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Manuel Rubey, geboren am 26. März 1979 in Wien, ist ein österreichischer Schauspieler, Sänger, Kabarettist und Autor. Nach einem Studium der Philosophie und Politikwissenschaft absolvierte er seine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Krauss in Wien.
Bekannt wurde Rubey zunächst als Sänger und Frontmann der Rockband Mondscheiner, die mit dem Song "Das was wir sind" einen Charterfolg feierte. Später gründete er gemeinsam mit weiteren Künstlern die Band Familie Lässig.
Seinen Durchbruch als Schauspieler erzielte Manuel Rubey 2008 mit der Titelrolle im Kinofilm "Falco – Verdammt, wir leben noch!". Es folgten zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen, darunter "Echte Wiener – Die Sackbauer-Saga", "Braunschlag", "Altes Geld", "Corsage", "Die Herrlichkeit des Lebens" und mehrere ORF-Landkrimis. Für seine Darstellung in "Vier" wurde er 2022 beim Fernsehfilmfestival Baden-Baden gemeinsam mit Laurence Rupp ausgezeichnet.
Auch als Kabarettist ist Rubey erfolgreich. Zusammen mit Thomas Stipsits entwickelte er die Programme "Triest" und "Gott & Söhne". Für "Triest" erhielten beide den Österreichischen Kabarettpreis. 2020 präsentierte Rubey mit "Goldfisch" sein erstes Soloprogramm.
Neben Musik, Schauspiel und Kabarett ist Manuel Rubey auch als Schriftsteller tätig. 2020 erschien sein erstes Buch "Noch einmal schlafen, dann ist morgen". Darüber hinaus engagiert er sich regelmäßig für soziale und gesellschaftspolitische Projekte.
Hinweis: Diese Biografie wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt und redaktionell geprüft. Quellen: Wikipedia (CC BY-SA 4.0) und offizielle Künstlerinformationen.
Manuel Rubey Fan-Report: Bewertungen und Rezensionen
Sichteinschränkung extrem, kein Vergnügen an dem b
Wien, Wiener Staatsoper, 25.08.2024
Leider war aufgrund der extrem schlechten Sicht( Balkon Mitte rechts, 2. Reihe) das Vergnügen extrem getrübt, da es keinen Hinweis auf die Sichteinschränkung gab- enttäuschend! Noch dazu, da es ein Geburtstagsgeschenk war. Das Programm hätte uns gefallen, so war es eher ein Hörspiel 😕
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