Ramzey ist ein deutscher Rapper aus Frankfurt-Höchst, geboren 1999 oder 2000. Aufgewachsen mit zwei Brüdern, fand er durch seinen älteren Bruder zum Rap. Seine Mutter stammt aus der Republik Kongo und zog ihre drei Söhne allein groß.
Seinen musikalischen Durchbruch bereitete Ramzey mit der EP "God Bless Zucki" (2022) vor. 2023 folgte "Blut auf den Grillz". Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt der Frankfurter durch sein Umfeld um OG Keemo: Ramzey war in dessen Video zu "Fieber" zu sehen und ging gemeinsam mit Produzent Yaze als Support auf Tour.
2024 veröffentlichte Ramzey über Funkloch sein Debütalbum "Cobalt". Darauf befindet sich unter anderem "Rammbock", eine Zusammenarbeit mit OG Keemo. Im selben Jahr startete Ramzey seine erste eigene Headliner-Tour und etablierte sich zunehmend als markanter Newcomer im Deutschrap.
Mit seinem zweiten Album "Jiggos weinen nicht" setzte Ramzey 2025 seinen Aufstieg fort und erreichte Platz 17 der deutschen Albumcharts. Songs wie "Warum", "Jiggos", "Brian", "Holyfield", "Tor" und "Tränen" zeigen dabei unterschiedliche Facetten seines Sounds. Ebenfalls 2025 erschien die EP "Weltfrieden".
Musikalisch steht Ramzey für energiegeladenen Deutschrap zwischen selbstbewussten Punchlines, rauem Sound und persönlichen Momenten. Während besonders seine frühen Veröffentlichungen von provokantem Angeber-Rap geprägt sind, verarbeitet er zugleich emotionale und reflektierte Themen. Auf klassische Gangsta-Klischees verzichtet er bewusst. Seine Produktionen verbinden reduzierte, moshpit-taugliche Beats mit Einflüssen aus R&B und modernem Hip-Hop.
Hinweis: Diese Biografie wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt und redaktionell geprüft.
Quellen: Wikipedia (CC BY-SA 4.0) und offizielle Künstlerinformationen.