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Konzerte

Die Stars von den Grammy Awards live in Österreich!

11.02.2025 von Stefan Baumgartner

Anfang Februar wurde in Los Angeles zum bereits 67. Mal der wichtigste amerikanische Musikpreis, die Grammy Awards verliehen - überschattet von den Waldbränden in und um die amerikanische Metropole im Vormonat. Einen Aufreger gab es bereits am Roten Teppich: Model Bianca Censori, Ehefrau des verhaltensauffälligen Rappers Kayne West, tauchte mit einem hauchdünnen, transparenten Kleid auf, sodass die 30-Jährige praktisch völlig nackt vor den Kameras posierte. Nur wenige Tage später der nächste Aufreger aus dieser "schrecklich netten Familie": Seit dem Superbowl-Wochenende verkauft Kayne West ein Hakenkreuz-T-Shirt in seinem Shop - nicht seine erste Provokation.

Aber halten wir uns nicht mit Verhaltensauffälligkeiten auf! Musikalisch war das Motto der Grammys erneut “klotzen, nicht kleckern”: Von Billie Eilish über Sabrina Carpenter, Chappell Roan und Charli XCX bis hin zu Lady Gaga geriet das Unterhaltungsprogramm nicht nur überaus prominent, sondern zudem auch sehr weiblich - und auch bei den Auszeichnungen konnten überwiegend Frauen die größten Erfolge verbuchen. So wurden Beyoncé wie auch Annie Clark alias St. Vincent gleich dreimal mit einem Grammy bedacht, Sierra Ferrell gewann viermal und somit in allen Kategorien, in denen sie nominiert war. Mithalten kann da nur Kendrick Lamar, der gleich 5 Grammys verbuchen konnte. Leider dürfen wir von all den benannten Künstler*innen nur Billie Eilish und Chappell Roan auch in Österreich erleben - und zwar am 6. Juni in der (ausverkauften) Wiener Stadthalle D, sowie am 13. August am ersten Festivaltag des FM4 Frequency.

Aber dafür reisen zahlreiche andere Gewinner*innen und Nominierte über den großen Teich, um auch das österreichische Publikum mit ihren Konzerten zu begeistern!

POST MALONE AM FM4 FREQUENCY

Der amerikanische Rapper Post Malone war nicht nur für seine Kollaboration mit Taylor Swift ("Fortnight") in den Kategorien “Single des Jahres”, “Song des Jahres” und “Bestes Musikvideo” nominiert (wurde aber jeweils von Kendrick Lamar geschlagen), sondern auch für seine Kollaboration mit Beyoncé, “Levii's Jeans” in der Kategorie “Beste Popdarbietung eines Duos / einer Gruppe”: Hier ging der Grammy jedoch an Lady Gaga und Bruno Mars für “Die With a Smile”.

Aber auch sein aktuelles Album “F-1 Trillion”, das den Rapper erstmals im Country-Gewand präsentierte, und insbesondere sein Song “I Had Some Help” mit Morgan Wallen, waren in gleich drei Country-Kategorien nominiert. In der Kategorie “Bestes Aufnahme-Paket” musste sich “F-1 Trillion" Charli XCX mit “Brat” geschlagen geben. Auf den ersten Blick mag es zwar verwundern, dass Post Malone nach dem Hip-Hop nun an Nashville einen Narren gefressen hat, aber Country scheint dem 29-Jährigen eine Herzenssache zu sein, wenn man das Hank-Williams-Tattoo an einem seiner Finger beäugt - im Kontext von Tattoos der Gesichter von Johnny Cash, Bob Dylan, Bob Marley und Kurt Cobain (inklusive “Nevermind”-Zitat), Motörhead's Snaggletooth-Maskottchen und einem Text-Zitat von Megadeth ("So Far, So Good, So What"). Glücklicherweise sind polyamouröse Beziehungen in der Musik kein zweischneidiges Schwert! Geschenkt, dass Post Malone unter “Country” eher “Southern Highway-Music” versteht - dogmatisch muss man Schubladen jedoch auch nicht denken. Dabei hat Post Malone nicht nur mit Taylor Swift und Beyoncé auf deren Platten kollaboriert, sondern auch für “F-1 Trillion” eine Vielzahl an einschlägigen Gästen geladen: Am prominentesten wohl Dolly Parton und Chris Stapleton.

