Als "stürmischen Poeten" bezeichnete Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki den russischen Pianisten Boris Bloch.
Boris Bloch ist in Odessa geboren, hat im Staatlichen-Tschaikowski-Konservatorium in Moskau bei international renommierten Künstlern wie etwa Tatjana Nikolaeva und vor alledem bei Dimitri Bashkirov studiert. Schon 1978 gewann er den Ersten Preis des Internationalen Klavierwettbewerbs "Ferruccio Busoni" in Bozen.
Auftritte führten Bloch etwa zum Internationalen Lisztfestival Raiding, zur Liszt-Biennale Thüringen, dem Mozarthaus Wien, dem Festival Georges Cziffra oder ins Konzerthaus Berlin.