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Serial Killer: Ein Alptraum zwischen True-Crime-Podcast, Dexter und dem Netflix-Monster Ed Gein

14.10.2025 von Stefan Baumgartner

Serienmörder inspirieren seit jeher zu Serien, Filmen und Büchern: Bei der Berliner Ausstellung “Serial Killer” von Nico Claux, dem „Vampir aus Paris“, kommt man ihnen nun hautnah wie nie zuvor. Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke führt zum “Besuch zu den Bestien” ein.

True-Crime-Podcasts boomen, Formate wie “Mord auf Ex” oder “Mordlust” erreichen Millionen von Hörer*innen. Im Mittelpunkt dieser Formate stehen oft erschütternde Verbrechen: Mord, schwere Gewalttaten, Missbrauch. Dennoch, oder gerade darum sind sie unglaublich populär – grausame Verbrechen mit wahrem Hintergrund faszinieren. Warum? Christine Lötscher, Populärkultur-Forscherin an der Universität Zürich, erklärt: “Mord stellt eine radikale Störung der gesellschaftlichen Ordnung dar. Die Faszination solcher Taten erwächst aus der Auseinandersetzung damit, was einen Menschen antreibt, eine derartige Grenze zu überschreiten.”

Aber nicht nur Podcasts feiern einen großen Zuspruch: Im kommenden Jahr feiert das “Dexter”-Franchise 20-jähriges Jubiläum – passend, dass aufgrund des großen Streaming-Erfolgs seines “Wiedererwachens” 2026 die zweite Staffel auf Paramount folgen soll. Ebenfalls ein großes Griss feiert soeben drüben auf Netflix eine Anthologie-Serie, die dritte “Monster”-Staffel: In der ersten Staffel (2022) wurde die Mordserie vom “Milwaukee Cannibal” Jeffrey Dahmer beleuchtet, in der zweiten (2024) der Doppelmord von Lyle und Erik Menendez an ihren Eltern. Die dritte Staffel untersuchte nun das Leben des Serienmörders Ed Gein, kongenial von Charlie Hunnam dargestellt. In der Rolle seiner Mutter: Oscar-verdächtig Laurie Metcalf, bekannt aus “Roseanne” und “The Big Bang Theory”.

Das Monster Ed Gein

“Monster: The Ed Gein Story” orientiert sich grob – und deutlich freier als die beiden Staffeln zuvor – an der Lebensgeschichte von Ed Gein, einem amerikanischen Serienmörder und Leichenschänder, der mit seinem Alias Plainfield Ghoul in die Geschichte einging und bereits Pate für zahlreiche popkulturelle Glanzstücke stand: Gein wurde als Vorbild für eine Reihe fiktionaler Figuren genutzt, darunter Norman Bates aus Alfred Hitchcocks “Psycho” (1960), Leatherface aus “The Texas Chainsaw Massacre” (1974), sowie Buffalo Bill aus “Das Schweigen der Lämmer” (1991).

Ed Gein hat nachgewiesen zumindest zwei Frauen ermordet und plünderte zwischen 1947 und 1957 Gräber, um Leichenteile zu verarbeiten. In seinem “Haus des Grauens” fand die Polizei etwa Masken aus abgezogenen Gesichtern, Stühle und Lampenschirme aus Menschenhaut und präparierte Vulven. Geins Vater war Alkoholiker und verstarb früh, seine Mutter Augusta war bis zu ihrem einschneidenden Tod seine prägende Figur: Sie erzog ihn dazu, Frauen zu hassen, Geschlechtsverkehr zur Lustbefriedigung war verpönt. Nach seiner Verhaftung wurde er für unzurechnungsfähig erklärt und starb mit 77 Jahren in einer Psychiatrie an den Folgen von Krebs.

Bei derartig verstörenden Taten stellt sich natürlich nicht nur die eingangs gestellte Frage, warum Menschen von Serienmördern so fasziniert sind – Dahmer, Gein und viele mehr haben sogar Liebesbriefe ins Gefängnis bekommen! – sondern auch, was Menschen antreibt, derartig frevelhafte Delikte überhaupt zu begehen. Dieser Frage geht nun die Ausstellung “Serial Killer” im Berliner Neukölln-Speicher nach.

