KÄRBHOLZ: Sturm zieh auf
…Wenn der Sturm die Stille zerreißt…
Drei Jahre sind vergangen seit dem Doppel-Release Kapitel 10: Wilde Augen und Kapitel 11: Barrikaden. Drei Jahre, in denen die Welt nicht stillstand und die Band die Zeit nutzte, um einen Wirbelwind zu brauen, der nun mit voller Wucht losbricht: "Sturm zieh auf".
Ein atmosphärischer Energieaustausch
Ein Sturm ist mehr als nur Wind. Er ist eine rohe, unkontrollierbare Kraft. Er bringt Zerstörung, ja - aber er schafft den zwingend notwendigen Platz für Neues. Er ist der atmosphärische Energieaustausch, der Altes wegfegt, um Raum für Veränderung zu geben. Kärbholz vertonen auf ihrem neuen Album genau diesen Moment der Transformation. Mit 13 Titeln voller Leidenschaft und Emotion fängt die Band die gesamte Bandbreite eines Sturms ein: von der bedrückenden "Ruhe davor" über die Angst und Unruhe bis hin zur grenzenlosen Freiheit, die entsteht, wenn der Druck nachlässt.
Authentisch, kantig, kompromisslos
"Sturm zieh auf" schert sich nicht um Konventionen oder Kompatibilität. Das Album nährt sich aus den härteren Spielarten der Bandgeschichte und erschafft einen in sich geschlossenen Kosmos, der nicht um jeden Preis gefallen will - und vielleicht gerade deshalb so tief berührt. Es ist ein Werk für jene, die bereit sind, ihre Hörgewohnheiten infrage zu stellen.
Kein Jammern, kein Fingerzeig: Kärbholz prangern nicht die äußeren Umstände an. Das eigene Ich im Fokus: Es geht um die Macht des Individuums, sich über das Gegebene hinwegzusetzen. Unbändige Positivität: Inmitten des Chaos findet die Band das Glück in den kleinen, wesentlichen Dingen des Lebens.
Das "Wozu" bestimmt das "Wie"
Frei nach Nietzsche transportiert das Album eine klare Botschaft: "Wenn ich ein Wozu kenne, dann kann ich fast jedes Wie ertragen." "Sturm zieh auf" ist der Soundtrack für diesen Weg. Es ist die musikalische Manifestation der Resilienz - eine Einladung, sich dem Sturm entgegenzustellen, ihn zu genießen und gestärkt aus ihm hervorzugehen.
Kärbholz sind zurück. Lauter, härter und reflektierter als je zuvor.
Der Abend wird von THE GREEN GOBLINS - Celtic Folk’n’Roll mit ordentlich Strom unter den Fingernägeln, eröffnet.
Die Green Goblins nehmen irische Klassiker, jagen sie durch den Verstärker und spucken sie als tanzbare Abrissbirnen wieder aus. Dazu kommen eigene Hymnen zwischen Celtic Rock, Folk Punk und wilden Pub Grooves - mal episch, mal dreckig, aber immer authentisch. In Schubladen passen sie nicht, höchstens in ein Guinness Glas mit Schaumkrone.
Gestartet 2017 als Straßenmusik Trio im Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich, erspielten sich THE GREEN GOBLINS schnell den Ruf als mitreißende Live Band und gewannen noch im Gründungsjahr den Wettbewerb "Rhythmus unter freiem Himmel" in Emmendingen. Heute tourt die Band mit bis zu 50 Shows pro Jahr erfolgreich durch die Schweiz, Süddeutschland und das Elsass - von engen Pubs über Stadtfeste bis hin zu Festivalbühnen.
Musikalisch mischen die fünf Grenzgänger Geige, E Gitarre und eine druckvolle Rock Rhythmusgruppe zu einem ungezähmten Celtic Folk’n’Roll, der selbst die letzten Tanzmuffel nervös macht. Wer da noch sitzt, hat entweder seine Seele oder den Rhythmus komplett verloren.
Nach der Single "Roll On" und dem dazugehörigen ersten offi ziellen Musikvideo 2024 legten THE GREEN GOBLINS 2025 mit der Single "Tally Ho!" nach und schoben 2026 den nächsten Kracher "Turn It Around" hinterher - jeweils mit eigenen, energiegeladenen Videoclips. Parallel arbeitet die Band an einem neuen Studioalbum, das den bisher live erprobten Sound erstmals in voller Breitseite auf Tonträger bannen soll.
THE GREEN GOBLINS sind nicht für Romantiker, sondern für alle, die feiern und verdammt nochmal richtig leben wollen.