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Wo
Spanische Hofreitschule WienMichaelerplatz 11010 Wien, Österreich
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A TRIBUTE TO VIENNA

Die Spanische Hofreitschule und die Wiener Sängerknaben … zwei weltberühmte Kulturinstitutionen

Erleben Sie eine Premiere! Zwei der bekanntesten österreichischen Kulturinstitutionen präsentieren sich im barocken Ambiente der Winterreitschule der kaiserlichen Hofburg.

Die Hohe Schule der klassischen Reitkunst sowie wunderbare Lieder und Arrangements der Wiener Sängerknaben erwarten Sie.

Vor mehr als einem halben Jahrtausend legte Kaiser Maximilian I. den Grundstein für die Wiener Hofmusikkapelle, die K&K Hofsängerknaben – heute die „Wiener Sängerknaben“. Diese pflegen immer noch die kaiserliche Tradition.

Die Spanische Hofreitschule Wien ist weltweit nicht nur die älteste, sie ist auch die einzige Reitinstitution, an der seit über 440 Jahren die Hohe Schule der klassischen Reitkunst in reinster Form überliefert und praktiziert wird.

A TRIBUTE TO VIENNA zeigt die Höhepunkte des Balletts der Weißen Hengste abwechselnd mit musikalischen Darbietungen des wohl renommiertesten Knabenchores der Welt, den Wiener Sängerknaben.

Lassen Sie sich entführen und machen Sie mit uns eine Reise in die Zeit Maria Theresias!


Kinder bis zum Alter von 3 Jahren dürfen nicht in die Vorführung mitgenommen werden.


Die Spanische Hofreitschule Wien ist die einzige Institution der Welt, an der die klassische Reitkunst in der Renaissancetradition der "Hohen Schule" seit über 430 Jahren lebt und unverändert weiter gepflegt wird. Die Aufgabe der klassischen Reitkunst ist es, die natürlichen Bewegungsveranlagungen des Pferdes zu studieren und durch systematisches Training in der dem Pferd höchstmöglichen Eleganz der Hohen Schule zu kultivieren. Das Ergebnis ist eine unvergleichliche Harmonie zwischen Reiter und Pferd, wie sie heute nur mehr in der Spanischen Hofreitschule zu Wien erreicht wird. Privatissimum: Das Privatissimum bietet Einblicke in die tradtionellen Trainingsmethoden der Spanischen Hofreitschule. Oberbereiter und Bereiter zeigen mit ihren Pferden die markantesten Abschnitte in der Ausbildung nach der klassischen Reitlehre und geben Erklärungen.


Die Vorführungen, die die berühmten weißen Lipizzanerhengste und ihre Bereiter in der von Josef Emanuel Fischer von Erlach 1729 – 1735 errichteten barocken Winterreitschule präsentieren, zählen zu den schönsten Eindrücken für Pferdefreunde und sind lebendiges Beispiel europäischer Kulturpflege.

Im Rahmen dieser Vorführungen erlebt der Besucher die spektakuläre Perfektion der „Hohen Schule der klassischen Reitkunst“, mit Pas de Deux, Arbeit an der Hand und am langen Zügel sowie die „Große Schulquadrille“, die mit acht Hengsten geritten wird. Lektionen wie Levade, Courbette und Capriole bilden mit den „Schulen über der Erde“ den absoluten Höhepunkt.


A: Vorführung mit Kutschenpräsentationen, 80 min.
B: Vorführung, 80 min.
C: Vorführung mit Moderation, 100 min.
D: Silvester-Vorführung, 80 min.

Jede 21. Stehplatzkarte für die Vorführung ist frei - Sie erhalten diese Gruppenermäßigung in unserer B2B Abteilung unter: b2b@oeticket.com


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Kinder bis zum Alter von 3 Jahren dürfen nicht in die Vorführung mitgenommen werden. Für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren ist der Eintritt frei (Schoßplatz). Kinder im Alter von 6-12 Jahren erhalten ermäßigten Eintritt. Das Fotografieren und Videofilmen während der Veranstaltungen ist verboten.

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Die Spanische Hofreitschule Wien, eines der bedeutendsten Kulturgüter Österreichs, ist weltweit nicht nur die älteste, sie ist auch die einzige Reitinstitution, an der seit über 430 Jahren die Hohe Schule der klassischen Reitkunst in reinster Form gepflegt und praktiziert wird.


Das Spanische in ihrem Namen leitet die Hofreitschule von der auf der iberischen Halbinsel heimischen Pferderasse ab, die im 16. Jahrhundert als besonders edel, feurig und gelehrig galt und sich für die klassische Reitkunst besonders eignete. Die Lipizzanerhengste, die heute an der Hofreitschule mit ihren Vorführungen Pferdefreunde aus aller Welt verzaubern, sind die Nachkommen dieser einstigen stolzen spanischen Pferderasse, einer Kreuzung von spanischen, arabischen und Berber Pferden.


Kaiser Karl VI. ließ in den Jahren 1729 bis 1735 die herrliche Winterreitschule in der Wiener Hofburg von Josef Emanuel Fischer von Erlach erbauen. Das Reiterportrait des Monarchen ziert die prachtvolle Barockhalle, in der die Bereiter der Spanischen Hofreitschule ihre Lipizzanerhengste ausbilden und in Vorführungen einem internationalen Publikum präsentieren.


Anfang 2001 wurden die Spanische Hofreitschule und das Bundesgestüt Piber aus der Bundesverwaltung ausgegliedert und rechtlich verselbständigt, wobei die Gesellschaft nach wie vor zur Gänze im Eigentum des Bundes steht. Beide Institutionen wurden in eine Gesellschaft öffentlichen Rechts zusammengeführt und durch ein eigenes Spanische Hofreitschule-Gesetz beauftragt, bestimmte im öffentlichen Interesse gelegene Aufgaben zu erfüllen. Dazu zählen vor allem die Fortführung der traditionsgemäßen Zucht der Lipizzaner und die Aufzucht und Bereitstellung der besten Hengste für die Spanische Hofreitschule, sowie die Ausübung und Bewahrung der Hohen Schule der klassischen Reitkunst.