Teamwork von einem Mörder und einem Forensiker

Dass auch diese seit ihrer Eröffnung vor wenigen Wochen einen derart gigantischen Zustrom verzeichnet, dass trotz Zeitfenster-Tickets Wartezeiten von bis über einer Stunde (!) einzurechnen sind, liegt vor allem an zwei der Personen, die mitverantwortlich für die Ausstellung zeichnen: Dr. Mark Benecke und Nico Claux. Beide nähern sich von divergierenden Extrempositionen diesem schwierigen, aufwühlenden Thema: Benecke als einer der populärsten Kriminalbiologen aus wissenschaftlicher Perspektive, während Nico Claux selbst verurteilter Straftäter ist – und viele Objekte aus seiner gräulichen Sammlung für “Serial Killer” erstmals einem breiten Publikum vorstellt.

Ist Benecke am Werk, ist es meist zu spät: Er ist Deutschlands berühmtester Kriminalbiologe, Spezialist für forensische Entomologie. Eine von Insekten übersäte Leiche: Für die meisten blanker Horror, für ihn lediglich Arbeitsalltag. Das Thema “Tod” begleitet Benecke jahraus jahrein, Krabbelviecher und eine Vielzahl an anderen winzigkleinen Spuren und Indizien erwecken den Leichnam vor seinen Augen wieder zum Leben: Denn wenn man genau hinschaut, erzählen auch Tote eine Geschichte - man kann bekanntlich nicht nicht kommunizieren.

Bereits 2018 durfte ich ein Gespräch mit ihm führen - und die erste Frage lag auf der Hand: “Was macht Serientäter aus: Nature oder nuture?” Seine damalige Antwort auf diese Frage ist auch das Fundament für seine einordnende Perspektive an der “Serial Killer”-Ausstellung: “Beides. Charakter-Anlagen sind erstens oft genetisch, das zeigt sich in Studien mit getrennt aufgewachsenen Zwillingen. Zweitens sind sie durch frühkindliche Einflüsse bewirkt (”Gehirnreifung"), und drittens dann durch die Chancen und Entscheidungen des erwachseneren Lebens. Das Zusammenspiel ergibt das Ergebnis." Und Benecke beantwortete mir damals auch seine Sicht der Dinge, warum Menschen so sehr an Mord und Totschlag interessiert sind: “Vermutlich spüren sie, dass sie nicht unsterblich sind.”

Während Benecke nicht nur etwa Hitlers Schädel untersucht hat, sondern in zahlreichen Fällen weltweit mithalf, Morde aufzuklären und ihre Täter zu überführen, war er an einem Fall nicht beteiligt: An dem von Nico Claux, dem “Vampire of Paris”. Claux zeichnet zwar offiziell “nur” für einen Mord verantwortlich, allerdings fand man bei der Verhaftung in seiner Wohnung nicht nur zahlreiche Blutbeutel, die er aus einem Krankenhaus gestohlen hatte, sondern auch eine Vielzahl an Leichenteilen, die er auf Pariser Friedhöfen ausgegraben hat, um sich an ihnen zu vergehen: Claux ist nicht nur Mörder, sondern auch nekrophiler Kannibale.

1997 wurde er aufgrund mangels an Beweisen für lediglich einen Mord und sechs Grabraub-Fälle mit einer Freiheitsstrafe von 12 Jahren verurteilt. Nach Absitzen von sieben Jahren ist er auf freiem Fuß, seitdem sammelt er – wie besessen, muss man wohl sagen – Artefakte von jenen Männern und Frauen, die mindestens zwei Menschen getötet haben. An jeweils unterschiedlichen Tagen. Erst dann wird nämlich ein Mörder zum Serienmörder. Eine wenige dieser Memorabilia vertreibt er über einen Webshop, allerdings auch eigene Zeichnungen und Bücher, die sich naturgemäß ebenfalls dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und Biografien nähern – darunter sogar Kochbücher (!). Und nun ist er auch Aussteller: Viele Objekte in “Serial Killer” entsammen seiner umfangreichen, makabren Sammlung.

