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Baits: Caught In A Bubble

05.03.2024 von Stefan Baumgartner

Baits legen diese Tage, am 15. März, ihr zweites Album "All Filler No Killer" vor. Irgendwo zwischen Punk, Garage und Pop bohren sich die zehn neuen Stücke zuerst ins Ohr, dann ins Hirn - denn: Es darf nicht nur getanzt, geschwitzt, geschuppst, gegrölt und gepogt werden, sondern in Atempausen auch nachgedacht werden über Macht, Gender, Privilegien und Ungerechtigkeiten. Der Pressetext zum Album verspricht: "Gefangene macht Sängerin Sonja dabei keine, aber sie ist sich einer Sache stets bewusst: Die Lage ist vielleicht hoffnungslos, aber nicht immer ernst." Diese angenehm zielbewusste, dabei aber gelöste Herangehensweise beweist Sonja auch im Gespräch (und zwar in der Doppelrolle als SonjafromBaits und Prof. Sonja Maier) über all die zuvor benannten Themen - und das, obwohl ich als alter, weißer Mann ihr Gender assumed habe ...

„Caught In A Bubble“ heißt einer der auf „All Filler No Killer“ vertretenen Songs. In der „linken Bubble“ hat es diese Tage gekracht, als dariadaria auf Florian Klenk traf, das Thema: „Femizide“, ein Thema, das auch dir besonders am Herzen liegt. „Struktur“ gegen „Verallgemeinerung“, wie es da heißt – und das, obwohl beide Personen wohl die Sorge ob des Grundsatzproblems teilen. In meinen Augen ist dies ein perfektes Beispiel von vielen, dass Diskurse generell immer verhärteter geführt werden, anstatt am Verbindendem am Trennenden herumgeritten wird - eben selbst in der „eigenen Bubble“. Oder anders: Bubbles werden immer kleiner, fragiler. Ist diese Entwicklung nicht immens problematisch und für eine progressive Diskursführung nicht sonders benachteiligend?

Die Verhärtung von Diskursen und das Schrumpfen von Bubbles sind ganz klar problematisch für eine progressive Diskursführung. Wenn Diskussionen nur in isolierten Blasen stattfinden, besteht die Gefahr, dass Menschen sich in ihren Ansichten verfestigen und weniger offen für verschiedene Perspektiven sind, was ja spätestens seit der Pandemie offensichtlich geworden ist. Wir alle hängen in unseren Echochambers und isolieren uns weiter, während die Politik das schamlos ausnutzt und mit leeren emotionalisierenden Phrasen um jede im Affekt erhaschte Stimme kämpft. Es ist wichtig, über den Tellerrand der eigenen Bubble hinauszuschauen und nach gemeinsamen Werten zu suchen, um einen konstruktiven Dialog zu fördern - wenn man privelegiert genug ist dies zu tun.

Vom Makrokosmos in den Mikrokosmos, in die Musikbranche. Die heimische und internationale Fachpresse jubilierte diesen Februar, dass die Grammys – immerhin relevantester Musikpreis, sofern man Musikpreisen noch eine Relevanz zugestehen mag – heuer „weiblich wie nie“ waren. Und ja, während die Beatles dereinst vermeinten, gar „more popular than Jesus“ zu sein, ist es heute Taylor Swift, die „more popular than everything“ ist. Aber auch im „Mittelfeld“ fällt auf, dass es gerade die weiblichen Künstlerinnen sind – Namedropping: Billie Eilish, Gracie Abrams, Laufey, Madison Beer et al – die von der jungen HörerInnenschicht überrannt werden. Und dennoch führen wir immer noch regelmäßig Diskussionen darüber, dass Frauen hier unterrepräsentiert und/oder benachteiligt werden.

