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Mehr als nur ein Like für Amy Wald

12.08.2020 von Stefan Baumgartner

Amy Wald präsentiert sich mit ihrer neuen Single "Mehr Als Nur Ein Like" in kantigem Pop-Rock-Gewand und unterstützt dabei auch einen guten Zweck.











Der Bass drückt, die Keys dirigieren, die Drums grooven und die Gitarren hinterlegen die Szenerie mit verspielten Melodien: Inspiriert durch die Supporttour für (Conchita) WURST im Februar 2020, bei der die junge Deutsch-Pop Sängerin erstmals seit zwei Jahren wieder mit Band unterwegs war, geht der Sound für Amy Wald also erstmals seit ihren Anfängen wieder in eine rockige Richtung. Mit den Einnahmen des Vorverkaufs und der Release-Woche supportet Amy Wald das Online-Projekt Trillion Treesund pflanzt für jede digitale Kopie des Tracks einen echten Baum.




"Mehr Als Nur Ein Like" ist eine ambivalente Auseinandersetzung mit Sozialen Medien. Amy durchleuchtet mit dem neuen Lied nicht nur selbstkritisch ihr eigenes Nutzungsverhalten von Social Media und die damit einhergehende Überforderung, sondern auch die positiven Auswirkungen von sozialen Netzwerken auf einem globalen Level. Der Impact der digitalen Welt wirft seinen Schatten längst in die analoge Realität zurück. Physische Grenzen des bisher Denk- und Machbaren können mit einem einfachen Klick überwunden werden und geben dadurch den Stimmen der Einzelnen potenziell großes Sprachrohr. Von Fake-News und Foren-Trollen bis hin zu gesellschaftlich brennenden Themen oder der Organisation von Demonstrationen spannt sich die Reichweite der Möglichkeiten.




Den Song schrieb Amy gemeinsam mit ihrer Lebens- und Geschäftspartnerin Valentina Vale, die sich selbst als Content Creatorin auf Youtube und Instagram einen Namen verschafft hat. Folgerichtig produzierten die beiden Powerfrauen das Musikvideo in kompletter Eigenregie. In Kooperation mit ihrem Wiener Produzententeam rund um Robert Wallner (u. a. Lou Asril), Georg Gabler (u. a. Mondscheiner, Mother’s Cake) sowie ihrem Live-Gitarristen Dominik Wendl (Please Madame) erarbeiteten sie finale Komposition und Sound, bis der Track schließlich von Nikodem Milewski (u.a. Felix Jaehn) gemixt und gemastert wurde.

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