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Wer ist eigentlich EMA?

27.07.2017 von Redaktion

Erika M. Anderson ist EMA und kommt eigentlich aus South Dakota, lebt und schafft aber an der Westküste der USA. Die Musikerin hat eine Schwäche für 90er Jahre Rock-Zeug und das Rumhängen mit Art School Kids.




2016 bekam Donald Trump 61 Prozent der Stimmen in EMAs Herkunft-Bundesstaates South Dakota - Nicht überraschend. Dagegen nur etwa 34 Prozent in Kalifornien. Das Land spaltet sich in liberale Küstenstaaten und ländliches Mittelamerika. Die dicke Kluft dazwischen inspirierte EMA zu ihrem dritten Album "Exile In The Outer Ring", das sie nächsten Monat veröffentlichen wird. Die Platte provoziert mit Klassenkampf-Themen und wütender Männlichkeit. Mit hartem Dröhnen, Selbstverachtung und Witz ist es eine Hommage an ein verkorkstes Amerika, das vor einer Implosion steht.
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