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DAVE ST- PIERRE - Tickets ©Dave St-Pierre

DAVE ST- PIERRE

Tanzquartier Wien / Halle E+G im MQ
Wien
Österreich

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Info

Mit gleich zwei Arbeiten ist Dave St-Pierre, der als enfant terrible der zeitgenössischen kanadischen Tanzszene gilt, im März am Tanzquartier Wien zu Gast. Die beiden Choreografien sind Teil einer künstlerischen Trilogie über heutige Utopien, über "Menschlichkeit, Liebe, Leben und Tod". Dabei treibt er die Körper und seine Themen ins Extreme, gibt dem Hier und Jetzt, der Unmittelbarkeit der Körper Raum und beschreibt – zwischen Harmonie und Bühnenspektakel, mit Sehnsucht und dem Wissen um ihr Scheitern – die Liebe als Utopie und die Zärtlichkeit in ihrer Unmöglichkeit.


Konzept: Dave St-Pierre In Zusammenarbeit mit: Enrica Boucher, Eugénie Beaudry, Camille Loiselle-D’Aragon, Julie Carrier, Julie Perron, Karina Champoux, Sarah Lefebvre, Aude Rioland, Emmanuelle Bourassa-Beaudoin, Eve Pressault-Chalifoux, Geneviève Bélanger, Silke Grabinger, Sophie Dalès, Marie-Eve Quilicot, Alexis Lefebvre, Luc Boissonneault, Éric Robidoux, Renaud Lacelle-Bourdon, Simon-Xavier Lefebvre, Francis Ducharme, Gabriel Lessard Abwechselnd mit: Gaétan Viau, Anne Thériault, Micheal Watts, Frédéric Tavernini Musikal. Beratung, Sound-Design: Emmanuel Schwartz Texte: Enrica Boucher Musik: Pierre Lapointe, Emmanuel Schwartz, Dave St-Pierre, Cat Power, Arvö Part Kostüm: Eugénie Beaudry, Dave St-Pierre Technische Leitung, Licht-Design: Alexandre Pilon-Guay Stage Manager, Tontechnik: Benoit Bisaillon Probenleitung: Daniel Villeneuve Manager: George Skalkogiannis Administration: Suzanne Benoit

Wild, herausfordernd und poetisch ist Dave St-Pierres Suche nach Beziehungen, Nähe und Zärtlichkeit. In Un peu de tendresse, bordel de merde! (2006) arbeitet er, unverblümt und stilsicher, mit Versatzstücken aus Tanz und Theater, mit Pathos und Klischee, und stellt fragil sensibel und ungestüm kraftvolle Tanzsequenzen gegenüber. Grenzen und Rollenklischees werden ausgelotet und gesprengt in diesem biografischen Tanztheaterstück über die Gesellschaft und ihre Defizite, über einen Körper, der sich in seiner Verletzlichkeit dem Mensch-Sein öffnet. Ein dramaturgisch feingliedriges Tableau, angesiedelt an der Schnittstelle von Tanz, Theater und Performance.

Mit Unterstützung von: Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Julidans Amsterdam, Szene Salzburg, DANCE FESTIVAL Munich, Théâtre Sévelin 36 Lausanne, L’Agora de la danse, Frontenac, Scéne Quebec Scene, Centre National des Arts, Conseil des Arts du Canada, Conseil des Arts et des Lettres du Québec und Foreign Affairs and International Trade Canada.

Wir empfehlen den Besuch dieser Vorstellung für Personen ab 18 Jahren.
 

Info zur Veranstaltungsstätte

Tanzquartier Wien / Halle E+G im MQ
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Österreich

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