Mit Spannung blicken wir seinem Auftritt am FM4 Frequency in St. Pölten entgegen: Extra für ihn wurde das Festival um einen Tag auf den Zeitraum vom 13. bis 15. August vorverlegt, er wird den Headliner am ersten Tag geben - und wir sind schon gespannt, wie sich seine Klassiker “Circles”, “Candy Paint”, “Paranoid”, “Psycho” und “Rockstar” da mit zum Beispiel “I Had Some Help” live, auf der großen Bühne vertragen!

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CHAPPELL ROAN AM FM4 FREQUENCY

Update vom 12. Februar: 

Neben Post Malone reist noch ein weiterer Grammy-Gast aufs FM4 Frequency, und zwar niemand Geringeres als Chappell Roan! Sie wurde wie auch schon bei den VMAs 2024 als “beste neue Künstlerin” ausgezeichnet, und tatsächlich: Chappell Roan ist - neben Charli XCX, Billie Eilish, Sabrina Carpenter und Taylor Swift - aktuell gerade wirklich ÜBERALL: Egal ob auf Festivals, in Talkshows oder auf TikTok - ihre Songs von “Hot To Got” über “Pink Pony Club” bis “Good luck, babe!” gehören zum Standardprogramm. Zugegeben: Der queere Popstar hat sieben Jahre gebraucht, aber seit Sommer 2024 kommt man nicht mehr an ihr vorbei - und es sieht ganz so aus, als wäre sie gekommen, um zu bleiben. In Österreich bleibt sie zumindest einen Tag, und zwar am Mittwoch den 13. August am FM4 Frequency.

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JUSTICE AM LIDO SOUNDS

Das französische Electronica-Duo Justice war mit ihrem 2024er-Album “Hyperdrama” in der Kategorie “Bestes Dance-/Electronic-Album” nominiert, wurde jedoch ebenfalls von Charli XCX und “Brat” geschlagen, die Singleauskoppelung “Neverender” mit Tame Impala gewann jedoch in der Kategorie “Beste Dance-/Electronic-Aufnahme”.

Eine gerechtfertigte Belohnung, haben sich die Franzosen doch mit ihrem erst vierten Album “Hyperdrama” geöffnet, sind vielfältiger geraten und können nicht mehr nur Raver und Düsterrocker begeistern: Einige Spuren von Disco, Funk und Psychedlia öffnen sie einem neuen Publikum. Aber freilich klingen sie auch immer noch so kratzig und roh wie am Debüt, und wenn Streicher einsetzen, dann entsteht der heißgeliebte sakrale Justice-Moment, der davon zeugt, dass auch in einer Kirche schweißtreibend getanzt werden kann, wenn man denn möchte. Geblieben ist auch das Geschick, ganz, ganz große Melodien zu schreiben, die sich einerseits einfach und natürlich anfühlen, aber gleichzeitig auch einzigartig sind. Und vielleicht wird es am plätschernden Donauufer des Lido Sounds ja auch kurz romantisch, wenn uns Justice mit “Mannequin Love” und “Moonlight Rendez-Vous” charmant an die Hand nehmen.

Unterstützt von einer geilen Lichtshow, wie ihr sie im Video vom letztjährigen Coachella sehen könnt, wird das “Hyperdrama” von Justice gleichermaßen Eyecatcher wie Ohrwurm werden - und zwar sowohl für die Verträumten, die Tanzfreudigen und die nostalgischen Musiknerds gleichermaßen. Justice ist definitiv ein würdiger und zu Recht ausgezeichneter Headliner für den zweiten Festivaltag am 28. Juni, an dem wir uns unter anderem auch auf Uche Yara und Mira Lu Kovacs freuen!