Frauen haben in der Musikbranche Fortschritte gemacht, aber Ungleichheiten bleiben bestehen. Wie viele Frauen/Flintas kennst du zum Beispiel in den nicht performativen Ebenen der Musik, wie Labelarbeit, Booking, Management, etc.? Oder auf wie vielen mit mehreren Frauen besetzten Metal- oder Rockkonzerten warst du in letzter Zeit? Erfolgreiche Künstlerinnen zeigen sicher, dass Frauen ebenso erfolgreich sein können. Dennoch sind sie oft unterrepräsentiert in Führungspositionen und konfrontiert mit Diskriminierung und Sexismus. Zudem gibt es gerade dieses Jahr massive Hilferufe aus der Kulturbranche bezüglich Machtmissbrauch und Übergriffe. Das muss endlich aufhören. Das wird es aber so lange nicht, bis von allen verstanden wurde, dass Sexismus und Gewalt gegen Frauen ein strukturelles, gesamtgesellschaftliches Problem darstellt.

Von der Theorie in die Praxis: Was würde für Baits besser, anders, leichter laufen, wenn es keine Frontfrau, sondern einen Frontmann gebe?

Ich bin von niemandem zu ersetzen. Außerdem: Don't assume our genders! (lacht) Nein, sicherlich könnte die Wahrnehmung der Band von einigen Fans und Medien anders sein, da männliche Fronter in einigen Szenen immer noch bevorzugt werden, siehe Heavy Metal. Dies könnte möglicherweise zu mehr Aufmerksamkeit und Zugang zu bestimmten Plattformen führen, wahrscheinlich hätten wir schon am Nova Rock gespielt? Talent, Originalität und die Fähigkeit, eine Verbindung zu ihrem Publikum herzustellen, sind letztendlich die wirklich wichtigen Dinge, unabhängig von der Geschlechtsidentität des Frontmanns oder der Frontfrau. Und das kann man sicher nicht planen, es ergibt sich aus der Summe aller Teile. Aber ja: wären wir nur als Frauen Gelesene in der Band, wäre die Wahrnehmung wahrscheinlich eine ganz andere.

Als „alter, weißer Mann“ – um das Schlagwort zu droppen – sehe ich selbstverständlich auch Fehlverhalten und Unverständnis meinerseits, und doch frage ich mich – ohne etwaige tatsächlich existierende Benachteiligungen gutzuheißen – ob Faktoren wie Geschlecht, Hautfarbe, Religion, sexuelle Orientierung etc. in der Musikwahrnehmung tatsächlich eine Rolle spielen dürfen, ist die Musik selbst zumindest in meiner Gedankenwelt allumfassend, frei und losgelöst von Faktoren wie diesen.

Natürlich möchte mein naives Ich glauben, dass Musik frei von Vorurteilen ist, aber die Realität zeigt uns leider das Gegenteil. Frauen, Trans- und nicht-binäre Personen kämpfen immer noch gegen Vorurteile und Diskriminierung in der Musikbranche, man denke an die unzähligen Beispiele von KünstlerInnen, die von Männern in Machtpositionen (zum Beispiel Produzenten, Labelchefs, etc.) missbraucht wurden und werden. Genauso wie nicht alle Männer potentielle Frauenmörder sind, werden nicht alle Frauen in der Branche ausgenutzt oder sexualisiert - jedoch ist das leider die Minderheit. Als Frau ist man ein Objekt, über das „entitled men“ verfügen können. Der Begriff "entitled man" beschreibt jemanden, der davon ausgeht, dass ihm bestimmte Vorteile oder Rücksichtnahmen zustehen, basierend allein auf seinem Geschlecht oder seiner Position in der Gesellschaft. Kurz gesagt, ein "entitled man" ist jemand, der sich selbst als selbstverständlich ansieht und wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse oder Perspektiven anderer nimmt. Und das sind derzeit die, die vermehrt in der Branche das Sagen haben, und auch unsere Politik leiten. Daher muss die Veränderung von Grund auf kommen. Das zu bewerkstelligen ist frustrierend bis unmöglich. Also, ihr entitled males da draußen: Check your privilege! Und ja, Frauen sind nicht schuld - der Kapitalismus und die Gier sind primär an allem Schuld, was oasch is!

