Für diejenigen, die neu im Los Brudalos Kosmos sind, anbei ein erster Eindruck:
Kombiniert man die Floskeln "Kunst muss wehtun!" und "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!", fasst das womöglich am besten zusammen, wofür diese Band, deren Schluckreflex sich schon im Alter von 15 Jahren dauerhaft verabschiedet hat, inhaltlich steht.
Bei kritischer Betrachtung sollte jedoch jedem Hörer mit gesundem Menschenverstand eines relativ schnell klar werden:
Die Band nimmt sich selbst, ihre Texte, sowie das Leben im Allgemeinen ähnlich ernst wie ihre Schullaufbahn. #mathesechs
Denn letztendlich geht es doch nur um eines - für ein paar Stunden alle Sorgen hinter sich zu lassen! Und genau das stellen die Jungs auch dieses Jahr wieder durch eine (vor allem für bayrische Verhältnisse) extravagante Bühnenshow sicher.
Wer nach solch einem Abend nüchtern nach Hause geht, kann nicht von sich behaupten, jemals gelebt zu haben.
Übrigens: Musikalisch servieren die drei Mundart-Sommeliers einen Mix aus feinstem Rap, köstlichem Rock & Roll sowie einer Prise EDM. Laut, mit ordentlich Bass und bis zu 60% textsicher.
Wohl bekomm’s!