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Die Räuber - Volksoper Wien - Tickets

Die Räuber - Volksoper Wien  - Tickets
Ein übermächtiger Vater hat all seine Liebe und Aufmerksamkeit seinem Sohn Karl geschenkt, den anderen, Franz, hat er vernachlässigt. So wurde der erste ein selbstverliebte Draufgänger, der zweite ein verbitterter Taugenichts.
In dieser Konstellation konnte die Intrige des Franz gegen Karl wirksam werden: Im Glauben, beim Vater in Ungnade gefallen zu sein, wurde Karl ein Räuberhauptmann. Seine Verlobte Amalia, die wie eine Schwester im Haus Maximilians aufgewachsen ist, fällt den Konflikten und Rivalitäten der Männer zum Opfer. Als Franz’ Machenschaften endlich aufgedeckt sind, ist ein glückliches Ende unmöglich geworden. Die Handlung mündet unausweichlich in die Katastrophe.

Mit Giuseppe Verdis Oper "Die Räuber" wird der Vorhang für ein selten gespieltes Werk geöffnet. Der Italiener komponierte das Stück 1847 nach Friedrich Schillers gleichnamigen Sturm und Drang-Drama fü rdas Haymarket Theatre in London.
Der Ideengeber für das Werk war Verdis langjähriger Freund, der Dichter Graf Andrea Maffei. Er hatte seine Übersetzung der "Räuber" soeben abgeschlossen. Verdi, der eine Vorliebe für explosive Vater-Kind-Beziehungen hatte, fand Gefallen an dem Stoff rund um den Konflikt des ungleichen Brüderpaars Karl und Franz Moor. 1963 fand an der Volksoper die österreichische Erstaufführung der "Räuber" in deutscher Sprache statt. Dieses Jahr inszeniert Alexander Schulin Verdis Frühwerk mit Kurt Rydl als Graf Moor und Vincent Schirrmacher sowie Boaz Daniel als dessen Söhne.

Dirigent: Jac van Steen
Regie: Alexander Schulin
Bühne: Bettina Meyer
Kostüme: Bettina Walter