Helmfried von Lüttichau ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Lyriker aus dem Adelsgeschlecht Lüttichau. Nach seiner Ausbildung von 1977 bis 1980 an der Otto-Falckenberg-Schule in München begann er eine umfangreiche Theaterkarriere, die ihn u. a. nach Wuppertal, Frankfurt, Berlin und Mannheim führte. Später folgten Engagements in Oberhausen und Düsseldorf, bevor er sich ab 1997 verstärkt Film- und Fernsehproduktionen widmete.
Einem breiten Publikum wurde er durch Kino- und TV-Produktionen wie "Ossi’s Eleven" und "Wickie und die starken Männer" bekannt. Große Popularität erreichte er mit Serien wie "Tramitz and Friends", "Der letzte Bulle", "Alles was recht ist" sowie insbesondere mit der ARD-Serie "Hubert und Staller", in der er die Rolle des Staller verkörperte. Weitere Auftritte folgten u. a. in "Reiterhof Wildenstein", "Der Bozen-Krimi" und der Streamingserie "Der Beischläfer". 2023 war er bei den Salzburger Festspielen im Stück "Jedermann" zu sehen.
Neben der Schauspielerei ist von Lüttichau auch als Lyriker tätig und veröffentlichte 2012 sein Buch "Was mach ich wenn ich glücklich bin".
Hinweis: Diese Biografie wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt und redaktionell geprüft.
Quellen: Wikipedia (CC BY-SA 4.0) und offizielle Künstlerinformationen.