BANANZ lockt sein Publikum mit Alltagstrash und konfrontiert es mit messerscharfer, metaphorischer Lyrik. Seine „Hackler-Poesie“ ist keine Milieustudie, sondern kunstvolle Inszenierung zwischen Fiktion und Realität. Hinter Werkstattjargon und Baustellenbildern steckt ein Sezierer des menschlichen Daseins.
Seine „ramponierten Lieder“ verweigern sich dem weichgespülten Liedermacher-Klischee ebenso wie der platten Schenkelklopfer-Unterhaltung. Humorvoll spielt BANANZ mit Rollen und Masken – und lässt offen, ob man gerade berührt oder sanft an der Nase herumgeführt wird. Mit seiner hochkarätigen Philosophencombo entfacht er furiose, treibende Konzertabende. Für alle, die das Rätselhafte suchen und das Spiel zwischen den Zeilen lieben.
BESETZUNG:
TITUS VADON: Schlagzeug | HG GUTTERNIGG: Tuba, Sousaphon
MANFRED FRANZMEIER: Saxofon | MARTIN SCHISKE: Posaune
BANANZ: Gitarre, Gesang