Oftmals scheint es mir – und da sind wir wieder bei „Bubbles“ – dass in der Musik heute die Message (eines Songs oder der KünstlerInnen) überdimensional in den Fokus gesetzt wird, während die anderen Ebenen der Musikbetrachtung und -rezeption in den Hintergrund gerückt werden. Demzufolge vermisse ich auch eine gewisse, stringente KünstlerInnentreue, wenn sich Lebensrealitäten – die der HörerInnen oder der KünstlerInnen – verschieben. Wie siehst du das?

2024 ist es eindeutig, dass die Betonung der Botschaft eines Songs oft über andere Aspekte der Musik gestellt wird, was ich persönlich meist langweilig finde, da es sich sehr oft um plattgetretene Phrasendrescherei handelt. Während die Botschaft bestimmt wichtig ist, sollten wir nicht die Bedeutung von klanglicher Qualität und handwerklichem Können beziehungsweise Authentizität vernachlässigen. Wenn die Melodie mies ist, dann hilft halt die ganze Message auch nichts. Mit dem Begriff Künsterlnnentreue kann ich persönlich jedoch nichts anfangen.

Dahingehend enerviert es mich, dass insbesondere von Megastars zu jedem Thema eine Meinung, eine Positionierung eingefordert wird. KünstlerInnen sollte es auch erlaubt sein, keine (öffentliche) Meinung zu haben – es reicht, wenn Otto und Ottilie Normal plötzlich Nahost-Experten sind. Wie politisch muss aus deiner Sicht nach eine Band, ein/e KünstlerIn sein?

Es gibt Leute, die ihr Leben lang den Nahen Osten studieren und sich dort wirklich auskennen. Ich kenne mich nicht aus. Daher kann ich keinen sinnvollen Beitrag zu einer Diskussion leisten. Ergo: Man muss wissen, wann man den Mund zu halten hat. Was aber nicht heißt, dass ich für teilnahmsloses Schweigen bin. Ich muss mir halt meines Wirkungskreises und der Notwendigkeit meiner Meinung bewusst sein. Ich kann meine Meinung als KünstlerIn in meine Kunst verpacken, aber für viel mehr ist sie halt auch nicht gut. Den Nahost-Konflikt lösen wir damit nicht.

In einem etwas älteren Statement auf FM4 hieß es, dass die Baits gerne aufs Sziget wollen würden. Nicht nur, weil Fazo und Bernie Mega-Bieberfans sind, sondern auch, weil du mit Dua Lipa schmusen wollen würdest. Wieso hat Dua Lipa ihres Charismas, ihres Humors, ihrer Attitüde und ihrer Musik zum Trotz keine dermaßen Hardcore-„Stan“-Massen wie Billie Eilish, Ariana Grande oder gerade Taylor Swift?

Wahrscheinlich ist sie zu ehrlich, sagt was sie denkt, und hat einen Rückgrat und/oder keinen Vater, der ihr Leben von Geburt an auf Fame hin geplant hat.

Fantreue und -hysterie kann man bei den Baits jedoch sehr wohl verorten, was ich (abgesehen von der Musik selbst) gerade an zwei Punkten festmachen würde: Eure Interaktion auf Social Media ist sympathisch und dadaistisch. Und: Die Interaktion ist close. Inwieweit werden eure HörerInnen bei der Musikentwicklung mitgedacht?

Wir sind so, wie wir uns darstellen. Und wir denken bei unserer Musik primär an unseren Spaß und nicht an den anderer. Wir müssen die Songs hunderte Male live spielen - da sind mir die Empfindungen anderer recht egal. Aber wir haben sehr viel intern diskutiert und besprochen, was unsere Ziele sind und die dann so umgesetzt. Da wurde auch gestritten und geheult, aber so is das nun einmal wenn man emotional in etwas investiert ist.

Apropos HörerInnen: Hat man als KünstlerInnen auch Angst vor Feedback, wenn ihr eine neue Single, ein Album droppt?

