der Blechblas-Dissidenten von Mardi Gras.bb, diesmal geschlagene 24 Monate Zeit gelassen, um am neuen Werkstück zu feilen.
"My Private Hadron" titelt die von Fans und Fachpresse gleichermaßen herbeigesehnte achte Schallfolie und erscheint, hier ist die Ordnungszahl Programm, im Oktober 08 beim Frankfurter Kultlabel Hazelwood Vinyl Plastics. Der Physiker weiß, Hadronen, das sind Nuklearteilchen, zehn hoch minus dreizehn Zentimeter groß, sphärisch, starker Wechselwirkung unterworfen und darum extrem instabil. Der Laie ahnt, die Bande um "der Welt letzten großen Entertainer" (Musikexpress) führt erneut Elementares im Schilde. Wer zudem den "antiparallelen Spin" und die geradezu manische Neigung des so called "Teutonic Phenomenon" (Rolling Stone Magazine USA) kennt, auf die Gesetzmäßigkeiten des internationalen Musik-Bizz zu scheißen und sich mit jedem Album quasi neu zu erfinden, wird gespannt sein auf das, was da kommen mag. Die Wenigen, die zur Audition von "My Private Hadron" in die Hazelwood Studios zu Frankfurt geladen waren, waren sich einig: Sensation!
Der Mimus Albus steckt im Atom!
The Great Bertholinis
„Fans von Tom Waits, Pogues, 16 Horsepower oder Kaizers Orchestra werden ihre wahre Freude haben."
Hier trifft die „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band˜ auf Tom Waits und tanzt beschwingt mit Bela Lugosi in einem zirzensischen Spektakel aus Möglichem und Unmöglichem, zwischen Polka und Bluegrass, zwischen Pop und kosmopolitischer Folklore. Mit der törichten Beharrlichkeit von Don Quijote belagern die acht Gaukler das musikalische Wunderland. Die Rücken am hölzernen Kapillar des schattigen Riesen, den Zwicker im Anderland – beobachtend die Scharmützel der Meanies und der Husaren. Wenn The Great Bertholinis dann zu ihren Instrumenten (Posaune, Trompeten, Saxophon, Banjo, Lapsteel, Kontrabass, Gitarren und Schlagzeug) greifen, hat das Kraft und beste Unterhaltung ist garantiert. Es knarzt und rumpelt an allen Ecken und Enden. Rock, Polka, Bluegrass, Pop, Folk und Walzer verschmelzen in einer wilden Instrumentierung zu einem kosmopolitischen Ganzem. Dabei wechseln sie spielerisch zwischen schwelgerischen Balladen und ausgelassener Tanzparty. Die musikalischen Vorbilder reichen von Django Reinhardt über Dean Martin bis zu Kurt Weill. The Great Bertholinis verlegen das Epizentrum zeitgenössischer Popularkultur auf den 47. Breitengrad und keinem fällt’s auf – was der eigentliche Verdienst ist.
Auf Karte anzeigen
An einen Freund weiterempfehlen
Das E-Mail wurde verschickt.