Fuzzstock, ein Festival am Berg, präsentiert, programmiert und kuratiert vom passionierten Bergsteiger und Alternativ/Indie-Pop-Aushängeschild Kärntens, dem Fuzzman (alias Herwig Zamernik).
Die Idee ist es ein nachhaltiges "Woodstock in den Kärntner Bergen" zu etablieren.
Davon sollen die lokale Touristik und Gastronomie genau so was haben, wie die Besucher (Einzugsgebiete sind Graz und Klagenfurt, die zwei österreichischen Städte mit der höchsten Dichte an Fuzzman-Fans; weiters sollen Wiener gezielt per Promo-Aktivitäten angesprochen werden, den Trip aufs Klippitztörl zu wagen).
Der Fokus liegt auf einem geschmackssicheren, liebevoll von Fuzzman und seinem Team zusammengestellten Musik-Festival inklusive hochwertigem Rahmenprogramm (Lesungen, Kabarett, Erlebniswanderungen), das entgegen dem – aus unserer Sicht falschen – Trend zu seelenlosen Mega-Events eine heimelige, natürliche und vor allem naturverbundene, persönliche Atmosphäre verströmt.
Nicht zuletzt deshalb besteht das OrganisationsKomitee unter anderem aus Raphael Pleschounig, der mit seiner jahrelangen Entwicklungs- und Veranstaltungs-Arbeit beim von ihm mit ins Leben gerufenen (und dieses Jahr pausierenden) Acoustic Lakeside Festival am Sonnegger See bereits bewiesen hat, wie man eine hochwertige Veranstaltung dieser Art in Kärnten auf die Beine stellen kann.
Mit Stefan Redelsteiner ist zudem der momentan wohl erfolgreichste heimische Manager für Pop abseits des Mainstreams ebenso Teil des Organisations-Komitees und wird in seiner Funktion als Programm-Programmierer an Fuzzmans Seite für ein hochwertiges Künstler-Line-Up, bestehend aus den interessantesten aktuellen Größen des heimischen Pops, sorgen.
Georg Hochegger bildet den lokalen Teil des Teams und wird mit seiner Ortskenntnis und seiner beruflichen wie privaten Verbundenheit mit der Region das Bindeglied der Organisation zum Ort des Festivals darstellen.
Das Festival soll als gemütliches, authentisches Musik-/Kunstfestival auf dem Klippitztörl im Lavanttal etabliert werden. Kunst und Natur haben keine Berührungsängste. Das heißt, dass es keine starren Grenzen zwischen Alternativmusik, urbanem Kultur-Lifestyle und ländlicher Gemütlichkeit geben muss. Es soll gezeigt werden, dass naturverbundenes Landleben eingebettet in die Kärntner Bergwelt und moderne urbane Kultur sich keinesfalls gegenseitig ausschließen, nein, ganz im Gegenteil eine wechselseitige Bereicherung darstellen. Diese Ausrichtung soll sich in allen Teilbereichen wiederfinden.