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Konzerte

Die Renaissance der Blasmusik

01.04.2025 von Hannes Kropik

Egal, ob Mnozil Brass oder die Fäaschtbänkler, LaBrassBanda oder die Egerländer Musikanten, Desperate Brasswives, Thomas Gansch und Sašo Avsenik oder die Wiener Philharmoniker: Blechblasinstrumente sind auf allen Bühnen zu Hause und begeistern Fans jeder Altersschicht – egal, ob in der Stadt oder am Land. Wir haben uns in der Szene umgehört, warum Blasmusik längst viel mehr ist als bloß feuchtfröhliche Bierzelt-Gaudi. 

Früher, sagt Thomas Gansch, war alles ganz anders. Da hat es eindeutige Grenzen zwischen den unterschiedlichen musikalischen Genres gegeben, in den Köpfen der Menschen waren vermeintlich unüberwindbare Mauern aufgezogen: „Heute ist das anders, Blasmusik wird längst nicht mehr nur mit dem Bierzelt assoziiert.“ Und das liegt für den international hoch angesehenen Trompeter nicht zuletzt an einer neuen Generation von Musiker*innen: „Die jungen Menschen heute sind einfach offener. Als ich begonnen habe, war es mir peinlich, wenn ich von Schulkollegen in der Musiktracht gesehen worden bin. Heute, kommt mir vor, ist das kein Thema mehr. Die jungen Leute leben die Musik viel mehr als wir früher.“

Für Thomas Gansch, 49, ist Blasmusik nicht bloß Beruf und Berufung: „Aus meiner Sicht ist sie eine extrem wichtige soziale Institution in Österreich. Fast jede Gemeinde hat einen Musikverein, manche sogar zwei. Das ist einer jener Orte, an denen sich Menschen unabhängig von ihrer politischen Einstellung treffen und gemeinsam etwas erarbeiten. Die Musik verbindet Menschen und ist damit ein ganz wertvoller Nährboden für ein Miteinander auf Augenhöhe.“

Die Blasmusik ist – neben Kirchenchören, die es aber nicht so flächendeckend gibt – für den gebürtigen Sankt Pöltner auch „eine Art Einstiegsdroge in die Welt der Kultur.“ Nicht zuletzt, weil Blechblasinstrumente gegenüber anderen Instrumenten viele Vorteile haben: „Erstens sind sie vergleichsweise günstig. Und außerdem ist man mobil und wetterunabhängig. Meine Trompete ist zum Beispiel ein vielseitiges Instrument. Du hast es schnell bei der Hand und kannst sofort zum Tanz aufspielen. Du kannst aber genauso gut im Regen stehend ein Begräbnis spielen. Ein Streichorchester hätte es da wesentlich schwieriger …“

Thomas Gansch hat die Musik quasi in die Wiege gelegt bekommen. Sein Großvater (den er nicht mehr kennengelernt hat) war k.u.k.-Regimentsschlagzeuger. Und Vater Johann „hat für die Blasmusik gelebt! Er hat sich Klarinette, Saxofon, Flügelhorn und Trompete selbst beigebracht und hat seine eigene Kapelle gegründet. Bis zu seinem Lebensende hat er gut 200 Märsche, Polkas und Walzer komponiert. Ich kann mich erinnern, dass er tagelang in seinem Arbeitszimmer gesessen und dann freudig herausgekommen ist: ‚Jetzt hab ich wieder einen Bombenmarsch geschrieben!‘“

Die Blasmusik, sagt Thomas Gansch, lässt Familien wie die seine – auch Bruder Hans ist Trompeter – zusammenwachsen: „Mein Vater stammte aus einer Generation, die nicht über Gefühle oder Probleme reden konnte. Wir haben uns eigentlich fast nur über die Musik verstanden. Ich rede mit meinen eigenen Kindern heute sehr viel und ganz offen. Aber manche Dinge erklären sich am einfachsten, wenn man miteinander musiziert und man dem anderen dabei genau zuhört.“

