REGIE Anatoli Gluchov MIT Jurij Diez, Gerda Gratzer SPIELDAUER ca. 70 min PAUSE keine
Die maßgeblichen Ereignisse finden nicht irgendwo draußen, sondern in uns selbst statt.
Der Sohn ist wieder daheim. Und schweigt. Ereignisse, die irgendwo draußen stattfanden, haben ihm die Sprache verschlagen. Die Mutter spricht, atmet, singt, spielt, kämpft mit ihm, gibt viel von sich. Heftig ziehen beide am unauflöslichen Band der Mutter-Sohn-Beziehung. Gerda Gratzer und Jurij Diez zeichnen mit äußeren und inneren Worten ein Panorama einer Mutter-Sohn Beziehung und lassen die Zuschauer tief in die Seelen ihrer Figuren blicken.