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Konzerte

Nik P.: Liebe, Zusammenhalt & Hoffnung

30.05.2023 von Stefan Baumgartner

Gerade erst laborierte die selbsterklärte „Rampensau” Nik P. an einer Bandscheibenabsplitterung, doch die Unterstützung von seiner Familie, seinen Freunden und seinen Fans begleitete ihn nebst seiner Ukulele gut durch die Zeit der Regeneration, sodass er nun wieder mehr als fit ist, sein 25. Jubiläum zu begehen. Nicht nur, dass der sympathische Kärntner diesen halbrunden Geburtstag gleich mannigfaltig – in Bandbesetzung, unplugged und symphonisch – begeht, auch schenkt er uns mit „Mit den Füßen im Meer” zudem noch eine neue Single, die zugleich der perfekte Vorbote für seine große Fanreise in die Karibik 2024 ist ...

Ihre Karriere haben Sie bei Herz As und Reflex begonnen, 2005 trennten Sie sich von der Band aufgrund musikalischer Differenzen – die Herren Düregger und Wilding zählen jedoch heute immer noch zu ihrer Begleitband. Wie weit greifen Sie auf musikalische Einschätzungen und Meinungen Ihrer Mitmusiker zurück, wie groß ist deren Mitspracherecht?

In meiner Band schätze ich die Meinungen und Einschätzungen meiner Mitmusiker sehr. Wir arbeiten als Team und ihre Meinungen und Ideen sind für mich wichtig. Ich bin offen für Vorschläge und glaube, dass das gemeinsame Schaffen und die Zusammenarbeit unsere Musik bereichern.

Josef Düregger, der am Klavier zu hören ist, verriet mir, dass jeder Ihrer Songs in Punkto Text und Musik auf „mindestens drei Ebenen erleb- und interpretierbar“ ist. Können Sie das erklären?

Ich denke, dass Musik vielschichtig sein sollte. Jeder Song hat seine eigene Geschichte, aber es gibt auch immer Raum für persönliche Interpretationen. Mein Ziel ist es, Lieder zu schreiben, die emotional berühren und dem Zuhörer die Möglichkeit geben, ihre eigenen Bedeutungen und Emotionen hineinzulegen.

Sie haben sich das Gitarrespielen als Autodidakt beigebracht. Können Sie sich noch erinnern, welches die ersten fremden Lieder waren, an denen Sie sich versucht haben?

Ja, ich erinnere mich noch gut an die ersten Lieder, die ich auf der Gitarre gelernt habe. Einige davon waren von Elvis und meine ersten Auftritte bei Gesangswettbewerben habe ich mit „Great Balls of Fire“ von Jerry Lee Lewis gemacht. Das waren meine ersten Erfahrungen auf Bühnen, bis ich dann meine eigenen Songs geschrieben habe. Diese Songs haben mir geholfen, mein Gitarrenspiel zu entwickeln und meine Leidenschaft für Musik zu entfachen.

Gibt es besondere Erinnerungen an Ihre frühen, jugendlichen musikalischen Gehversuche – etwa, als Sie das erste Mal mit Ihrem Musizieren ein Mädchen beeindruckt haben oder das erste Mal vor Publikum gespielt haben?

Eine besondere Erinnerung ist mein erster Auftritt vor Publikum. Das Gefühl, auf der Bühne zu stehen und die Menschen mit meiner Musik zu erreichen, war überwältigend und hat meine Liebe zur Musik noch weiter verstärkt. Das erste Mal, als ich ein Mädchen mit meiner Musik beeindruckt habe, war ebenfalls ein unvergesslicher Moment, der mir gezeigt hat, welche Kraft Musik haben kann. So ist zum Beispiel mein Hit „Ein Stern“ an den Ufern des Wörthersees entstanden.

Inwieweit prägen die Umfelder – anfangs Kärnten, später Steiermark und Salzburg, oder auch ihre Urlaubsdestinationen – Sie in Ihrem Musikschaffen? Wie spiegelt sich Ihr Umfeld in Ihrer Musik wider?

Meine Umgebung hat definitiv einen großen Einfluss auf meine Musik. Die Landschaften und Orte, an denen ich aufgewachsen bin und die ich bereist habe, inspirieren mich und fließen in meine Lieder ein. Sie vermitteln mir ein Gefühl von Heimat und Verbundenheit, das ich in meiner Musik ausdrücken möchte.

Wenn Sie auf die letzten 25 Jahre zurückblicken: In dieser Zeit haben Sie eine Vielzahl an Songs geschrieben. Gibt es da Nummern, die Sie gerne – abseits von einer symphonischen Bearbeitung – überholen würden?

