MONEYBROTHER - Tickets - Linz
MONEYBROTHER
Posthof
Linz
Österreich
Bei dieser Veranstaltung sind derzeit keine Vorstellungen buchbar!
Aufgrund einer Magen-Darm-Virus-Grippe der halben Band VERSCHOBEN
werden müssen leider kurzfristig beide Österreich-Termine des
schwedischen Soul-Rock-Brothers, darunter auch der Livetermin Di. 4.3.
Posthof!
ERSATZTERMINE konnten jedoch bereits fixiert werden:
So. 18.05. | Posthof Linz
Tickets für den Posthof-Termin behalten ihre Gültigkeit, werden aber
auch selbstverständlich jederzeit gegen Rückerstattung des
Eintrittspreises bei der jeweiligen VVK-Stelle zurückgenommen.
Unfassbare zwei Jahre ist es mittlerweile her, dass sich everybody’s-favourite-Skandinavian Soul-Rock-Bruder Anders Wendin, besser bekannt als Moneybrother hierzulande mit seinem Album „To Die Alone“ in die Herzen Indie-affiner Musiclover katapultiert hatte. Das zweite englischsprachige Album des schwedischen Sängers, Songwriters und Gitarristen, das u.a. den Sarah-Kuttner-Hit „They're Building Walls Around Us“ enthielt, schaffte im Sommer 2005 sensationell den Sprung in die Top 40 der Media-Control-Album-Charts und peakte auf Position 37. Am 24. August erscheint nun mit „Mount Pleasure“ das Moneybrother-Major-Debüt beim SONY-BMG-Label Columbia Deutschland. Als musikalischen Einfluss auf die zehn Songs des neuen Longplayers, den der Künstler selbst als „Rock’n’Roll-Album“ bezeichnet, nennt Moneybrother u.a. Westcoastrock-Legenden wie Jackson Browne und Randy Newman. Moneybrother: „Auf dem letzten Album gab es ein übergeordnetes Thema: Liebe und Verlust. Es war ein sehr langsames und düsteres Album. ‚Mount Pleasure’ ist von einer Phase in meinem Leben geprägt, in der ich viel Party gemacht habe und mit Freunden abhing.” Den Titel des Albums entlieh der sympathische Skandinavier einer existierenden Erderhebung: „Bei einer Reise durch die Karibik kam ich auf eine kleine Insel namens Bequia. Es leben gerade mal viertausend Menschen dort und in der Mitte der Insel ist ein großer Berg. Eines Tages schnappte ich mir mein Fahrrad und fuhr hinauf. Die ganze Insel war ausschließlich von afrikanisch-stämmigen Rastafaris bewohnt - dort oben aber sah man allerdings ausschließlich Weiße, die allerdings wie Rastafaris lebten und sprachen. Sie sahen aus wie Piraten, mit Tätowierungen und Bandanas. Ich war fasziniert von diesen Menschen, die vermutlich die vergangenen 300, 400 Jahre völlig unter sich gewesen waren, Nachkommen von Piraten. Ich fand das wirklich faszinierend und beschloss, das Album ‚Mount Pleasure’ zu nennen, denn das war der Name des Berges.“ Produziert wurde „Mount Pleasure“ von Pelle Gunnarfeldt (Hives, The Robocop Kraus, The (International) Noise Conspiracy u.a.) und Henrik Svensson, früher selbst einmal Mitglied der Moneybrother-Liveband. Die Aufnahmen fanden in den neuen „Polar Studios“, einem ehemaligen Tanzpalast in Stockholm, statt. Die Herangehensweise an die Studiosessions war diesmal völlig anders als zuvor. „ Bei den vorhergehenden Alben schrieb ich alle Songs und ging dann ins Studio - mit Musikern, die die Lieder noch nie zuvor gehört hatten. Ich spielte sie ihnen auf einer Akustik-Gitarre vor und wir nahmen dann sofort auf. Ich wollte damals den ersten Eindruck, den der Musiker von einem Song hat, auf Band bannen. Diesmal sollte es anders sein. Ich wollte, dass die Musiker die Songs Dutzende Male vorher gespielt haben, so dass sie die Stücke nicht mehr mit ihren Fingern spielen, sondern mit ihren Herzen. Wir übten also ziemlich lange, bevor wir ins Studio gingen und ich arbeitete auf allen Stücken des Albums mit den gleichen Musikern. Das hatte ich noch nie getan. Dadurch klingen die Songs tighter und spontaner – auch wenn das gar nicht der Fall ist“, erklärt Anders. Der neue Longplayer ist das insgesamt dritte internationale Studioalbum des charismatischen Künstlers, der seine immense Popularität u.a. seinen spektakulären Liveshows verdankt. Wendin, der sich zuvor als Sänger und Frontmann der Bands Superwed und Monster einen Namen gemacht hatte, veröffentlichte unter dem Namen Moneybrother bislang zwei Solo-Alben in englischer Sprache: „Blood Panic“ (2003) und „To Die Alone“ (2005). Im vergangenen Jahr folgte mit „Pengabrorsan“ schließlich ein weiterer Longplayer mit schwedischen Texten, der allerdings lediglich in Wendins Heimat Schweden erschien.
Posthof
Posthofstrasse 43, 4020 Linz
Österreich
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