Angezeigte Preise inkl. der gesetzl. USt., Vorverkaufsgebühr, Buchungsgebühr von max. € 3,00 zzgl. Versandkosten. Konkrete Berechnung der Buchungsgebühr bei Ticketauswahl.
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fast alle Obusse fahren durchwegs im 10-Minuten-Takt
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Mönchsberggarage (Achtung: Einfahrtshöhe 2m)
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Veranstaltungsstätte
Das Große Festspielhaus, das Haus für Mozart und die Felsenreitschule bilden zusammen mit dem 200 Meter entfernt gelegenen Domplatz und der Kollegienkirche den Festspielbezirk. 1606/07 ließ Erzbischof Wolf Dietrich hier Stallungen erbauen, die 1662 um eine Winterreitschule erweitert wurden. Im 19. Jahrhundert diente der Komplex als Kavalleriekaserne, ehe er ab 1925 schrittweise den Salzburger Festspielen geöffnet wurde.  , Bau und Eröffnung Das Große Festspielhaus wurde nach Plänen des Architekten Clemens Holzmeister erbaut. Die Arbeiten begannen im Jahre 1956 mit dem Abtragen von rund 55.000 m3 Konglomerat der Mönchsbergwand, um für das gewaltige Bühnenhaus Platz zu schaffen. Es gehört mit einem Ausmaß von insgesamt 100 Metern Breite (einschließlich Seitenbühnen) zu den größten der Welt. Das Große Festspielhaus wurde am 26. Juli 1960 mit Richard Strauss' "Rosenkavalier" unter der Leitung von Herbert von Karajan eröffnet.  , Inneneinrichtung Der Zuschauerraum hat einen nahezu quadratischen Grundriss mit ca. 35 Metern Seitenlänge, das Auditorium umfasst 2.179 Sitzplätze. Von der Hofstallgasse aus gewähren fünf Bronzetüren Einlass. Die Fassade trägt einen von Thomas Michels OSB verfassten Sinnspruch: SACRA CAMENAE DOMUS / CONCITIS CARMINE PATET / QUO NOS ATTONITOS / NUMEN AD AURAS FERAT. (Der Muse heiliges Haus steht Kunstbegeisterten offen, als Entflammte empor trage uns göttliche Macht.) Clemens Holzmeister legte beim Ausgestalten Wert auf die Verwendung heimischen Materials: Die Stahlbetonsäulen wurden mit dem beim Abtragen der Mönchsbergwand gewonnenen Konglomerat verkleidet, der Boden des Foyers besteht aus Adneter Marmor. Der Raum wurde durch Tiefstrahler in der Schrägdecke und durch Wandschalen aus Muranoglas beleuchtet. Ein eigener Zugang führt über eine Rolltreppe zur Altstadtgarage Mitte. Die im ersten Stock gelegene "Fördererlounge" (die Einrichtung wurde von Donald und Jeanne Kahn gespendet) dient den Salzburger Festspielen seit 1995 als Empfangssaal ihrer Förderer und Sponsoren.  , öffentliche Anreise: vom Hauptbahnhof Salzburg mit dem Oberleitungs-Bus 5 bis zur Station "Rathaus".
Infos zur Barrierefreiheit
Ist über das Foyer Grosses Festspielhaus/Hofstallgasse 1 barrierefrei erreichbar. Ein Lift im Foyer rechts bringt Sie auf Saalniveau (Rang). Die 4 Rollstuhlstellplätze befinden sich im Rang links und Rang rechts seitlich auf einem Absatz auf Höhe der Reihe 3.
Bei Fragen zu oder Interesse an Rollstuhlplätzen & Plätzen für Begleiter wenden Sie sich bitte an oeticket (CTS Eventim Austria GmbH) unter 01-96096 oder per E-Mail an rollstuhlinfo@oeticket.com.
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