Thomas Gansch, der Ende des Jahres seinen 50. Geburtstag feiert, genehmigt sich und seinen Fans heuer eine ganz besondere Werkschau: Jedes Monat steht im Zeichen eines anderen seiner zahlreichen Projekte. Im Jänner war mit der Formation Wieder, Gansch & Paul in China auf Tour, im Februar präsentierte mit seiner Blasmusik Supergroup das Programm „Blasmusik goes Hollywood“. Nach einer USA-Tour mit Mnozil Brass (anlässlich des 30-jährigen Band-Jubiläums), einer Kooperation mit Wynton Marsalis und dem Projekt „Alpen & Glühen“ freut sich Thomas Gansch im Juni auf ein neues Abenteuer: Er sticht als Kapitän mit dem „Traumschiff der Blasmusik“ in See! Am Weg von Düsseldorf nach Amsterdam und zurück nach Köln gibt er nicht nur mehrere Konzerte an Bord (mit wechselnder Besetzung), sondern spielt auch große Shows mit Mnozil Brass in Antwerpen (Belgien) und der Blasmusik Supergroup in Arnheim (Niederlande).

Die erwähnte Blasmusik Supergroup ist, was der Name verspricht: Thomas Gansch‘ 20-köpfige Auswahl exzellenter Musikanten an Trompeten, Flügelhörnern, Tenorhörnern, Posaunen, Klarinetten, Tuben und Schlagzeug! „Gemeinsam ergeben wir einen unglaublich beeindruckenden Klangkörper. Ich habe diese Idee schon sehr lang mit mir herumgetragen. Wir spielen im Geiste großsymphonischer tschechoslowakischer Blasorchester wie der legendären Prager Militärmusik. Ich glaube, damit erfülle ich den Lebenstraum meines Bruders und von mir, sondern auch den meines Vaters.“

Auf Opas Spuren

Zu den größten Legenden der Szene gehört der slowenische Volksmusikant Slavko Avsenik. Er schuf mit seiner Band – bestehend aus Akkordeon, Gitarre, Bass, Klarinette, Trompete und mehrstimmigem Gesang – in den 1950er-Jahren den unverwechselbaren Oberkrainer-Sound und mit dem „Trompetenecho“ einen echten Evergreen. Das Stück, das er 1955 erstmals aufnahm, war unter anderem das Titellied der jahrzehntelang unerreicht erfolgreichen TV-Show „Musikantenstadl“.

Slavkos Enkel Sašo führt die Tradition seines 2015 verstorbenen Opas mit großer Leidenschaft fort. Und er ehrt das Lebenswerk seines großen Vorbilds, indem er dessen Melodien einer neuen Generation von Fans näherbringt: „Einer der großen Hits meines Opas heißt ‚Es ist so schön, ein Musikant zu sein‘. Und das ist eine Wahrheit, die heute genauso gültig ist wie zu seiner Zeit.“ Denn die Blasmusik kann Menschen aus allen Schichten und Gruppen begeistern: „Sobald Musik erklingt, fühlen sich die Menschen vereint. Sie denken nicht mehr an die Politik, an finanzielle Probleme, ans Klima. Sie tanzen! Musik ist Unterhaltung, Musik macht Freude. Musik tut deiner Seele gut!“

Sašo Avsenik hat – wie sein legendärer Opa – zuerst Akkordeon gelernt, später hat er auch seine Liebe zum Schlagzeug entdeckt. Mit „Hallo kleine Maus“ verbuchte er im Vorjahr seinen ersten selbst komponierten Hit. Der Oberkrainer-Sound, der sich im früheren Jugoslawien als Mix aus sowjetischer Marschmusik und amerikanischem Dixieland-Jazz entwickelt hat, ist in seinen traditionsreichen Wurzeln verankert. Trotzdem, sagt Sašo Avsenik, ist er nicht altmodisch. „Wir sprechen zutiefst menschliche Emotionen an. Blasmusik ist analoge Musik. Sie lebt durch den Atem des Spielers, durch sein Tempo, seine Kraft, seine Artikulation. Natürlich sind Computer präziser – aber Menschen leben nicht nur für Perfektion.“