Es gibt sicherlich einige Songs aus meiner früheren Karriere, die ich gerne noch einmal neu aufnehmen oder neu arrangieren würde. Es ist immer interessant, zurückzublicken und zu sehen, wie sich mein Stil und meine Herangehensweise im Laufe der Jahre entwickelt haben. Manchmal entdecke ich dabei neue Facetten in meinen alten Songs, die ich gerne mit meinem heutigen Musikverständnis zum Ausdruck bringen würde. Bei den Formaten „Unplugged“ und „Symphonic“ mache ich das auch und hier finden sich einige ältere Songs in neuem Gewand und sicher werden einige auch in der 25-Jahre-Tournee mit dabei sein.

Sie hatten vergangenes Jahr mit einer Bandscheibenabsplitterung zu kämpfen. Wie geht es Ihnen mittlerweile gesundheitlich? Haben Sie ihre Vitalität von zuvor schon erreicht und wenn ja, wie? Was hat Ihnen dabei geholfen?

Mir geht es mittlerweile gesundheitlich wieder gut. Es war ein langer Weg der Genesung, aber ich habe viel Unterstützung von meiner Familie, Freunden und auch meinen Fans bekommen. Durch einen sehr guten Arzt, der fachkundig sofort operiert hat, Physiotherapie, Bewegung und eine gesunde Lebensweise habe ich meine Vitalität wiedererlangt und bin bereit, wieder auf der Bühne zu stehen und meine Musik zu teilen. Ich hatte wirklich Glück!

Ich nehme an, die Ukulele war während der Zeit der Regeneration ein treuer Begleiter. Was begeistert Sie an diesem Instrument so sehr, insbesondere verglichen mit der akustischen Gitarre? Wodurch unterscheidet sich auch das Komponieren mit Ukulele oder Gitarre bei Ihnen?

Die Ukulele ist ein wunderbares Instrument, das mir während meiner Genesungszeit viel Freude bereitet hat. Es ist leichter und kompakter als eine Gitarre, was das Spielen angenehmer und einfacher gemacht hat. Beim Komponieren mit der Ukulele entstehen oft fröhlichere und unbeschwertere Melodien, während die Gitarre für mich eher für tiefgründigere und emotionale Stücke steht. Beide Instrumente haben ihren eigenen Charme und ich liebe es, mit beiden zu arbeiten.

Sie gehen dieses Jahr nicht nur auf Jubiläumstour und spielen „unplugged“, außerdem treiben Sie Ihr hoch gerühmtes Symphonic-Projekt voran. Wird es bei den Symphonic-Konzerten Änderungen geben, verglichen mit dem Auftakt vor Corona?

Bei den Symphonic-Konzerten haben wir uns darauf konzentriert, die Erfahrung für das Publikum noch intensiver und emotionaler zu gestalten. Die Wirkung der Songs mit großem Orchester und Chor ist einfach überwältigend. Das Große Festspielhaus Salzburg ist die perfekte Kulisse! Wir haben an neuen Arrangements gearbeitet und einige Überraschungen für unsere Fans vorbereitet. Dazu aber im Sommer mehr!

Nik P. „normal“ mit Band, mit Orchester und unplugged – es gab und gibt zahlreiche Möglichkeiten, Sie live zu sehen. Wie fühlen Sie sich persönlich am wohlsten, wo entfalten Ihre Stücke Ihrer persönlichen Meinung nach die beste Wirkung?

Jedes dieser Konzertformate hat seinen eigenen Reiz und ich genieße sie alle auf unterschiedliche Weise. Mit meiner Band fühle ich mich sehr verbunden und wir haben eine großartige Energie auf der Bühne. Bei den Orchesterkonzerten ist es faszinierend, meine Songs in einem ganz neuen Gewand zu hören und die Zusammenarbeit mit talentierten klassischen Musikern zu erleben. Bei den unplugged-Konzerten entsteht eine intime Atmosphäre, die mir erlaubt, noch näher am Publikum zu sein. Jedes Format bringt das Beste aus meinen Stücken auf unterschiedliche Weise hervor, und ich genieße die Vielfalt, die sie bieten.

Üblicherweise unterscheiden sich „klassische“ Konzertsäle und Rock- oder Schlagerbühnen vom Ambiente stark. Wie wichtig ist Ihnen das Umfeld, in dem Sie auftreten?

Das Umfeld ist wichtig, da es die Atmosphäre des Konzerts beeinflusst und das Publikum auf unterschiedliche Weise anspricht. Ich liebe es, in verschiedenen Umgebungen aufzutreten, sei es in einem klassischen Konzertsaal oder auf einer Open-Air-Bühne. Jede Location bringt ihre eigene Energie und Inspiration mit sich, und ich finde es spannend, mich darauf einzustellen und die bestmögliche Show für mein Publikum zu bieten.

In der nicht Schlager-affinen Masse wird Schlager gern über einen Kamm gekehrt: Sind die Symphonic-Konzerte auch Ihr deutlicher Versuch, sich noch mehr vom schnöden Ballermann-Schlager abzugrenzen als bisher?

