Vitasek mit Grünmandl WIENER NEUSTADT - Tickets

Vitasek mit Grünmandl WIENER NEUSTADT - Tickets
Do, 19.10.17, 19:30 UhrStadttheater Wiener Neustadt
Herzog Leopold-Str. 17, 2700 WIENER NEUSTADT

"Das Verschwinden des Komikers "

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Vitasek mit Grünmandl, Stadttheater Wiener Neustadt, 19.10.17
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KategorieBeschreibungPreisAnzahl 
1 Sitzplatz Kategorie 1Normalpreis
30,00
 
  Sitzplatz Kategorie 1Kind/Stud./Jugendl.
15,00
 
  Sitzplatz Kategorie 110% für Ö1-Club Mitglieder + Seniorcard Inhaber
27,00
2 Sitzplatz Kategorie 2Normalpreis
27,00
 
  Sitzplatz Kategorie 2Kind/Stud./Jugendl.
13,50
 
  Sitzplatz Kategorie 210% für Ö1-Club Mitglieder + Seniorcard Inhaber
24,30
3 Sitzplatz Kategorie 3Normalpreis
25,00
 
  Sitzplatz Kategorie 3Kind/Stud./Jugendl.
12,50
 
  Sitzplatz Kategorie 310% für Ö1-Club Mitglieder + Seniorcard Inhaber
22,50
4 Sitzplatz Kategorie 4Normalpreis
23,00
 
  Sitzplatz Kategorie 4Kind/Stud./Jugendl.
11,50
 
  Sitzplatz Kategorie 410% für Ö1-Club Mitglieder + Seniorcard Inhaber
20,70
5 Sitzplatz Kategorie 5Normalpreis
21,00
 
  Sitzplatz Kategorie 5Kind/Stud./Jugendl.
10,50
 
  Sitzplatz Kategorie 510% für Ö1-Club Mitglieder + Seniorcard Inhaber
18,90
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Stadttheater Wiener Neustadt
Saalplanbuchung
 
 
Hommage an einen Meister des Absurden: Andreas Vitásek widmet sich dem Kabarettisten, Volksschauspieler und Schriftsteller Otto Grünmandl. Ein abgründig-humoristischer Bühnenabend, versehen mit der unverwechselbaren Vitásek-Handschrift.

Andreas Vitásek begibt sich auf eine Reise in das Gedankenuniversum des Kabarettisten Otto Grünmandl. Ausschnitte aus dessen Bühnenprogrammen wie "Ich heiße nicht Oblomow" verbinden sich mit Texten aus der Spätphase und weniger bekannten Gedichten zu einem Porträt dieses einzigartigen Tiroler Künstlers.

Otto Grünmandl, 1924 – 2000. Wo Berge sind, sind Abgründe. Der Kabarettist aus den Tiroler Alpen, vormals Tuchhändler und Rundfunkredakteur, war ein Abgrund; ein melancholischer, tiefer, skurriler. Das Genre Kabarett, in dem sonst Pointen krachen und Attacken klirren, wurde mit Grünmandl zum Ort des Absurden, Aberwitzigen, und der Nonsens entpuppte sich als Sinn des Lebens. Eine Jugend als "Halbjude" hatte ihn geprägt, ein Technik-Studium lehrte ihn, "Selbstverständlichkeiten nicht mehr so selbstverständlich hinzunehmen". Erst mit 50 beschloss er, freischaffender Kabarettist zu werden, der stille Brüter ging ans Netz. Biedermännisch trat er auf in seinen Ein-Mann-Sketchen, streng gescheitelt; als Brandstifter der heilen Welt verließ er die Szene. 
(aus einem Nachruf auf Otto Grünmandl, erschienen im SPIEGEL)