Dazu kommt, dass es in der Musik selbst auch so richtig menschelt: „Ich weiß nicht, ob dir das schon einmal aufgefallen ist“, sagt Sašo Avsenik, „aber die Trompete fungiert als ‚männliche‘ Stimme und die Klarinette als elegantere und deshalb ‚weibliche‘ Stimme. Wenn sich diese beiden Stimmen musikalisch ‚unterhalten‘, erzählen sie Geschichten, die von den Zuhörerinnen und Zuhörern instinktiv verstanden werden.“

Zwischen Musikantenstadl und Nova Rock

Roman Pizio ist Trompeter der Schweizer Band Fäaschtbänkler, die den Spagat zwischen dem Musikantenstadl und dem Nova-Rock-Festival geschafft hat. „Das ist natürlich ein absoluter Schwarz/Weiß-Kontrast. Aber es entspricht unserer Philosophie: Wir wollen musikalisch alles machen, was uns Spaß macht, und alles ausprobieren, was uns irgendwie sinnvoll erscheint. Und damals, am Beginn unserer Laufbahn, hat uns das sehr gut gepasst. Denn wir wollten die Blasmusik von Anfang an aufmischen und Grenzen aufbrechen!“

Die Fäaschtbänkler (deren Namen sich auf die Bierbänke – auf Schweizerisch Festbänke – bezieht, zwischen denen sie Anfangs bei örtlichen Festzelten aufgespielt hatten) bedienen bewusst Social-Media-Plattformen wie Instagram und TikTok, um ein jüngeres Publikum anzusprechen. Etwa mit Clips, in denen sie in dutzende verschiedene Kostüme springen und Songs unterschiedlichsten Genres in pfiffige Medleys verwandeln: „Ich weiß nicht, wo wir heute wären, wenn wir diese Möglichkeiten nicht genutzt hätten“, sagt Roman Pizio, der sich um die Online-Präsenz der Band kümmert (und auch als Busfahrer fungiert).

Ihre Single „Can you english please“, die in Österreich 2017 mit Dreifach-Gold ausgezeichnet wurde, steht auf Youtube bei mehr als 22 Millionen Aufrufen: „Es ist absolut verrückt, was dank unserer Musik alles erleben durften und wo wir heute stehen. Vor kurzem haben wir in Innsbruck gespielt“, erzählt Roman Pizio. „Beim Soundcheck habe ich in die leere Halle geschaut und mir gedacht: ‚Da stehen gut 100 Securitys. Sind die alle wegen uns da? Beim Konzert waren dann gut 10.000 Leute vor der Bühne und ich habe mir gedacht: Das gibt’s doch gar nicht!“

Sein Bandkollege Andreas Frei hat – Funfact! – Oimaras aktuelle Hitsingle „Wackelkontakt“ produziert und darauf auch die Blasmusik-Parts eingespielt. „Natürlich kannst du Hits nicht am Reißbrett konzipieren“, sagt Roman Pizio. „Aber wir versuchen, Songs zu schreiben, die die Leute wirklich mitreißen. Und gerade live kannst du mit dieser Instrumentenkonstellation einen unglaublichen Druck aufbauen.“ 

Seine Trompete hält Roman Pizio (der auch singt und Tuba und die Steirische Harmonika spielt) ja überhaupt „für die Königin der Instrumente. Sie ist ein extrem dankbares Instrument, das unglaublich vielseitig einsetzbar – auch wenn sie sehr fordernd ist. Sie will wirklich oft gespielt werden, damit sie gut klingt.“

Die Rolle der Frauen

Dass Frauen in dieser Geschichte bisher nicht vorgekommen sind, hat einen recht einfachen Grund: Sie befinden sich in professionellen Acts merklich in der Minderheit. Und das, obwohl im Nachwuchs an der Basis mehr Spielerinnen als Spieler aktiv sind: Laut Jahresbericht 2024 des österreichischen Blasmusikverbandes sind in den insgesamt 2.178 Musikkapellen insgesamt 26.722 Musikerinnen und 22.488 Musiker unter 30 Jahren engagiert; über 30 sind zwar die Männer in der Mehrzahl, doch der Trend bei den jungen Blasmusikantinnen und -musikanten ist seit mehreren Jahren weiblich.