Na klar! Wenn die Spotify-Zahlen nicht raufschießen, dann fragt man sich schon wieso. Aber nachdem das alles kaum noch von Menschen entschieden wird, sondern Algorithmen dich in die richtige Playlist bringen, ist es einfach als ein Spiel zu erachten. Sonst wird man verrückt.

Wer noch kein Fan der Baits ist, wieso sollte man des Titels zum Trotz ein Ohr riskieren, wenn von „All Filler No Killer“ gesprochen wird?

Weil wir nicht so fake und fad sind wie die anderen. Wir sind eine massiv gute Liveband mit eingängigen Hooks, viel Charakter und Humor. Als Fan schwitzt man, singt man mit, landet man in der Wall of Death und ist happy, wenn man heimgeht und einem noch die Hits im Ohr hängen.

Korrekt - Baits sind in meinen Ohren in erster Linie eine Liveband: Dort pflügt ihr durch die Botanik, dass kein Gänseblümchen mehr steht. Wie verkopft war der „All Filler No Killer“-Prozess – oder wie live, mit all den räudigen Fehlern? Oder anders: Wie „Fucking Fake“ ist man?

Natürlich haben wir diesmal versucht, die vorhergegangenen Fehler nicht zu wiederholen, was recht gut gelang. Trotz kann man nicht alles durchplanen - Amps kackten am ersten Aufnahmetag einfach ab, ich hatte zum Vocals-Aufnahmetermin eine Magen-Darm-Grippe, die sich gewaschen hatte, und so weiter. Da müssen alle zusammenhalten und fokussiert arbeiten. Das ist uns auf jeden Fall gelungen, weil alle Songs viel klarer und durchdachter sind, auch im Sinne der Live-Performance. Es kommen fast nur Dinge vor, die wir live auch umsetzen können, sonst bringt es uns als gute Liveband auch nicht weiter. Es wäre schön, wenn wir jetzt endlich einen fixen Proberaum/eine echt Homebase für uns fänden, da meist andere Menschen unseren Prozess negativ beeinflussen. Also: Falls wer was hat??

Fakeness ist in der Kunst ja durchaus auch ein Stilmittel: Jeder hat Rollen, man gratwandert zwischen seinem tatsächlichen Ich und der Bühnenrealität. Wie gespalten wirkt das auf euch als KünstlerInnen?

Wir alle spielen in unterschiedlichen Kontexten unterschiedliche Rollen. Zum Problem wird das nur, wenn die Ehrlichkeit darunter leidet und man krampfhaft versucht, etwas zu sein, was man nicht ist. Das wirkt dann lächerlich. Die SonjafromBaits ist nicht die Prof. Sonja Maier ist nicht die Partnerin Sonja. Aber ehrlich bin ich zu mir und zu anderen in all diesen Rollen.

Zurück zu Social Media: Facebook, Instagram, Twitter, Threads, TikTok – überall muss man präsent sein, die Algorithmen lenken die Welt – mich machen sie in erster Linie aber grantig, oft rasend. Ist diese immanente Provokation gewollt, ist social eigentlich a-social?

Da geht's darum , wie ernst ich die digitale Welt überhaupt nehme. Wenn es dich nervt, dreh es ab. Mich nervt es oft auch. Aber es ist Teil der Kultur geworden und man kann es nicht mehr vermeiden. Daher sollte man es sich dort so gemütlich machen, wie es geht. Am besten mit Eselvideos und Baitscontent.

Du bist ja auch Lehrerin: Geht der Lehrplan nicht schon seit Jahrzehnten an der Lebensrealität vorbei? Wir lernen Kurvendiskussion und Integral, Jahreszahlen, wann welcher Kaiser und Pharao gelebt hat und den Molekülaufbau von Gesteinen, aber kaum/zu wenig politische Bildung, Bürokratiebullshit, digitale Grundbildung, Soziales. Mir kommt vor, dass die heranwachsende Generation über-sensibilisiert ist, gleichzeitig aber unter- oder fehl-informiert wird. Jugendliche, so scheint es mir, sind oft lost, mehr als noch die meiner Generation. Sie haben gleichzeitig alles und nichts.