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Green Day in der Wiener Stadthalle

Die amerikanischen Punk-Rock-Heroen Green Day waren für ihr aktuelles Album “Saviors” in der Kategorie “Bestes Rock-Album” nominiert, wurden jedoch von “Hackney Diamonds” von den Rolling Stones ausgestochen - nur zu gerne hätten wir ja auch die Stones in Österreich willkommen geheißen, aber leider fiel ihre für dieses Jahr geplante Europa-Tour ins Wasser. Immerhin: Chris Jagger, der jüngere Bruder der Stones-Zunge Mick Jagger, gastiert im Mai in Wien.

Außerdem waren gleich zwei “Saviors”-Songs unter den nominierten: “The American Dream Is Killing Me” wurde als “Beste Rock-Darbietung” jedoch von niemand geringerem als den Beatles ("Now and Then") geschlagen, “Dilemma” als “Bester Rocksong” von St. Vincent ("Broken Man").

Dennoch muss man sagen: Mit ihrem 14. Album haben Green Day endlich wieder die Stärken der Vergangenheit vereint und wieder Feuer gewonnen - eine große Überraschung nach den drei ziemlich beliebigen “Uno”, “Dos”, “Tres”, “Revolution Radio” und “Father Of All Motherfuckers”, das dem Albumtitel wahrlich nicht gerecht wurde. Vielleicht liegt das auch daran, dass “Saviors” nicht im sonnigen Bundesstaat Kalifornien entstand, sondern im Pub-Dunst Londons eingespielt wurde: The Clash und andere britische Rotzbuben standen Green Day ja bereits zu Frühzeiten Pate, gespickt mit einigen Britpop-Anleihen. Und Verschwörungstheoretiker mögen unken, dass die Zahl “4” Green Day dienlich ist: 1994 erschien “Dookie”, 2004 das großartige “American Idiot” (heute aktueller denn je) - und 2024 eben “Saviors”.

Nachdem dann auch ihr Headliner-Auftritt am vergangenen Nova Rock vor jugendlichem Elan nur so strotzte, darf man wohl entspannt auf ihr Konzert am 17. und 18. Juni in der Wiener Stadthalle blicken, das jedoch bereits ausverkauft ist. Mit etwas Glück kann man über Fansale noch kurz vorm Konzert Karten ergattern!

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IDLES, KNOCKED LOOSE, POPPY & SPIRITBOX AM NOVA ROCK

Bleiben wir gleich beim Nova Rock: Nach Green Day vergangenes Jahr heißen wir am diesjährigen Nova Rock im burgenländischen Nickelsdorf gleich vier (!) Gäste der Grammys willkommen.

Die englische Post-Punk-Band Idles tat es Green Day nach, waren sie doch für ihr fünftes Album “Tangk” in der Kategorie “Bestes Rock-Album” nominiert, und für die Single “Gift Horse” in den Kategorien “Bester Rocksong” und “Beste Rock-Darbietung”. Mit diesem “Liebesalbum” im Gepäck, mit seinen teils zarten, filigranen Songs, aber auch den Fleischwolf-Gitarren, balladesken Streichern und Disco-Geigen, waren sie vergangenes Jahr schon ein Highlight am Lido Sounds - und dieses Jahr, am letzten Nova-Tag mit Electric Callboy als Headliner, werden sie das fix auch sein.

Die amerikanische Metalcore-Dampfwalze Knocked Loose war für “Suffocate” featuring Poppy in der Kategorie “Beste Metal-Darbietung” nominiert, wurde jedoch von Gojira ("Ah! Ça ira") geschlagen; Das war eigentlich fast vorhersehbar, spielte Gojira dieses Kampflied aus der Französischen Revolution doch auf einer mehr als eindrucksvollen Bühne: Die Band stand da, gemeinsam mit der Opernsängerin Marina Viotti, auf Plattformen der Conciergerie, die während der Französischen Revolution als Gefängnis diente, und spielte den Song zur Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele 2024. Dass da Knocked Loose und Poppy den Kürzeren zogen: geschenkt. Dafür stehen die Chancen gut, dass die “Metal-Darbietung” von Knocked Loose am Korn-Tag und von Poppy am Linkin-Park-Tag vom Nova Rock mit die “besten” des Festivals sein werden.

