Klaus Eckel, der Logistiker des Döblinger Gemeindebaus, als Paradebeispiel für das Wagnis.
Ein großer Sprung
Der Sprung vom Logistiker zum Kabarettisten war die Abwechslung, die Klaus Eckel in seinem Bürojob fehlte. 2001 begann das große Schreiben. Zuerst vor Freunden, dann auch im Grazer Kleinkunstvogel, der mit Silber ausgezeichnet wurde. Rasch kamen Anfragen von anderen Veranstaltern, auch aus dem Ausland. Nicht nur als Solokünstler, sondern auch im Team ist Eckel engagiert. So gehören Kooperationsauftritte mit Thomas Stipsits, Pepi Hof und Günther Lainer oft zum Programm.
Klaus Eckel, dieser Mann kann alles!
Klaus Eckel bringt sein Publikum nicht nur vor der Kamera zum Lachen, sondern auch als Autor der ORF-Komödie "Eigentlich sollten wir..." unter der Regie von Harald Sicheritz.
Der Erfolg reißt nicht ab
Mit seiner 2015 uraufgeführten Komödie "Après Ski - Ruhe" da oben! feierte der Döblinger einen weiteren großen Erfolg. Eckel gewann gleich dreimal den Österreichischen Kabarettpreis und einmal den Deutschen Kabarettpreis. Ab 2016 bringt er im drei-Jahres-Abstand neue Programme heraus. So erscheint 2016 "Zuerst die gute Nachricht", 2019 "Ich werde das Gefühl nicht los" und 2022 "Wer langsam spricht, dem glaubt man nicht". Außerdem war seine Publikation "AllerDings" eine Garantie für gutes Lachen während der Pandemie 2022. Inhaltlich verbindet er das typisch Wienerische mit einer Prise Sarkasmus.