Ja, oftmals sind es nicht mal die Eltern, die jugendlichen Übermut die notwendigen Grenzen aufzeigen. Das sind dann die, die null Respekt vor anderen haben und glauben, es steht ihnen alles zu beziehungsweise betrachten sie Lehrpersonen als DienstleisterInnen. Daher sollte es meiner Meinung nach für Eltern einen Kinderführerschein geben, und in der Schule für die Kids Empathietraining und Gesellschaftspolitik als Fächer. Und mehr Musik, Sport und Kunst als Mathe. Aber ich bin auch Sprachlehrerin, das heißt, ich habe sowieso keine Liebe zur Mathematik, wie sie derzeit oft noch vermittelt wird. Aber ja, mehr Menschlichkeit, weniger Egotripping, please.

Über die schwelende Beatles-Liebe von dir weiß man ja Bescheid: Ist das Cover ein Tribute an „Rubber Soul“/„Revolver“ und „White Album“?

Ganz falsche Ecke. Wir haben uns diesmal eher an alten Hip-Hop Covers orientiert.

Deine Nirvana-Affinität hört man hingegen an allen Ecken und Enden unglaublich smooth heraus. Nachdem es ABBA bereits vorgemacht haben und auch Kiss schon offen darüber nachdenken, als Avatar auf Tour zu gehen, gerade im Metal unglaublich billige AI-Cover die Runde machen: Wie steht ihr als hemdsärmelige MusikerInnen zu solchen Entwicklungen? Darf man sich denen verwehren, sie verdammen, muss man mal abwarten und schauen, sie für sich nutzen, mit ihnen spielen? Und: würdest du dir ein Avatar-Nirvana anschauen?

KIs sind jetzt schon fixer Bestandteil unserer Leben. Daher finde ich sie super, solange ich sinnvoll damit arbeite. Aber Tote auferstehen zu lassen ist eher weniger sinnvoll, meiner Meinung nach. Nein, da schau ich mir lieber die Liveaufnahmen aus vergangenen Zeiten an und lerne aus ihnen, anstatt sie zu reproduzieren. Vielleicht würde ich anders denken, wenn die Hologramm-Tickets billiger sind - weil man kann sich ja teilweise kaum noch Konzerte leisten aufgrund von Ticketmaster und Co., siehe Taylor Swift oder nun auch Pearl Jam.

"Sleep With You“, ein Streifzug durch das Patriarchat, wird optisch passend von einem Hot Dog begleitet. Was ist euer Lieblings-Würstler in Österreich? Oder gibt es zur später-früher Stunde eher Döner, Pizza, Maccie, Nudelbox?

Den perfekten Hot Dog habe ich in Österreich (noch) nirgends gefunden. Da war New York schon ganz vorne dabei. Spätnachts sind wir die Falafel/Döner-Abteilung. Da gibts am Elterleinplatz einen sehr guten.

Vollkommen uneigennützige Abschlussfrage: Baits haben einen großen Pop-Appeal, mit Rock- und Grunge-Zitaten. Aber es herrschen auch Black-Metal-Affinitäten vor. Wird es jemals einen hässlichen Black-Metal-Hassbatzen aus der Feder der Baits geben? So etwas richtig Giftiges, Gemeines?

Wenn die Welt sich so weiterentwickelt wie derzeit, mit mehr Krieg und Wahnsinn, werden wir alle in der Klimakatastrophe und dem 3. Weltkrieg in dunklen Kellern und Bunkern sitzen und unsere “BM one person projects” auf Kassette aufnehmen. Aber da nur zwei von vier Baitsies Black Metal mögen, wird das dunkle Baits-Album eher nix. Außerdem haben wir auf “All Filler No Killer” einen Blastbeat und guitar shred untergebracht. Auf den hab ich bestanden (lacht).

Baits: Live

Baits feiern den Release ihres zweiten Albums "All Filler No Killer" am 15. März gemeinsam mit Atom Womb in der Arena und spielen am 9. Mai auch im p.m.k. Innsbruck. Tickets gibt es bei oeticket.

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