Haustiere gehören ins Haus und Zootiere in den Zoo - das weiß jedes Kind. Aber wohin mit einer niedlichen Schildkröte, die sich für einen Geldautomaten hält? Was tun mit einem schielenden Vogel, der meint nur er hätte den Durchblick? Und wohin gehört ein sprechender Hamburger mit Professor-Titel? In den Schnell-Imbiss? Oder in die Uni? Nein! Natürlich ins Rampenlicht! Das meint zumindest Sascha Grammel, Berliner und "Puppet- Comedian", der mit seinen sympathisch-skurrilen Puppen Josie, Frederic Freiherr von Furchensumpf und Professor Dr. Peter Hacke gerade erfolgreich durch die Hallen, Clubs und TV-Shows der Republik tourt und - eine stetig wachsende, treue Fan- Gemeinde im Schlepptau - vor immer mehr ausverkauften Häusern spielt. In seinem mitreißenden Live-Programm "Hetz mich nicht!" mixt Sascha Grammel gekonnt skurrile Comedy mit perfektem Puppenspiel und der praktischen Fähigkeit, mit dem Bauch zu reden. Tatkräftige Unterstützung erhält der Berliner von Josie, einer zuckersüßen Schildkröte, die teilzeit auf 24 Stunden-Basis als EC-Automat im Außendienst arbeitet. Außerdem dabei: Prof. Dr. Peter Hacke, Ökotrophologe und waschechter Hamburger, der sich - im Dienste der Wissenschaft - leidenschaftlich dem Thema Fastfood widmet. Und last but not least gibt es da noch Frederic Freiherr von Furchensumpf. Der ausgemachte Showstar ist eine kuriose Mischung aus Adler und Fasan, der zwischen Punk und Adel konsequent seinem Lebensmotto "Hetz mich nicht!" folgt. Immer wieder kommt es zu Konflikten zwischen Sascha Grammel und seinen liebenswerten Puppenfreunden, die so echt wirken, dass man sich fragen mag, ob sie nicht doch lebendig sind. Damit begeistert Sascha Grammel sein Publikum – in jedem Alter. "Meine Puppen haben menschliche Züge", meint Grammel. "Sie kämpfen mit ihrem Gewicht und mit Telefonanbietern. Sie schämen sich, sind verliebt oder schüchtern."
Ein Konzept, das Grammel zu einem der besten Entertainer Deutschlands gemacht hat.
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