Ein Kriegsheimkehrer meldet sich 1918 freiwillig bei einer Volkswehreinheit, um am Kampf um Kärntens Einheit und Freiheit teilzunehmen. Im Sommer 1919 bricht aber die Front des Kärtner Abwehrkampfs gegen eine serbisch-slowenische Übermacht zusammen Klagenfurt wird von feindlichen Truppen besetzt, allerorts herrscht in der Stadt blankes Entsetzen. Die Kärntner Landesregierung flieht nach St. Veit, und nemand glaubt mehr daran, dass das von Slowenen besetzte Südkärnten gehalten werden kann. Da gelingt es Hans Steinacher, Landeshauptmann Arthur Lemisch davon zu überzeugen, in einer beispiellosen Propagandaschlacht die Entscheidung für Kärnten zu erzwingen, nachdem in Paris die Siegermächte für Kärnten eine Volksabstimmung angeordnet hatten. Bis zum Tag der Entscheidung tobt im besetzten Südkärnten der geistige Abwehrkampf. Unter Todesgefahr werden Tonnen von Propagandaschriften über die Drau als Demarkationslime geschmuggelt. Die Gefahren von damals werden am Beispiel des jungen Kriegsheimkehrers und Abwehrkämpfers geschildert. Seine dramatischen Erlebnisse als furchtloser Schmuggler bilden den Inhalt dieser packend geschriebenen Kärntner Novelle.