1991 schaffte es der in Cleveland aufgewachsene Marc Cohn gleich mit seinem Debüt-Album „Marc Cohn“ die Öffentlichkeit zu überzeugen und heimste bei den Grammys den Preis als „Bester neuer Künstler“ ein. Aufnahmen mit Bonnie Raitt, James Taylor, David Crosby, Graham Nash und Patty Griffin waren die Folge. 1998 nahm er sich für knapp ein Jahrzehnt eine Auszeit und kehrte 2007 – inspiriert von dem Hurrikan Katrina und den fast tödlichen Schüssen bei einem Überfall auf ihn nach einem Konzert von Suzanne Vega – gestärkt wieder ins Biz zurück. „Join the Parade“ ist eines der bewegendsten Alben des letzten Jahrzehnts.
Marc Cohn versteht es, wie nur wenige, seine Lieder inhaltlich glaubwürdig und musikalisch überzeugend zu interpretieren. Mit seinen Hits wie „Walking in Memphis“, „True Companion“, „Silver Thunderbird“ oder „Ghost Train“ überzeugt er auch bei seinen Live-Auftritten das Publikum mit seinen ganz besonderen Qualitäten.
Mit seinen Hits erzählt der amerikanische Singer/Songwriter von seiner Kindheit: „Silver Thunderbird“ ist seinem Vater und dessen Auto gewidmet, „Ghost Train“ und „Mama's in the Moon“ erzählen vom frühen Tod seiner Mutter und dem kärglichen Leben des Vaters als Kleinstapotheker.
Das 25-Jahr-Jubiläum seines Debütalbums feiert Marc Cohn in seinem neuesten Release „Careful what You Dream: Lost Songs and Rarities“ und dem Bonusalbum „Evolution of A Record“.