Die neue Wohnung ZWETTL - Tickets

Die neue Wohnung ZWETTL - Tickets
Fr, 27.10.17, 20:00 UhrStadtsaal Zwettl
Hammerweg 2, 3910 ZWETTL

Nach Carlo Goldoni

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Die neue Wohnung, Stadtsaal Zwettl, 27.10.17
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KategorieBeschreibungPreisAnzahl 
1 Sitzplatz Kategorie 1Normalpreis
25,00
 
  Sitzplatz Kategorie 1Ermäßigung
21,00
 
  Sitzplatz Kategorie 1Kinder bis 14 Jahre
12,50
2 Sitzplatz Kategorie 2Normalpreis
23,00
 
  Sitzplatz Kategorie 2Ermäßigung
19,00
 
  Sitzplatz Kategorie 2Kinder bis 14 Jahre
11,50
3 Sitzplatz Kategorie 3Normalpreis
21,00
 
  Sitzplatz Kategorie 3Ermäßigung
18,00
 
  Sitzplatz Kategorie 3Kinder bis 14 Jahre
10,50
4 Sitzplatz Kategorie 4Normalpreis
19,00
 
  Sitzplatz Kategorie 4Ermäßigung
16,00
 
  Sitzplatz Kategorie 4Kinder bis 14 Jahre
9,50
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Stadtsaal Zwettl
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Die neue Wohnung

ERMÄßIGUNG: Ö1 Club Mitglieder, Senioren, Studenten, Präsenzdiener, Schüler, Bedienstete Land NÖ. Ausweiskontrolle beim Einlass!
 
Wenn einer eine Reise nach Venezia tut… aber noch abenteuerlicher ist ein Umzug in die neue Wohnung. Noch dazu, wenn sie noch nicht fix und schon gar nicht fertig ist. Dabei gibt sich Sgualdo (Bruno Reichert) redlich Mühe, aus "Niente" viel zu machen, aber ohne Geld tut sich auch der beste Handwerker schwer. Und Hausherr Anzoletto (Roman Straka) plant auch beständig um, um es seiner extravaganten Frau Cecilia (Manuela Seidl) recht zu machen. Die Hausangestellte Lucietta (Cecilia Kukua) kann davon eine Arie singen. Muss sie doch auch noch einige Mitesser wie den Grafen (Bruno Reichert) und Fabrizio (Johannes Kemetter) bedienen. Zu aller Miserie wohnt auch noch Anzolettos ledige Schwester Meneghina (Ines Schmid) in der neuen Wohnung und die mag ihre Schwägerin so ganz und gar nicht. Wenn die nur aus dem Haus käme und man sie verheiraten könnte. Aber keinesfalls mit Lorenzino (Johannes Kemetter), der mit der sonderbaren Nachbarin von oben (Isabell Pannagl) verwandt ist und der kracht wie ein Ciabatta. Und obwohl Geld nicht stinkt – nicht mal im Canale Grande - will Anzoletto auch nicht die helfenden Wurstherstellerfinger seines Onkels Cristofolo (Bruno Reichert) ergreifen, der alles paletti machen könnte, weil er die Monetas hat….

Goldonis hastig hingefetzte Komödie wurde in verschiedenen italienischen Dialekten verfasst, was sie zu der meistgespielten in Italien gemacht hat. Modernere Übersetzungen, die das berücksichtigt haben, gibt es nicht. Dabei ist das Thema Wohnen samt Wohnbau und der damit verbundenen Skandale brandaktuell. Grund genug für Regisseur Marius Schiener an einer neuen Fassung "herum zu pfuschen" und dem Stück eine Rahmenhandlung zu geben, die sich stilistisch am totalen Theater des Nobelpreisträgers und politischen Theatermachers Dario Fo orientiert.
Abgerundet und al dente gemacht wird der Abend wie immer durch eine Ausstellung, die heuer erstmals nicht einen Karikaturisten bzw. eine Karikaturistin präsentiert, sondern viele Zeichnungen zum Thema "Wohnen".
Bianca Tschaikner, Oliver Ottitsch, Daniel Jokesch, Markus Szyskowitz und Oliver Schopf sind nur einige der KünstlerInnen, die uns Arbeiten zur Verfügung gestellt haben. Der Milchschaum auf dem heurigen TheaterHerbst Cappuccino ist nicht nur die italienische Antipasti, den Schwechat- und TheaterHerbst-Intendantin Manuela Seidl kredenzt, sondern auch eine kleine Ausstellung über Bella Italia, wie wir es nicht unbedingt kennen.
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