Achtung: Ein Besuch der Ausstellung ist erst ab einem Alter von 14 Jahren gestattet - und die folgenden Bilder aus der Ausstellung könnten aufgrund der graphischen Darstellung von extremer Gewalt verstören. Bilder: Stefan Baumgartner

Serial Killer: die Ausstellung

Wenn man erstmal die lange Schlange erfolgreich überwunden hat, braucht es auch viel Überwindung für die fast 40 Räume, die dem geneigten Besucher Serienmörder und ihr „Werk“ hautnah am Silbertablett präsentieren. Räume, die einzelnen Serienmördern gewidmet sind, aber auch thematisch mit ihrem Dunstkreis befassen – etwa Hinrichtungsmethoden, forensischen Untersuchungen, Maskierungen der Täter und ihr künstlerisches Schaffen im Gefängnis: Viele Serienmörder haben sich ein Zubrot verdient, indem sie etwa Zeichnungen oder Basteleien an ihre „Fans“ verkauft haben – darunter John Wayne Gacy (Pogo The Clown) und Charles Manson.

Das Durchschreiten der Ausstellung gleicht einer Geisterbahn, einer Reise in die Abgründe und Abartigkeiten. Wir erfahren didaktisch hervorragend aufgebaut die Geschichten hinter so frühen Täter*innen wie Jack The Ripper, der „Blutgräfin“ Elisabeth Báthory und Gilles de Rais über die popkulturelle Prominenz von Gein und Bundy über Gacy und Dahmer bis hin zu Haarmann und Fish, aber auch Namen jüngeren Datums finden sich in der Ausstellung – etwa der Österreicher Jack Unterweger, der schließlich auch als „Häfenliterat“ sogar außerhalb des Landes Bekanntheit erlangte. Dabei schafft „Serial Killer“ die herausfordernde Grätsche, nicht nur unkundiges Publikum breitenwirksam in das Thema einzuführen, sondern auch kundige Besucher mit Namen und Fakten zu versorgen, die nicht ohnehin schon beinah Allgemeinwissen sind.

Es werden jedoch nicht nur wahre Geschichten erzählt, sondern auch grob 1.000 Artefakte gezeigt – Nachbildungen, aber auch eine Vielzahl an Originalen: Wir stehen inmitten des letzten Tatorts von Jack the Ripper oder in der Küche von Jeffrey Dahmer und blicken dabei in seinen bluttriefenden Kühlschrank. Wir stehen aber auch in Ed Geins Zimmer, während er neben dem Leichnam seiner Mutter gerade Haut durch die Nähmaschine zieht. Wir sehen Charles Mansons signierte Gitarre, Jeffrey Dahmers Brille, die AC/DC-Schirmkappe von Richard Ramirez und Ted Bundys Lieblingsbuch, der Roman „Papillon“ von Henri Charrière. Apropos Ted Bundy: In dem ihm gewidmeten Raum steht nicht nur sein Käfer, sondern hängt auch die Nachbildung seines Gebissabdrucks an der Wand: und zwar in einem menschlichen Hinterteil.

Und auch eine weitere Grätsche schafft die Ausstellung: Natürlich ist der Besuch schon auch sensationslüsterner Voyeurismus, doch bemüht man sich überdeutlich um eine wissenschaftlich-historische Perspektive, taucht auch ein in die Profiling-Arbeit und räumt den Opfern zumindest einen Raum ein. Ja, Serienmörder bekommen auch hier die Aufmerksamkeit, nach der sie oft – aber nicht immer – gieren, aber es geht nicht darum, ihre Taten zu verherrlichen, einen Kult zu schaffen. Es geht auch nicht darum, Mythen aufzubauen: Das Leid, die verhinderten Träume der Opfer und ihrer Hinterbliebenen werden in den Fokus gerückt, nicht die Täter glorifiziert. Zudem bekommt die Arbeit der Ermittler tatsächlich die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Dabei werden Rechtsstreitigkeiten, Ermittlungsfehler und Ungerechtigkeiten gegenüber den Opfern und Hinterbliebenen auch nicht ausgelassen.

