Gregory Porter wurde im kalifornischen Bakersfield geboren und wuchs mit dem typischen Southern-Gospel-Sound seiner Heimat sowie der Nat-King-Cole-Plattensammlung seiner Mutter auf – Einflüsse, die seinen einzigartigen, warmen Jazzstil prägen.
Während seines Football-Stipendiums an der San Diego State University begann Porter, in kleinen Jazzclubs zu singen. Nach seinem Umzug nach New York startete seine Karriere rasant mit den Alben "Water" (2010) und "Be Good" (2012), die beide für einen GRAMMY nominiert wurden.
Seinen weltweiten Durchbruch feierte der Jazzsänger 2013 mit dem Blue-Note-Debüt "Liquid Spirit", das sich über eine Million Mal verkaufte und ihm seinen ersten GRAMMY einbrachte. NPR nannte ihn treffend "America’s Next Great Jazz Singer". Mit "Take Me To The Alley" (2016) gewann Porter seinen zweiten GRAMMY als Bester Vocal Jazz Artist und festigte seinen Ruf als einer der bedeutendsten Jazzsänger seiner Generation.
2017 folgte das emotionale Tribute-Album "Nat King Cole & Me", 2020 das kraftvolle Werk "ALL RISE" – beide erneut GRAMMY-nominiert. Mit "Still Rising" (2021) veröffentlichte Porter eine Auswahl aus neuen Songs, Duetten, Coverversionen und seinen bekanntesten Jazz-Hits.
Neben seiner Musik begeistert Porter als Gastgeber des Podcasts The Hang, in dem er mit bekannten Persönlichkeiten über Musik, Leben und Inspiration spricht, sowie in seiner Kochshow The PorterHouse, in der er Rezepte, Familiengeschichten und Einflüsse aus aller Welt teilt.
Gregory Porter steht heute für modernen Soul-Jazz voller Gefühl, Authentizität und zeitloser Eleganz – ein echter GRAMMY-Gewinner und einer der größten Jazzsänger unserer Zeit.