Der Minoritensaal war Saal des Sommer-Refektorium des Klosters, wurde von Johann Seyfried von Eggenberg in Auftrag gegeben und von Joachim Carlone als zweigeschoßiges Gebäude errichtet.
Der Minoritensaal ist mit schönen Fresken ausgestattet (so etwas dasGemälde der "Speisung der Fünftausend" von J. B. Raunacher d. Ä. aus dem Jahr 1732).
Die Wände sind reichlich mit Stuck verziert, wobei es auch eine Kanzel gibt, wo während der Mahlzeit geistliche Lesungen vorgetragen wurden. Über eine Prunkstiege kommt man in den Minoritensaal.
öffentliche Anreise:
vom Hauptbahnhof Graz mit dem Bus Linie 63 bis zur Station "Lendplatz".
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