MAYDAY - MADE IN GERMANY
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Spielstätte
Westfalenhallen Am Rheinlanddamm 200 44139 Dortmund DeutschlandEvent Information
Beschreibung
Zwei Megawatt
MAYDAY
MAYDAY „Made in Germany“ am 30. April in den
Dortmunder Westfalenhallen - über 50 DJs und
LiveActs aus der ganzen Welt in fünf Hallen
1991 fand die erste MAYDAY statt und war
Startschuss einer neuen Jugendkultur. Ihr 20-
Jähriges feierte die „Mutter aller Raves“ im
letzten Jahr mit einem neuen Besucherrekord.
Jetzt verleiht sich die Veranstaltung selbst das
Gütesiegel „Made in Germany“ und erwartet
erneut über 25.000 Raver in Dortmund. Paul
van Dyk aus Berlin, Carl Cox aus London und
Motor aus New York sind Beleg für die
Internationalität des LineUps. Auf fünf Floors
wird gefeiert, darunter ein Classic-Floor mit
den DJs aus den Anfangsjahren.
27.000 Besucher kamen im vergangenen Jahr
zum 20-jährigen Jubiläum von MAYDAY nach
Dortmund – das war ein neuer Rekord. Was vor
zwanzig Jahren noch als Modeerscheinung
abgestempelt wurde, hat sich längst als
Jugendkultur etabliert. Und das weltweit: Raves
nach Vorbild der MAYDAY gibt es auf allen
Kontinenten. DJs sind Top-Stars der Musikszene
und elektronische Musik ist omnipräsent.
Deutschland gilt dabei als Wiege dieser
Jugendkultur, die MAYDAY als „Mutter aller
Raves“. Und die ist populärer denn je: Am 30.
April werden erneut über 25.000 Besucher in den
Dortmunder Westfalenhallen erwartet.
„Nach 20 Jahren hat MAYDAY das Gütesiegel
‚Made in Germany‘ absolut verdient“ erklärt Oliver
Vordemvenne von der veranstaltenden Agentur
I-Motion. „Mit MAYDAY wurde der Rave geboren
und zum neuen Exportschlager. Und mit ihm
Werte wie Toleranz, Respekt und Offenheit –
darauf kann man ruhig stolz sein.“ Schon einmal
seien entscheidende Impulse für eine
Musikepoche aus Deutschland gekommen.
Vordemvenne nennt Johann Sebastian Bach,
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Ludwig van Beethoven und Richard Wagner
„Popstars“ der klassischen Musik. „Heute heißen
sie Paul van Dyk, Sven Väth oder Westbam. Und
die Musik entspricht unserem digitalen Zeitalter.“
Bei MAYDAY „Made in Germany“ kommen die
über 50 DJs und LiveActs jedoch nicht
ausschließlich aus Deutschland – im Gegenteil,
Künstler aus vielen verschiedenen Ländern
kommen traditionell am 30.04. nach Dortmund:
Carl Cox zum Beispiel aus London, Ferry Corsten
aus Rotterdam oder Motor aus New York. Fehlen
dürfen aber natürlich nicht die vielen deutschen
Künstler, die weltweit gebucht werden und
Botschafter des Exportschlagers „Elektronische
Musik“ sind: Paul van Dyk, Sven Väth, Chris
Liebing, Westbam, ATB, Moguai, Felix Kröcher
oder Monika Kruse.
Auf fünf Floors und 24.000 Quadratmetern Fläche
im Gebäudekomplex der Westfalenhallen teilen
sich die verschiedenen Styles auf, von House bis
Trance und von Minimal bis Hardcore. Früher hieß
das alles einfach „Techno“. Zum großen Jubiläum
im vergangenen Jahr gab es erstmals einen
„Classic-Floor“, den „Twenty Young Dome“, mit
den Stars aus der Rave-Gründerzeit. Mit Mark‘Oh,
Kai Tracid oder Mr. X und Mr. Y werden auch in
diesem Jahr wieder einige Klassiker für
nostalgisch-schöne Momente sorgen.
Aber nicht nur im musikalischen Bereich habe
MAYDAY seit jeher eine Vorreiterrolle. „MAYDAY
hat auch definiert, wie ein Rave überhaupt
aussieht“ erklärt Vordemvenne. „Fahrbare
Trussingsysteme, neuste Licht-, Ton-, Laser-, und
LED-Technik: Der technische Aufwand ist enorm
und mit keinem Konzert oder sonstiger
Veranstaltung vergleichbar.“ So benötige man
alleine in der Arena für die Licht- und Tontechnik
rund zwei Megawatt Stromanschlussleistung.
Genug Strom, um damit die häusliche
Stereoanlage jedes einzelnen der 25.000
Besucher mit voller Lautstärke laufen zu lassen.