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Let's Scare Jessica to Death - Tickets

Let's Scare Jessica to Death - Tickets
Untote überall! Drei rare Perlen des Horrorfilms locken mit untoten Protagonisten. Erstklassiger Grusel, ausgewählt von absoluten Genre-Kennern.

Das /slash Filmfestival huldigt seit seiner Gründung im Jahr 2010 den Gespenstern des Kinos: Horror, Science-Fiction und Fantasy. Für den steirischen herbst hat das Team des Wiener Festivals drei selten gezeigte Klassiker des Horrorkinos ausgegraben, in denen sich alles um untote Wiedergänger dreht. Zombies haben hier allerdings nichts zu suchen – Untote sind nämlich keine seelenlosen Fleischsäcke, sondern unheimlicherweise in ihrem Verhalten kaum von ihrem Selbst zu Lebzeiten zu unterscheiden.

Im modernen Gothic Horror „Let’s Scare Jessica to Death“ von John Hancock (1971) reist eine psychisch labile junge Frau in ein altes Haus an einem dunklen See und stellt fest, dass hier schon eine gewisse Emily eingezogen ist. Bob Clarks „Deathdream“ (1974) erzählt von einem Vietnam- Veteranen, der nach seiner Rückkehr in die US-amerikanische Kernfamilienvorstadt mit erratischem, gewalttätigem Verhalten irritiert. In „Dead & Buried“ (1981) schließlich, aus der Feder des „Alien“-Autors Dan O’Bannon, ermittelt ein Sheriff im Fall einer brutalen Mordserie. Als er einen Passanten mit dem Auto anfährt und der abgetrennte Arm am Kühlergrill noch fröhlich vor sich hinzuckt, bis ihn das Unfallopfer ergreift und davonrennt, zweifelt er an seinem Verstand.

Drei erlesene /slash-Filme zeigen: Die Toten leben nirgendwo länger als im Kino.