Bild: Michelle Rassnitzer
Verrückt, aber mit gerade mal 18 Lenzen kann Oskar Haag bereits auf eine mittlerweile zweijährige Karriere im Musik- als auch im Schauspielbusiness verweisen. Und das nicht zu knapp, stürmte er doch seit seiner ersten, hymnisch gefeierten Single „Stargazing“ unaufhörlich von Erfolg zu Erfolg. Als da wären massives Airplay seiner bisherigen fünf Singles, Cover- und Fotostrecken da und dort, der 6. Platz in den österreichischen Verkaufscharts mit seinem Debütalbum „Teenage Lullabies“, eine fast ausverkaufte erste Solo-Tour, Support-Shows für u.a. Birdy, Tocotronic, AVEC, der Gewinn des FM4 Awards bei den letztjährigen Amadeus Awards als jüngster Preisträger ever, zwei Nominierungen für den Nestroy, dem wichtigsten Theaterpreis des Landes, ein Burgtheater-Engagement, und so weiter und so fort.
Und jetzt, in Form einer Single und in aller Bescheidenheit ein weiteres wunderbares Stück Musik. "Food Poisoning" ist nach „Sharpen the knives“ das nächste, hochspannende Elaborat aus der dampfenden Pop-Küche von Oskar Haag und Produzent Alex The Flipper. Das Lied vereint ein weiteres Mal Haags außergewöhnliches Talent für große, sehnsuchtsvolle Melodien und einer Produktionsweise, die sich wenig schert um Trends und angesagte Soundgewänder. Ein schön entrücktes Gitarrenlick, ein Gesang, der sich augenblicklich in unseren Gehörgängen einnistet, das eine oder andere coole Sample und ein völlig überraschendes Outro reichen völlig aus. Für ihn. Für den Moment. Und für alles Andere.