Warum dann gerade bei großen Konzerten und Festivals deutlich weniger Frauen als Männer im Rampenlicht stehen? Haben professionelle Bands – vergleichbar mit vielen Firmen und Betrieben – einfach Angst, dass Musikerinnen schwanger werden können? Katharina Meyer, Trompeterin der bayerisch-österreichischen Desperate Brasswives verneint die Frage: „Ich kann natürlich nur für uns sprechen: Wir freuen uns gerade auf unser viertes Band-Baby. Es funktioniert bei uns echt gut, weil die Familien dahinter stehen.“

Eher sind es die fehlenden weiblichen Vorbilder, sagt Katharina Meyer, die als junge Trompeterin selbst LaBrassBanda „ultra gefeiert“ hat: „Mädchen hören in der Schule oder der örtlichen Musikkapelle immer noch oft: ‚Spiel doch Klarinette oder Querflöte.‘ Mittlerweile sehen wir aber, dass Frauen auch im Blechbläserbereich immer präsenter werden.“ Die Desperate Brasswives, die aus neun Frauen und „einem Quotenmann“ am Schlagzeug bestehen, verstehen sich aber nicht als bewusst weibliches Gegenstück einer männerdominierten Szene: „Es war zumindest nicht unsere Absicht. Wir haben zum ersten Mal bei einem Workshop zusammengespielt und anhand der Reaktion des Publikums erkannt, wie untypisch eine reine Frauenband ist.“

Die aktuelle EP der Desperate Brasswives heißt „Brass Up Your Live“ und beinhaltet Coverversionen von „Schrei nach Liebe“ von den Ärzten ebenso wie Cyndi Laupers „Girls Just Wanna Have Fun“ und Mando Diaos „Dance With Somebody“, im Lauf des Jahres sollen erstmals eigene Songs veröffentlicht werden. „Genauso, wie sich in der Blasmusik die Genres vermischen, findet auch bei der Zusammenstellung der Bands schön langsam ein Umdenken statt“, sagt Katharina Meyer – und leistet gemeinsam mit ihren Brasswives vor und hinter den Kulissen ihren Beitrag: „Wir sind alle als Lehrerinnen an Musikschulen tätig und versuchen den Kindern zu vermitteln, dass das Geschlecht keine Rolle spielt. Jeder Mensch sollte das Instrument wählen, das ihn am meisten fasziniert. Denn es geht ja nur um die Musik!“

„Das schiebt einfach richtig an!“

Bild: Julian Quirchmair

Vor der Bühne tanzt ohnehin ein gemischtes Publikum, sagt Simon Ertl, Veranstalter des größten Blasmusik-Festivals der Welt. Seit 2011 veranstaltet der studierte Trompeter in seiner oberösterreichischen Heimat das Woodstock der Blasmusik; im Vorjahr feierten rund und 100.000 Zuschauer insgesamt an den vier Tagen Dutzende Acts auf sieben verschiedenen Bühnen (heuer, von 26. bis 29. Juni, werden es bereits acht sein). „Es ist aber nicht nur so, dass bei uns alle Altersschichten vertreten sind. Wir wissen auch, dass wir Besucherinnen und Besucher aus jedem einzelnen der 94 österreichischen Bezirke haben.“ 

Für ihn liegt die Faszination an der Blasmusik an der musikalischen Vielfalt, die Trompete, Posaune, Tuba, Horn, Saxofon, Oboe, Fagott, Klarinette und Flöte garantieren: „Diese Instrumente haben einfach unglaublich coole, facettenreiche Klangfarben. Egal, ob du damit traditionelle Frühschuppenmusik spielst, Funk, Soul, HipHop oder R’n’B: Wenn du willst, entsteht da ein ganz gewaltiger Druck. Musikalisch würde man sagen: Das schiebt einfach richtig an!“