Außerdem gibt es Archivdokumente, immersive Rekonstruktionen und Virtual-Reality-Erlebnisse, um nicht nur die gräulichen Taten, sondern die zugrundeliegende Psychologie der Serienmörder zu vermitteln: Durch diese moderne und diverse Aufmachung bleibt man als Betrachter*in nicht außen vor, sondern wird emotional ins Geschehen hineingezogen. „Serial Killer“ ist zweifelsohne eine beeindruckende, informative, aber auch über die Maßen umfangreiche Sammlung: Zwei Stunden bekommt man als Besucher*in zugestanden, gebraucht wird aber gut und gern das Doppelte an Zeit, sofern man nicht im Schnelllauf durcheilt.

Aber ja, die Ausstellung ist auch verstörend: Hier wird nichts zensiert, viele Aufnahmen und Nachbildungen sind aufreibend und heftig. Besucher*innen sollten sich vor Ausstellungsbesuch klar sein, dass das gezeigte Material belastend und unter Umständen traumatisierend ist - mehr, als es ein gesprochener Podcast oder ein fiktiver Film – und sei es das „Texas Chainsaw Massacre“ – sein kann.

Sechs Erlebnisse

Bereits in Mailand, London und Paris verzeichnete „Serial Killer“ über Wochen hinweg gigantischen Zustrom, nun eben auch in Berlin: Es ist naheliegend, dass noch weitere (europäische) Städte in den Genuss kommen werden, bisher hat der Veranstalter dazu jedoch nichts weiter verraten. Einstweilen lohnt sich ein Besuch in Berlin, Tickets sind ab € 22 auf Fever verfügbar. Alle Interessierten, die keinen Ausflug in die deutsche Hauptstadt wagen können oder wollen, seien folgende thematisch passenden Veranstaltungen ebenso wärmstens empfohlen:

Dr. Mark Benecke verantwortete nicht nur “Serial Killer”, sondern gastiert im Dezember auch mit zwei Vorträgen in Österreich: “Mord im geschlossenen Raum” in Linz ist zwar bereits ausverkauft, in Salzburg entführt er jedoch in “Kriminalfälle am Rande des Möglichen”: An diesem Rand liegen die Fälle, die selbst den Kolleg*innen von Benecke zu schräg werden. Dahinter stehen Fragen wie: Kann man Menschen mit Körperteilen töten? Können Polizisten Spuren so fälschen, dass genau derjenige, der als letzter mit der nun toten Frau gesehen wurde, zu Unrecht in Verdacht kommt? Die Antworten sind kniffelig, aber spannend - solange man dabei nicht denkt, sondern die Spuren ohne Annahmen zum Sprechen bringt.

Seit vier Jahrzehnten berichtet die Journalistin und Autorin Hariett Drack über Mord, Totschlag, Misshandlungen und die abgründigen Geschichten hinter den Gerichtsprozessen im Saal 210 am Kölner Landesgericht. Die Sammlung an wahren Kriminalfällen - einer packender und bisweilen verstörender als der andere - nimmt ihre Leser*innen mit zu den menschlichen Abgründen quer durch die Gesellschaft. Im Vordergrund der literarischen Aufarbeitung der Fälle steht das “Warum” und die Hintergründe der Taten. Im Jänner präsentiert sie in Tirol nicht nur ihr neuestes Werk “Mörder unter uns”, sondern erzählt eindrücklich von den Geschehnissen und Erlebnissen als Gerichtsreporterin.

Der Erfolgs-Podcast “Mord auf Ex” macht kommenden Jänner erneut in Österreich Station - diesmal in Salzburg: Linn Schütze und Leonie Bartsch rekonstruieren erneut einen wahren Kriminalfall, und zwar einem berühmten Fall aus dem Hollywood der Nullerjahre … Eigens für die große Bühne produzierte Filme, Interviews mit Angehörigen und Beteiligten, begleitende Live-Musik sowie die ein oder andere Überraschung sorgen für ein Erlebnis, das weit über den reinen Podcast hinausgeht.

