Das Volkskundemuseum, als Abteilung des damaligen Landesmuseums Joanneum im Jahre 1913 unter Viktor von Geramb gegründet, verfügt über eine einzigartige Sammlung hauptsächlich aus der vorindustriellen Zeit. Mehr als 40.000 Objekte dokumentieren die materielle und geistige Volkskultur der Steiermark.
Das Museum befindet sich im ehemaligen Kapuzinerkloster aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts am Fuße des Schlossberges in der Paulustorgasse. Es umfasst auch einen Neubau aus den 1930er-Jahren mit den damals konzipierten Schauräumen, dem Trachtensaal und der Gerätehalle (heutiger Sonderausstellungsraum).
Die St. Antoniuskirche mit Gemälden von Pietro de Pomis und Hans Adam Weißenkirchergehört ebenfalls zum ausgedehnten Museumskomplex. Seit 1916 werden hier alljährlich die "Steirischen Hirten- und Krippenlieder", traditionelles Liedgut aus der Sammlung des Museums sowie Neubearbeitungen steirischer Musikschaffender, dargeboten.
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