Deshalb klingt Blasmusik oftmals so lebenslustig, so energiegeladen, sagt Simon Ertl: „Echte Volksmusik hat einen guten Drive und eine Energie, eine Dynamik. Denn einerseits ist ‚Blech‘ normalerweise in den höheren Registern instrumentiert, du kannst damit nur schwer melancholisch klingen. Außerdem werden zum Beispiel flotte Polkas und Märsche oft im Zwei-Viertel-Takt gespielt, der besonders leicht zu tanzen ist.“ Für die harmonische Stimmung gibt es eine zusätzliche Erklärung: „Beim Fußball spielst du immer nur mit Gleichaltrigen in den Jugendmannschaften, ehe du selbst ein Erwachsener bist. Blasmusikkapellen sind hingegen generationenübergreifend. 14-Jährige musizieren mit 78-Jährigen. Und dieses Gemeinschaftsgefühl prägt uns. Egal, ob jung oder alt, wir schauen aufeinander.“

Dass es Blasmusik gelungen ist, nicht in eine miefige, spießige Ecke abzudriften, sondern modern zu sein, liegt für Simon Ertl aber nicht nur am beschriebenen Drive: „Es liegt vor allem an den Musikanten selbst. Das sind positive Charaktere, die das Leben feiern.“ Und die sich keineswegs schämen, Tracht oder Uniform zu tragen: „Im Gegenteil, es gibt ja generell einen gesellschaftlichen Trend zum Urigen, zum Brauchtum, zur Tradition. Und gerade bei Festivals wie dem Woodstock merken wir das ganz besonders: Live-Erlebnisse werden in unserer digitalisierten Welt immer wichtiger. Das Handy einmal zur Seite legen, mit Freunden vielleicht ein Bier trinken und die Musik genießen – das schätzt man heute mehr als je zuvor.“


Live-Termine


Thomas Gansch: eine Terminauswahl

04. April 2025 | Wien, Wiener Konzerthaus (Jazz at Lincoln Center Orchestra, Wynton Masalis)
12. April 2025 | Mattersburg, KUZ (Schlagertherapie)
26. April 2025 | St. Pölten, Festspielhaus (Blasmusik Supergroup)
25. Mai 2025 | Kufstein, Kultur Quartier (Alpen & Glühen)
28. Mai 2025 | St. Veit an der Glan, Burg Taggenbrunn (Alpen & Glühen)
29. Mai 2025 | Wiener Neustadt, Stadttheater (Thomas Gansch & Friends)
14. Juli 2025 | Melk, Wachauarena (Blasmusik Supergroup)
06. Dezember 2025 | Spielberg, Kultur im Zentrum (Die Weihnachts-Schlagertherapie)


Infos auf dem Stand vom 01.04.2025  

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Live-Termine


Sašo Avsenik & Seine Oberkrainer: eine Terminauswahl

03. April 2025 | Linz, Brucknerhaus (Hey! Sašo! Spiel uns Eins!)
04. April 2025 | St. Pölten, VAZ (Hey! Sašo! Spiel uns Eins!)
05. April 2025 | Graz, congress graz (Hey! Sašo! Spiel uns Eins!)
06. April 2025 | Villach, Congress Center (Hey! Sašo! Spiel uns Eins!)
25. April 2025 | Innsbruck, Congress (Hey! Sašo! Spiel uns Eins!)
26. April 2025 | Salzburg, Congress (Hey! Sašo! Spiel uns Eins!)
21. Juni 2025 | Neuhaus, Hartl Stadl
09. August 2025 | Purgstall, Am Platz
10. August 2025 | Kottes, Festgelände
03. Oktober 2025 | Wien, Portofino
23. Oktober 2025 | St. Anton am Arlberg, WM Halle (mit Special Guest Gregor Avsenik)
14. November 2025 | Kötschach-Mauthen, Rathaussaal


Infos auf dem Stand vom 01.04.2025  

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Live-Termine


Fäaschtbänkler: eine Terminauswahl

10. Juli 2025 | Eisenstadt, Schlosspark Exterhazy
11. Juli 2025 | Klam, Burg Clam
19. Juli 2025 | Moosburg, Schlosswiese
15. August 2025 | St. Pölten, Green Park (im Rahmen von FM4 Frequency)
06. September 2025 | Kufstein, Festung (Termine um 13 und um 19 Uhr)


Infos auf dem Stand vom 01.04.2025  

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