Die Symphonic-Konzerte sind eine Möglichkeit, meine Musik in einem anderen Licht zu präsentieren und zu zeigen, dass Schlagermusik vielfältig und facettenreich ist. Mein Ziel ist es, die Schubladen-Denke zu überwinden und zu beweisen, dass gute Musik keine Genregrenzen kennt. Die Kombination aus Schlager und symphonischer Musik ist ein spannendes Experiment, das neue Möglichkeiten eröffnet und mein Publikum begeistert. Ich sehe mich vielmehr als deutschsprachiger Liedermacher und habe ein breites Repertoire von Balladen bis Rock und Pop. Ich werde oft dem Schlagergenre zugeordnet, was auch stimmt, aber wer meine Titel kennt und die verschiedenen Konzertformate verfolgt, der weiß, dass es sehr breit gefächert ist. Genau das lieben meine Fans auch an mir.

In vielen Musik-Genres hat das Format des „Albums“ ausgedient, viele MusikerInnen bedienen Ihre HörerInnen lieber mit einer Flut an Single-Veröffentlichungen auf digitalen Plattformen. Im Schlager hat das Format des Albums, insbesondere auf CD, noch nicht ausgedient. Warum?

Ich glaube, dass das Albumformat im Schlager immer noch eine wichtige Rolle spielt, weil es den Künstlern ermöglicht, eine Geschichte oder ein Konzept über mehrere Songs hinweg zu erzählen. CDs oder nun wieder Vinyl bieten zudem eine haptische Erfahrung, die viele Fans schätzen. Natürlich hat sich der Musikmarkt durch die Digitalisierung verändert, aber ich denke, dass es immer noch Raum für Alben gibt, um ein kohärentes und umfassendes musikalisches Erlebnis zu bieten. Die Single ist aber sehr wichtig und es stimmt, dass man heutzutage auch mit Singleauskoppelungen häufiger arbeitet. Meine aktuelle Single ist „Mit den Füßen im Meer“ und ich freu mich sehr, dass sie bei den Fans so gut ankommt.

Wie konsumieren Sie Musik?

Ich konsumiere Musik auf verschiedene Weise. Ich höre mir CDs, aber auch Schallplatten gerne an, um das haptische Erlebnis zu genießen und die Arbeit meiner Kollegen und meiner Idole zu schätzen. Gleichzeitig nutze ich auch digitale Plattformen wie Spotify, um neue Musik zu entdecken und meine eigenen Playlists zu erstellen. Beide Formate haben ihre Vorzüge und es ist schön, die Möglichkeit zu haben, je nach Stimmung und Situation zu wählen. Am besten ist es aber natürlich live. Diese Energie ist einfach unschlagbar, wenn alle Besucher bei einem Konzert richtig mitgehen. Da freue ich mich schon sehr auf die Tour im Herbst.

Vor knapp 20 Jahren haben Sie den Song „Frieden“ veröffentlicht – ein Song, der aktueller nicht sein könnte. Wie sehen Sie das Weltgeschehen im Russland-Ukraine-Konflikt, das uns aktuell so sehr beutelt?

Die aktuellen Ereignisse sind sehr beunruhigend, und es ist tragisch zu sehen, wie viele Menschen von diesem Konflikt betroffen sind. „Frieden“ ist ein Appell an die Menschheit, zusammenzustehen und für eine friedliche und gerechte Welt einzutreten. In solchen Zeiten ist es wichtiger denn je, unsere Stimmen zu erheben und uns für Frieden und Verständigung einzusetzen.

„Ein Stern“ ist eine Ihrer größten Nummern – vermutlich kommt keines Ihrer Konzerte ohne diesen Song aus. Hand aufs Herz: So sehr Ihre Fans die Nummer auch abfeiern, gibt es manchmal Tage, wo Sie es müde sind, ihn zu singen?

Natürlich gibt es Tage, an denen ich mich frage, wie es wäre, einmal ein Konzert ohne „Ein Stern“ zu spielen. Aber jedes Mal, wenn ich sehe, wie das Publikum auf diesen Song reagiert, wie sie mitsingen und sich mit mir verbinden, erinnert es mich daran, wie viel dieser Song für mich und die Menschen bedeutet. Es ist eine Freude und eine Ehre, diesen Song immer wieder zu singen und die Emotionen zu teilen, die er hervorruft. Ich bin dankbar und sehr stolz!

Haben Sie hie und da auch einen „Erfolgsblues“, nochmals eine derartige Nummer schreiben zu müssen?

