Ronnie Wood ist ein britischer Rockmusiker, Gitarrist und bildender Künstler. Internationale Bekanntheit erlangte er als festes Mitglied der Rolling Stones, denen er seit 1975 angehört. Zuvor war er unter anderem bei The Birds, der Jeff Beck Group und The Faces aktiv.
Seine musikalische Laufbahn begann in den 1960er-Jahren bei The Birds, gefolgt von Engagements bei Santa Barbara Machine Head, der Jeff Beck Group und zeitweise The Creation. 1969 gründete er gemeinsam mit Rod Stewart und ehemaligen Small-Faces-Mitgliedern die Band The Faces. Dort profilierte er sich als Gitarrist und Songwriter und wirkte parallel an frühen Soloalben von Rod Stewart mit. 1975 löste sich die Band auf.
Im selben Jahr stieß Wood zunächst als Tourgitarrist zu den Rolling Stones, nachdem Mick Taylor die Band verlassen hatte. Noch 1975 wurde er festes Mitglied, seit 1993 auch mit voller geschäftlicher Beteiligung. Sein erstes Studioalbum mit der Band war "Black and Blue" (1976). Es folgten Veröffentlichungen wie "Love You Live" und das Erfolgsalbum "Some Girls". Innerhalb der Band gilt Wood als vielseitiger Rockgitarrist mit markanten Slide- und Pedal-Steel-Einlagen und als prägende Persönlichkeit im Zusammenspiel mit Mick Jagger und Keith Richards.
Neben seiner Arbeit mit den Rolling Stones war Ron Wood an zahlreichen Projekten beteiligt. Er wirkte unter anderem in Martin Scorseses Konzertfilm "The Last Waltz" mit, trat mit Bob Dylan bei "Live Aid" auf und arbeitete mit Künstlern wie Rod Stewart, Jerry Lee Lewis, Prince und Buddy Guy zusammen. Darüber hinaus veröffentlichte er mehrere Soloalben und betrieb von 2005 bis 2008 das Independent-Label Wooden Records.
Auch als bildender Künstler ist Ron Wood international erfolgreich; seine Gemälde, Zeichnungen und Drucke werden weltweit ausgestellt.
Hinweis: Diese Biografie wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt und redaktionell geprüft. Quellen: Wikipedia (CC BY-SA 4.0) und offizielle Künstlerinformationen.