Manowar entstand 1980 in New York, gegründet von Joey DeMaio und Ross “The Boss” Friedman, die sich auf der Heaven and Hell-Tour von Black Sabbath kennenlernten. Mit Eric Adams und Carl Canedy nahmen sie ihr erstes Demo mit Songs wie “Battle Hymn” auf.
Früh folgten Plattenvertrag, das Debütalbum “Battle Hymns” (1982) und die Zusammenarbeit mit Orson Welles für “Dark Avenger” und “Defender”. Mit Alben wie “Into Glory Ride” (1983), “Hail to England” (1984) und “Sign of the Hammer” (1984) etablierte sich die Band im europäischen Metal-Underground.
Der Durchbruch gelang 1987 mit “Fighting the World”, einem der ersten digital produzierten Metal-Alben, gefolgt vom Erfolgsalbum “Kings of Metal” (1988) mit dem Fan-Favoriten “Heart of Steel” – später auch als deutsche Version “Herz aus Stahl”. Besetzungswechsel, darunter der Weggang von Ross “The Boss” und Schlagzeuger Scott Columbus, prägten die späten 1980er.
Die 1990er brachten mit “The Triumph of Steel” (1992) und “Louder Than Hell” (1996) hohe Chartplatzierungen, große Europatourneen und erste offizielle Live-Alben wie “Hell on Wheels” (1997) und “Hell on Stage” (1999).
Mit “Warriors of the World” (2002) erreichte Manowar europaweit Top-Chartpositionen. Legendär wurden die umfangreichen DVD-Reihen Hell on Earth sowie Großevents wie das Magic Circle Festival. 2007 erschien das Konzeptalbum “Gods of War”, gefolgt von weiteren Live-Produktionen und internationalen Tourneen.
In den 2010ern veröffentlichte die Band Neuaufnahmen wie “Battle Hymns MMXI” (2010) und “Kings of Metal MMXIV” (2014). Trotz einer angekündigten Abschiedstour gab Joey DeMaio später bekannt, dass die Band weitermachen werde. Die “Final Battle”-EP-Reihe startete 2019. Besetzungswechsel – darunter die Verpflichtung von Gitarristen wie E.V. Martel und später Michael Angelo Batio – begleiten die jüngere Phase. 2022 bestätigte die Band eine geheime Clubtour unter dem Namen The Lords of Steel.
Musikalisch verbindet Manowar epische Orchestrierung, klassische Metal-Riffs und die ausdrucksstarke Stimme von Eric Adams. Kooperationen mit Orson Welles und Christopher Lee, untypische Stücke wie “An American Trilogy” oder “Nessun dorma” und das kultige Selbstverständnis der Band – vom “Sign of the Hammer” bis zu mythologischen Erzählmotiven – prägen ihr einzigartiges True-Metal-Profil.
Hinweis: Diese Biografie wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt und redaktionell geprüft. Quellen: Wikipedia (CC BY-SA 4.0) und offizielle Künstlerinformationen.