Gegründet wurde AC/DC von den in Schottland geborenen Brüdern Angus und Malcolm Young. Den ersten Auftritt hatte die Band in einem Club in Sydney Namens "Chequers" am Silvesterabend 1973. Kurz nach der Veröffentlichung von „Highway to Hell“ verstarb der ehemalige Lead-Sänger Bon Scott, der alsbald von Brian Johnson ersetzt wurde. Das 1980 veröffentlichte Album "Back in Black" gilt als die weltweit zweitbest verkaufte Platte der Geschichte (rd. 49 Millionen Exemplare). Es folgten viele weitere Alben, die die Rockgeschichte prägen sollten, darunter "For Those About to Rock" & "The Razors Edge". 2013 feierte die Band ihr 40-jähriges Jubiläum und kündigte ihr neues Album "Rock Or Bust" an, das im November 2014 veröffentlicht wurde. Im September 2014 gab die Band bekannt, dass Gitarrist und Gründungsmitglied Malcom Young aufgrund eines Schlaganfalls an Demenz leide und die Band daher endgültig verlassen müsse. Er wird künftig durch seinen Neffen Stevie Young ersetzt. Im Februar 2015 kehrte Chris Slade zu AC/DC zurück und ersetzte damit Phil Rudd als festen Schlagzeuger der Band.
Die "Rock-or-Bust-Tournee" musste 2016 abgebrochen werden, da Brian Johnson vollständiger Gehörverlust drohte. Johnson wurde daraufhin von Axl Rose, Frontmann der Rockband Guns N' Roses, vertreten. Im November 2017 starb in Australien der Mitgründer und langjährige Gitarrist Malcolm Young infolge seines Demenzleidens im Alter von 64 Jahren. Ein schwerer Schlag für die Band, die sich aber nicht unterkriegen lässt: 2020 gaben AC/DC die Rückkehr von Sänger Brian Johnson, Drummer Phil Rudd und Bassist Cliff Williams bekannt und veröffentlichten am 13. November 2020 ihr neues Album "Power Up".