Oh, Herr im Himmel oder Frau oder Katze! Wir wollten doch nur wissen, was Phase ist: auf den Straßen, in der Sauna und in der Stadtkasse. Was dann passiert ist, war unglaublich! Normalerweise freitags als Podcast, an diesem verheißungsvollen Freitag im Jänner aber auf der Bühne: Eva und Katja blicken mit gewohnt humorvollem, kritischem und liebevollem Blick auf Salzburgs 2026 zurück. Eine journalistische Bühnen-Show zum Lachen und Tränchen verdrücken, zum Nachdenken und Mitmachen, die am Ende nur eines ist: Eine Liebeserklärung an Salzburg.
Denn sie wussten nicht, was sie tun… An einem schönen Tag in Salzburg, auf einem journalistischen Branchenevent, schreibt die Eine der Anderen via Instant Messaging: "Wie schaut’s aus, machen wir gemeinsame Sache?" Die Andere ist dafür, die lokaljournalistische Meinungsoffensive "Salzburg - was geht?" ist geboren. In der ersten Folge gings noch um Bohnen auf der Schranne - needless to say, dass es diese Folge nie on air geschafft hat. Witzig fanden es aber beide, die Salzburgerin Eva Krallinger-Gruber und die Wahl-Salzburgerin Katja Ilnizki. Und deshalb ziehen sie seither jeden Freitag die Samthandschuhe aus: mit Blick auf die Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur - gewürzt mit einer gscheiden Prise Meinung und das auch noch in ihrer Muttersprache, dem Dialekt. "Salzburg - was geht?" ist eine Hommage an die wahrscheinlich schönste Stadt der Welt, durch die Augen zweier Frauen, die schon ewig irgendwas mit Medien machen und deshalb auch 2026 genau hingeschaut haben. In der großen Jahresshow nehmen sie die großen und kleinen Skandälchen, alle Freudentränen und jeden Wermutstropfen zur Hand und sortieren fein säuberlich: die Gute ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen - das wird ein Spaß (meistens) und manchmal auch zum Nachdenken.