Corry Gass wuchs in einer Musikerfamilie auf (die Eltern spielten bei den Pinguins) und studierte klassischen Gesang in Klagenfurt sowie Jazz-Gesang in Graz. Als erstes Bandprojekt gründete sie gemeinsam mit Tony Gruber "Love Bite". Bald folgte ein Engagement bei der Coverband "Gin Fizz" sowie als Background-Sängerin bei Wilfried. Für unzählige weitere Acts war sie live oder im Studio tätig, u. a. Carl Peyer, "Ecco", J. Gottfried (Gogo Jesernik), Ripoff Raskolnikov, "Robby & The Splash", "Funkfurter", "Rosi lebt", "Pierrot", Leo Kyselas "Power Project" oder die "EAV". Über die Zusammenarbeit mit Ewald Pfleger für eine Einreichung zum Songcontest 1997 entstand der Kontakt zu "Opus", für die sie von 2001 bis 2021 als Background-Sängerin tätig war. Außerdem veröffentlicht sie seit Mitte der 90er-Jahre eigene bzw. in Kooperation entstandene Musik als Soloprojekt "Corry Gass" bzw. im Bandformat als "Corry Gass & The Wild Dogs" und singt im Trio "Corry" sowie bei den "Soulmates".