Diese Dokumentation voller unveröffentlichter Bilder vermittelt ein neues und überraschendes Bild von Maria Callas, als Ikone und als Frau, 40 Jahre nach ihrem Tod. (Bande à part)
Bisher unveröffentlichtes Material
Tom Volf hat für seine neue Dokumentation einen ganz besonderen Ansatz gewählt: Die Erzählung der Lebensgeschichte von Maria Callas geschieht einzig durch die Worte der griechisch-amerikanischen Opernsängerin selbst. Den roten Faden dieses sehr persönlichen Portraits bildet ein bisher unveröffentlichtes TV-Interview von David Frost mit Callas aus dem Jahr 1970.
Um die Themen dieses Gesprächs arrangiert Regisseur Volf einen immensen Reichtum an unterschiedlichsten Zeugnissen wie private Fotografien und Videos, Aufzeichnungen ihrer Auftritte und Briefe. Stets sind es die Worte von Maria Callas, die ihr Leben erzählen.
Die neue Callas-Dokumentation interessiert sich genau dafür: für die Zerbrechlichkeit von Maria Callas, für sie als Mensch mit all ihren Widersprüchen. (swr.de)
Durch diese raffinierte Collage entsteht weniger eine Huldigung des schillernden Weltstars als ein Portrait der Person Maria Anna Sofia Cecilia Kalogeropoulou. Gleichzeitig zeugt der Film von einer großen Ära und zeigt Aufnahmen berühmter WeggefährtInnen der Sopranistin wie Grace von Monaco, Luchino Visconti oder Elizabeth Taylor.