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Nathi.Aha.Sasa - Tickets

Nathi.Aha.Sasa - Tickets
Die Künstlerin Zohra Opoku hat für die performative Gruppenausstellung Nathi.Aha.Sasa. aufstrebende und, bis auf eine Ausnahme, weibliche künstlerische Positionen aus verschiedenen Ländern des afrikanischen Kontinents kuratiert.
Ein Teil des Performeums verwandelt sich in ein interdisziplinäres und inspirierendes Setting zwischen Fotografie, Video, Skulptur, Live Kunst, Performance, Tanz und Musik – in einen temporären afrofuturistischen und feminisierten Raum. Performativ aufgeladen und vor Innovationskraft strotzend ist Nathi.Aha.Sasa. eine Hommage an die reichhaltige, zeitgenössische Kunstszene Afrikas und eine Zusammenschau einer Generation von Künstler*innen und deren intensiver Bearbeitung ihrer afrikanischen „Herstory“.

Im Zentrum des Schaffens der ghanaischen Künstlerin Lois Selasie Arde-Acquah steht der akribische Herstellungsprozess selbst kreierter textiler Designs, angelehnt an die traditionellen Wachs-Prints.

Sheila Nakitende ist eine interdisziplinäre Künstlerin aus Uganda, die nach Malerei und Installation die Performance-Kunst für sich entdeckte. Die Vielfalt ihres künstlerischen Ausdrucks reflektiert ihre Erfahrungen, die sie im realen Leben als Künstlerin in ihrer Heimat macht. Die sozialen, politischen und ökonomischen Kontexte fließen in ihre Werke ein, thematisieren die sozialen Ungleichheiten und versuchen, sie zu überwinden.

Lebohang Kganye, geboren 1990, lebt und arbeitet in Johannesburg, Südafrika. In ihren Fotografien erforscht sie fiktionale Geschichte und verschmilzt unwirkliche Charaktere mit realen Figuren in ein neues Ganzes.

mahlOt Sansosa wurde 1982 in Brasilien geboren und lebt und arbeitet zwischen New York, Arusha und Bahia. Sie fragmentarisiert den Begriff des „Authentischen“ mittels Performance, Video und Fotografie und schafft somit Raum für hybride und fluide Identitäten – mit Fokus auf Selbstbestimmung und Intersektionalität. Am Samstag lädt mahlOt Sansosa die anderen beteiligten Künstlerinnen zu einem von ihr konzipierten Panel. Gemeinsam wird die eigene Autorschaft des Selbst durch die Linse der kulturellen Moderne und der weiblichen Subjektivität betrachtet.

Die aus Dar es Salaam, Tansania stammende Kathleen Bomani ist eine facettenreiche Kulturproduzentin. Ihre Arbeit verhandelt und agiert als eine Verbindungslinie zwischen dem Westen und dem oft grob missinterpretierten Afrika. Ihre Arbeit spricht offen über Missverständnisse und macht energisch Raum für ausgeglichene Narrative.

Helen Zeru wurde 1987 in Addis Ababa geboren. Zeru arbeitet mit Fotografie, Video, Performance, Malerei und Kohlezeichnungen. Ihre Arbeiten beginnen oft als Reflexion persönlicher und emotionaler Themen und tauchen dann tiefer in einen breiteren sozialen Kontext ein und berühren relevante und dringliche gesellschaftliche Themen.

Geboren und aufgewachsen in Dube, Soweto, begann Nelisiwe Xaba ihre internationale Karriere im Tanz vor fast 20 Jahren. Seitdem war Xaba in zahlreiche Projekte involviert, arbeitete mit Kunstschaffenden aus den Bereichen Bildende Kunst, Modedesign, Theater- und Fernsehregie, Literatur und Musik zusammen. Xabas bahnbrechende Arbeiten tourten weltweit – beispielsweise ihr Tanzduett mit Kettly Noel. Im Rahmen von Nathi.Aha.Sasa. wird sie ihr neues Stück zur Uraufführung bringen.

Der Künstler Steloolive ist in vielen Bereichen eine Ausnahmeerscheinung, nicht nur, weil er in diesem Programm der einzige repräsentierte männliche Künstler ist. Auch in seiner Heimat Accra ist Steloolive als Grenzgänger überregional bekannt. Steloolive ist Soundkünstler und als Fashion-DJ mixt er nicht nur Moden und Medien (Mode, Fotografie, Sound), sondern auch House Music mit traditionellen Beats. Mit seiner Mission, die afrikanische Musikgeschichte neu zu schreiben, wird er zum ersten Mal in Wien zu erleben sein.