45 Jahre "Halbturner Schlosskonzerte" und 30 Jahre künstlerische Leitung Robert Lehrbaumer: Das kleine und feine Festival in Halbturn wartet zum heurigen Doppeljubiläum wieder mit hochkarätigen Künstlern auf.
45 Jahre Halbturner Schlosskonzerte & 30 Jahre künstlerische Leitung Robert Lehrbaumer
Vor nunmehr 45 Jahren besuchte der namhafte Komponist Prof. Robert Schollum das Schloss Halbturn und war davon derartig angetan, dass er sich sofort dazu inspiriert fühlte, den herrlichen Maulpertsch-Freskensaal mit Musik zu erfüllen. So nahmen die "Halbturner Schlosskonzerte" ihren Anfang. 15 Jahre später wurde dem jungen Dirigenten, Pianisten und Organisten Robert Lehrbaumer die Ehre zu Teil, Schollums Nachfolge anzutreten. Seither gelang es Lehrbaumer Weltstars nach Halbturn zu bringen. Aus dem kleinen und feinen "Geheimtipp" entwickelte sich somit im Laufe der Zeit ein Mitspieler im Kreise der hochkarätigen Festivals Österreichs.
Programm
Das Doppeljubiläum „45 Jahre Halbturner Schlosskonzerte“ und „30 Jahre künstlerische Leitung Robert Lehrbaumer“ bietet in diesem Jahr viele Gründe zum Feiern. Man darf sich auf ein exklusives und vielfältiges Konzertprogramm mit in- und ausländischen Künstlern, von "Rising Stars" bis hin zu hoher Prominenz - u.a.
Angelika Kirchschlager, Harald Serafin, Erhard Busek und Caspar Einem - freuen. Angesichts seiner einstmaligen Verbundenheit zu den "Halbturner Schlosskonzerten" wird auch der große Komponist
Gottfried von Einem anlässlich seines 100. Geburtstages gewürdigt.
Zum Jubiläum gibt es einige Neuerungen: So wird das "kleine und feine" Festival am 30. Juni von den
Wiener Comedian Harmonists nicht im Schloss, sondern erstmalig im neuen Veranstaltungszentrum Halbturn eröffnet. Neu ist aber auch die Rolle von Publikumsliebling
Harald Serafin bei den
Halbturner Schlosskonzerten: Denn am 4. August wird er erstmals nicht als Sänger, sondern rein als Sprecher in einem Melodram fungieren. Geimeinsam mit Musikerkollegen und Harald Serafin präsentiert
Robert Lehrbaumer an diesem Abend
"Musikalische Erzählungen“. Dabei darf man sich auf lustige, berührende und rührende Geschichten mit Instrumentalwerken, z.B.aus "Disneys Ferdinand der Stier" freuen.