Im Februar gastiert das Podcast-Duo Jacqueline Belle und Dr. Alexander Stevens mit “Tödliche Liebe” gleich zweimal in Österreich: Sie ist Bayern 3-Moderatorin, er ein renommierter Strafverteidiger. Mit ihrem Podcast “BAYERN 3 True Crime” begleiten sie jede Woche tausende Fans mit tragischen, aber oft auch skurrilen Fällen ins Wochenende und landen regelmäßig in den Top-10 der deutschen Podcast-Charts. In “Tödliche Liebe” zeigen sie, wie nah Lust und Schmerz oft beieinander liegen und besprechen mögliche Folgen anhand real verhandelter Fälle. Etwa der Fall einer mysteriösen Ermordung einer 26-jährigen Frau, die erst mehr als acht Jahre später zu einer Verurteilung des Verlobten führt. Es wird auch Platz für leichtere Kost geben: Ein skurriler, aber dennoch amüsanter Fall über einen Mann, der in ein Netz aus Affären und Erpressungen gerät. Die Zuschauer*innen werden da Zeugen einer unerwarteten Wendung, die sie sprachlos zurücklassen wird. Mit Tatortfotos und der Möglichkeit, live Fragen zu stellen, bietet “Tödliche Liebe” den Besucher*innen definitiv ein einzigartiges und fesselndes Erlebnis.

Im November nächsten Jahres gastiert der renommierte Rechtsmediziner Prof. Dr. Michael Tsokos mit “Phänomen Forensik - Faszination Rechtsmedizin 2.0” in zahlreichen österreichischen Städten: Anhand von unzähligen Fallbeispielen mit einzigartigem Fotomaterial und den rechtsmedizinischen Hintergründen, die in kurzweiliger und allgemeinverständlicher Form präsentiert werden, nimmt Tsokos seine Zuschauer in dieser etwa zweistündigen Show mit zu seinen Anfängen in der Rechtsmedizin, zu spannenden Auslandseinsätzen wie u. a. seine Identifizierungsmission im Kosovo 1999 nach dem Jugoslawienkrieg oder seine Identifizierung der Tsunami-Opfer in Südostasien 2004/2005, die Untersuchung des mysteriösen Todes eines brasilianischen Models in Santiago de Chile 2021 sowie weitere unglaubliche Fälle, die den Zuschauern schier den Atem rauben werden.


Live-Termine


Dr. Mark Benecke

05. Dezember 2025 | Linz, Posthof ("Mord im geschlossenen Raum")
06. Dezember 2025 | Salzburg, Salzburg Congress ("Kriminalfälle am Rande des Möglichen")

Infos auf dem Stand vom 14.10.2025  

Tickets Mark Benecke


Live-Termine


Hariett Drack - "Mörder unter uns"

08. Jänner 2026 | Kirchberg in Tirol, arena365


Infos auf dem Stand vom 14.10.2025  

Tickets Mörder unter uns


Live-Termine


Mord auf Ex

14. Jänner 2026 | Salzburg, Salzburgarena


Infos auf dem Stand vom 14.10.2025  

Tickets Mord auf Ex


Live-Termine


Alexander Stevens & Jacqueline Belle - "True Crime - Toxic Love"

03. Februar 2026 | Wien, Globe
04. Februar 2026 | Leonding, Kürnberghalle


Infos auf dem Stand vom 14.10.2025  

Tickets Alexander Stevens & Jacqueline Belle


Live-Termine


Michael Tsokos - "Phänomen Forensik - Faszination Rechtsmedizin 2.0"

21. November 2026 | Innsbruck, Olympiahalle
22. November 2026 | Salzburg, Salzburgarena
23. November 2026 | Wien, Wiener Stadthalle D
16. Dezember 2026 | Linz, TipsArena
17. Dezember 2026 | Graz, Stadthalle


Infos auf dem Stand vom 14.10.2025  

Tickets Michael Tsokos
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