Es ist natürlich eine Herausforderung, an den Erfolg eines so großen Hits anzuknüpfen. Aber ich versuche, mich nicht unter Druck zu setzen und stattdessen auf meinen kreativen Prozess und meine Inspiration zu vertrauen. Jeder Song ist einzigartig und hat seine eigene Geschichte zu erzählen, und ich glaube, dass man als Künstler offen und bereit sein muss, dieser Inspiration zu folgen, ohne sich von Erwartungen belasten zu lassen.

Das Schönste für einen Musiker ist freilich, wenn Sie auf der Bühne im direkten Kontakt mit Ihren Fans merken, wie ihre Stücke berühren. Gibt es auch Nummern, bei denen Sie gedacht haben, dass sie besser beim Publikum ankommen werden, als sie es schließlich taten? Wie weit haben Sie beim Komponieren das Publikum im Hinterkopf?

Als Künstler hat man natürlich Erwartungen daran, wie das Publikum auf bestimmte Songs reagieren wird. Manchmal überrascht es mich, wenn ein Song, von dem ich dachte, dass er gut ankommen würde, nicht die erwartete Resonanz findet. Beim Komponieren versuche ich jedoch, authentisch und ehrlich zu bleiben und meine Emotionen und Gedanken auszudrücken, ohne mich zu sehr von den Erwartungen des Publikums leiten zu lassen. Am Ende geht es darum, Musik zu schaffen, die mich berührt und die ich mit Stolz präsentieren kann.

Sie haben Kinder, Ihre Frau ist auch fürs Management verantwortlich. Ihre Frau wird also bei jedem Konzert „bei Ihnen“ sein, Ihre Kinder wohl hie und da. Gibt es da besondere Momente, wo Sie ihre Familie in der Menge oder am Bühnenrand suchen?

Meine Familie bedeutet mir sehr viel, und es ist immer ein besonderes Gefühl, sie bei meinen Konzerten dabei zu haben. Es gibt Momente, in denen ich sie in der Menge oder am Bühnenrand suche, um ihre Reaktionen auf meine Musik und meine Performance zu sehen. Ihre Unterstützung und Liebe geben mir Kraft und motivieren mich, mein Bestes zu geben. Es ist ein unbezahlbares Geschenk, meine Leidenschaft für Musik mit ihnen teilen zu können.

Viele Beziehungen gingen in den Pandemiejahren in die Brüche, Sie hingegen haben Ihre Managerin vergangenes Jahr geheiratet. Was ist das dahinterstehende Geheimnis für eine derart glücklich verlaufende Beziehung, auch in Krisenzeiten?

Das Geheimnis einer glücklichen Beziehung, besonders in schwierigen Zeiten, ist meiner Meinung nach Liebe, Respekt und Kommunikation. Karin und ich haben gelernt, gemeinsam durch Höhen und Tiefen zu gehen und uns gegenseitig zu unterstützen. Wir sprechen offen über unsere Gefühle und Bedürfnisse und versuchen, gemeinsam Lösungen zu finden. Außerdem ist es wichtig, auch in schwierigen Zeiten Humor und Leichtigkeit in der Beziehung zu bewahren.

Würde ein Alien auf die Erde reisen und danach trachten, mit der Musik von Nik P. vertraut gemacht zu werden – welchen Song außer „Ein Stern“ und „Geboren, um dich zu lieben“ würden Sie ihm vorspielen?

Ich würde dem Besucher „Frieden“ vorspielen. Ich denke, dass dieser Song eine wichtige Botschaft der Liebe, des Zusammenhalts und der Hoffnung vermittelt, die universell und zeitlos ist. Es ist ein Lied, das zeigt, wofür ich als Künstler und Mensch stehe, und ich glaube, dass es ein guter erster gemeinsamer Moment zwischen dem Menschen und dem Alien wäre. Ich bin immer optimistisch und hoffungsvoll, hoffe aber trotzdem, dass uns keiner besucht (lacht)!

„Ich war schon immer ein Optimist und man schafft alles, wenn man nur will“ ist eine Zeile in „Geboren, um dich zu lieben“. Viele Menschen leiden nach Corona, in Zeiten des Klimawandels und unter der Inflation. Was geben Sie jenen auf dem Weg mit?

In diesen herausfordernden Zeiten ist es wichtig, Optimismus und Hoffnung zu bewahren. Es ist essenziell, an unsere Fähigkeit zu glauben, gemeinsam Lösungen zu finden und die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Meine Botschaft an alle, die in schwierigen Zeiten kämpfen, ist, niemals aufzugeben und immer an sich selbst und an die Kraft der Gemeinschaft zu glauben. Zusammen können wir alles schaffen, wenn wir nur wollen.

Nik P. live

Nik P. befindet sich im Herbst mit Band auf Jubiläumstournee in ganz Österreich. Bereits im Sommer hört man ihn, u. a. in der Burgarena Finkenstein, unplugged, am 3. November dann mit Band und großem Orchester symphonisch im Großen Festspielhaus Salzburg. Tickets gibt es bei oeticket.com.

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