Zsá Zsá (*20. August 1995 in Pforzheim; bürgerlich Zsá Zsá Inci Bürkle) ist eine deutsche Schauspielerin und Sängerin, die sich durch ihre Vielseitigkeit zwischen Film, Fernsehen und Musik einen Namen gemacht hat. Bekannt wurde sie bereits als Kind durch ihre Rolle als Trude in der erfolgreichen Filmreihe "Die wilden Hühner".
Aufgewachsen zunächst in Straubenhardt-Ottenhausen, zog sie im Alter von sechs Jahren mit ihrer Mutter nach Berlin. Ihr Leben führte sie früh ins Ausland: Sie verbrachte Zeit in London und machte in den USA ihren High-School-Abschluss, bevor sie ihre Schauspielausbildung am renommierten Lee Strasberg Theatre & Film Institute absolvierte. Diese internationalen Einflüsse prägen bis heute ihre künstlerische Identität.
Nach ersten Erfolgen als Kinderdarstellerin blieb Bürkle auch im Erwachsenenalter präsent, unter anderem in Produktionen wie "Doctor’s Diary", "Fack ju Göhte 2", "Der Lehrer" sowie in verschiedenen TV- und Filmrollen. Parallel entwickelte sie ihre musikalische Seite weiter und war zunächst Teil des Electro-Duos Lionzz.
Seit 2021 tritt sie unter dem Künstlernamen Zsá Zsá auch solo musikalisch in Erscheinung. Mit Songs wie "Scare Me" und ihrer EP "Harmony" (2022) etablierte sie einen englischsprachigen Sound zwischen Pop und Hyperpop, geprägt von Themen wie Selbstfindung, Verletzlichkeit und Empowerment. 2024 folgte ein stilistischer Wandel: Mit "Er kriegt mich nicht" und "Ärger" wechselte sie ins Deutsche und entwickelte ihren eigenen Stil weiter in Richtung Hyperrap - selbstbewusst, direkt und nah am Lebensgefühl der Gen Z.
Neben ihrer Musik ist Zsá Zsá auch auf Social Media sehr präsent und erreicht dort ein großes Publikum. Ob als Schauspielerin oder Musikerin - sie bewegt sich mühelos zwischen verschiedenen künstlerischen Welten und gilt als eine der vielseitigsten jungen Stimmen der deutschen Popkultur.
Hinweis: Diese Biografie wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt und redaktionell geprüft.
Quellen: Wikipedia (CC BY-SA 4.0) und offizielle Künstler:inneninformationen.