In direkter Konkurrenz stehen Knocked Loose und Poppy da vielleicht noch zu den kanadischen Metalcorelern Spiritbox, die ebenfalls in der Kategorie “Beste Metal-Darbietung” nominiert waren - und neben Knocked Loose ebenfalls am Korn-Tag in Nickelsdorf abräumen werden.

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Joe Bonamassa auf Burg Clam

Joe Bonamassa war in der Kategorie “Bestes zeitgenössisches Blues-Album” für “Blues Deluxe Vol. 2” nominiert, musste sich jedoch Ruthie Forsters “Mileage” geschlagen geben. Dabei ist der New Yorker heute definitiv als einer der größten Bluesrock-Gitarristen zu sehen - ging er doch bereits früh durch die Schule von etwa Eric Clapton und Jeff Beck und spielte im zarten Alter von zwölf Jahren (!) gar vor B.B. King!

Ganz im Geiste dieser Szene-Größen entstand vor etwa 20 Jahren auch sein erstes “Blues Deluxe”, mit Interpretationen von B.B. King über John Lee Hooker bis hin zu Jeff Beck. Am Nachfolger nun gab es neben acht Coverversionen - darunter von Fleetwood Mac und Albert King - auch zwei Bonamassa-Originale zu hören. Besonders bemerkenswert: Bei jeder Note hörte man zwar raus, welche Wertschätzung Bonamassa den Originalen entgegenbrachte, verstand es aber auch, stets seine eigene Note, seine Persönlichkeit sanft einzuweben.

Mit nur Mitte 40 war Bonamassa zuvor bereits dreifach für den Grammy nominiert und kann sich zweifelsohne den Legendenstatus an die Gitarre heften - und wir sind gespannt, wie sich sein Programm am 6. Juli auf der Burg Clam zusammensetzen wird: Immerhin hat er bereits mehr als 40 Alben veröffentlicht, darunter auch mit seinen Nebenprojekten Black Country Communion (mit Glenn Hughes, Jason Bonham und Derek Sherinian) und Rock Candy Funk Party.

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FONTAINES D.C. in Graz

Die irische Post-Punk-Band Fontaines D.C. war mit “Romance” in der Kategorie “Bestes Rock-Album” nominiert, ihre Über-Single “Starburster” als “Beste Alternative-Music-Darbietung”: Hier ging der Grammy an “Flea” von St. Vincent - und das war für mich die am wenigstens nachvollziehbarste Wahl bei den diesjährigen Grammys. “Romance” war zweifelsohne eines der besten Alben des vergangenen Jahres, und insbesondere “Starburster” mit dem eingewobenen Atemzug ein gigantischer Ausreißer aus der zeitgenössischen Rockmusik - kein Wunder, dass da das letztjährige Open-Air-Konzert in der Arena knackevoll war und die Stimmung am Überkochen. Und das, obwohl man sich vom bisher gewohnten Post-Punk hin zum reiferen, ambitionierteren Art-Pop weiterentwickelt hat - sowas kann ordentlich schief gehen auch. Und: Für eine Nummer wie “Here's The Thing” würden die Oasis-Brüder vermutlich sogar töten.

Am 21. August gibts dann in der Freiluft Arena B in Graz wieder die wunderbar hässlichen T-Shirts mit dem verformten Tränengesicht-Herzen am Merchandise, während von der Bühne aus die vermutlich beste britische Band des aktuellen Jahrzehnts klingt. Da muss man dabei gewesen sein!

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NINE INCH NAILS IN DER WIENER STADTHALLE

Trent Reznor von Nince Inch Nails und Atticus Ross waren in der Kategorie “Bester komponierter Soundtrack für visuelle Medien” nominiert, mussten sich jedoch von Hans Zimmer für “Dune: Part Two” geschlagen geben. “Challengers”, das ist der Liebesfilm, in dem Zendaya, Josh O'Connor und Mike Faist die Hauptrollen übernahmen - es dreht sich alles um ihre Dreiecksbeziehung, die im professionellen Tennissport angesiedelt ist. Auch wenn “Challengers” hier leer ausging: Bei den Golden Globe Awards wurden die Filmkomponisten Trent Reznor und Atticus Ross sehr wohl ausgezeichnet - und stachen hier Hans Zimmer für “Dune: Part Two” aus.

Und man darf frohlocken: Trent Reznor kommt mit seinen Nine Inch Nails am 27. Juni in die Wiener Stadthalle D!

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HANS ZIMMER IN GANZ ÖSTERREICH

Bleiben wir gleich bei Hans Zimmer: Für “Dune: Part Two” gewann er seinen insgesamt fünften Grammy - nominiert war er unter anderem aber zudem auch für “Love Will Survive” von Barbra Streisand in “The Tattooist of Auschwitz”. Seine bisherigen Grammys durfte er für “Der König der Löwen” (1995), “Crimson Tide” (1996) und “The Dark Night” (2009) daheim ins Regal stellen.

Über Hans Zimmer haben wir schon in unserem Artikel über Filmmusik bereits geschwärmt: “Ein gewisser Hans Zimmer aus Frankfurt am Main, der am Keyboard der New Wave-Band Buggles mit dem Hit „Video Killed The Radio Star“ von 1979 sogar im allerersten auf MTV ausgestrahlten Musikvideo zu sehen ist, verlagerte sich schnell auf Kompositionen für Filme”, erzählt Markus Höller da. Bereits früh war er in Knüllern wie “Rain Man” zu hören, seinen Durchbruch hatte er gemeinsam mit Elton John zu “Der König der Löwen” - dafür gab es dann sogar einen Oscar. Aber noch viele weitere ausgezeichnete Filme mehr wurden von ihm vertont, darunter “Gladiator”, “Pearl Harbour”, “Pirates of The Caribbean” und noch viele mehr.

“Vor allem weniger Zimmers Können als Komponist von Melodien, sondern vielmehr sein Talent als Soundbastler mit einem Faible für kaum bekannte Instrumente, dem Einsatz von enormen Dynamikumfang und seine Collage-artigen Variationen sind bei zeitgenössischen Filmschaffenden gefragt”, weiß Markus Höller einen tieferen Einblick zu geben.

Musik aus all diesen Filmen hört man bei zahlreichen Show-Events mit Live-Musik-Begleitung in ganz Österreich, etwa bei “The Next Level”, “The Music of Hans Zimmer & Others” und “The Music of Hans Zimmer & John Williams”.

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RICKY GERVAIS IN DER WIENER STADTHALLE

Schließlich war auch die britische Skandalnudel Ricky Gervais für sein Programm “Armageddon” in der Kategorie “Bestes Comedyalbum” nominiert - der Preis ging jedoch an Dave Chappelle für “The Dreamer”. 

Ricky Gervais ist Schöpfer und Hauptdarsteller von der Kult-Serie schlechthin, "The Office" - und hat die Golden Globes bereits fünfmal moderiert, für “Armageddon” sogar gewonnen. Es war 2023 die meistgesehene Netflix-Show und Ricky Gervais spielte es weltweit in ausverkauften Arenen. Mit seiner Performance in der Hollywood Bowl in Los Angeles hat er es mit dem umsatzstärkstes Comedy-Event aller Zeiten sogar ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft.

Mit seinem neuen Programm “Mortality” gastiert Ricky Gervais nun am 11. April in der Wiener Stadthalle - auch bereits ausverkauft. Alle, die Tickets bekommen haben, dürfen sich auf einen schmalen Grat zwischen guten Pointen, witzigen Alltags-Anekdoten und bissiger Ironie freuen. Und wer noch keine Karten bekommen hat, wird vielleicht noch bei Fansale fündig!

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